Der Tod aus dem Badezimmer

Es muss nicht immer Botox sein. Krank machen kann man sich auch sehr viel preisgünstiger. Beispielsweise mit ganz gewöhnlichen Produkten zur Körperpflege wie Seifen, Shampoos, Zahncremes, Bodylotions, Deodorants oder Kosmetika

Cover_Giftcocktail_KörperpflegeDie darin enthaltenen Inhaltsstoffe sind oftmals alles andere als harmlos. Sie durchdringen die Hautbarriere und reichern sich im Körper an. Dort können sie zu Erkrankungen führen wie Hautveränderungen, Schädigung innerer Organe oder sogar Krebs. Die Pharmaindustrie steht bereits Gewehr bei Fuß, um die erkrankten Kunden der Kosmetikindustrie nahtlos zu übernehmen.

Die Buchautorin Marion Schimmelpfennig hat sich in ihrer neuesten Erscheinung dieses Themas angenommen und listet den Großteil aller bedenklichen Inhaltsstoffe ebenso minutiös auf, wie deren krankmachende Wirkungen. In ihrem Buch ‚Giftcocktail Körperpflege‘ zeigt sie auf, dass jene Substanzen, die wir uns tagtäglich auf die Haut und in den Mund schmieren, in Wirklichkeit auf die Sondermülldeponie gehören, keinesfalls jedoch ins Badezimmer.

Im Verlauf von 40 Minuten räumt Frau Schimmelpfennig gründlich auf mit der Vorstellung, das Körperpflege als Grundlage jeder Hygiene heutzutage noch gesund ist. Zugleich geben wir Tipps und nennen unbedenkliche Alternativen zum bisherigen Giftcocktail Körperpflege.

Zum Interview – Giftcocktail Körperpflege

Über denkbonus

Politischer und religiöser Freidenker | Grobstofflich | Wer sein Bewußtsein erweitern will, muss zuerst welches besitzen
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