Rüstungskonzerne wegen Flüchtlingsströmen zur Kasse bitten

Sie sind nicht nur verantwortlich sondern schuldig am Schicksal von Millionen heimatvertriebenen Menschen. Jeder dritte Heimatvertriebene kommt aus dem Nahen- und mittleren Osten. Jeder fünfte von ihnen aus Afrika. Sollen doch jene dafür gerade stehen, die für dieses Elend verantwortlich sind

Flüchtlinge im FadenkreuzKommentar – Vor zwei Tagen titelte FOCUS Online: “Hohe Unterbringungskosten: 1,7 Milliarden Euro: Ausgaben für Flüchtlinge explodieren“. Etwa 800.000 Heimatvertriebene haben in den letzten Monaten ihren Weg zu uns gefunden. Dass es diesen Menschen in ihrer Heimat so schlecht geht, liegt nicht zuletzt daran, dass uns hier so gut geht.

Die Komplizenschaft zu den Kriegstreibern in Washington hat auch Deutschland in ein kriegerisches Land verwandelt, welches seine Freiheit überall, nicht nur am Hindukusch, ‘verteidigt’. Deutsche Soldaten kämpfen für unsere Freiheit derzeit im Kosovo (763 Soldaten), in der Türkei (256 Soldaten), in Afghanistan und Usbekistan (900 Soldaten) oder im Sudan (10 Soldaten). Was zum Teufel wollen die in Somalia (144 Soldaten), am Horn von Afrika (241 Soldaten), in Mali (144 Soldaten) oder im Libanon(128 Soldaten)? Sie verteidigen dort nicht etwa unsere bürgerliche Freiheit zuhause, als vielmehr die Freiheit von einer handvoll Rüstungskonzerne, unanständig viel Geld zu verdienen. Weiterlesen

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Das Jahrhundertdesaster – Die Spaltung Europas

Die Folgen der Sanktionen gegen Russland, welche den Eurostaaten aufgezwungen wurden, sind in mehr als einer Hinsicht desaströs für die Zukunft unseres Kontinents

sosViele russische Geschäftskontakte sind weggebrochen und werden so bald nicht nachwachsen. Russland orientiert sich mittlerweile andernorts und wird seine neuen Geschäftsbeziehungen zu diesen Staaten auch dann nicht aufgeben, sollten die Europäer von ihrer Sanktionspolitik abrücken. Das politische Vetrauen ist dahin. Während europäische Politiker noch bellend am Wegrand stehen, zieht die Karavane weiter – ohne uns. Weiterlesen

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Lachnummer des Tages – USA erkennen Novorossia an und wissen es nicht

Seit 56 Jahren erkennen amerikanische Präsidenten alljährlich die Unabhängigkeit des Donbass an, ohne es zu merken

free cossiackiaSechs Jahre Amtszeit, sieben begonnene Kriege. Und ein Friedensnobelpreis. Obama hatte allen Grund, sich am 05. August vor dem Kongress mit seiner Kriegswut zu brüsten. Nur in der Ukraine, genauer im Donbass, scheint es nicht so recht voranzugehen. Nun hat sich herausgestellt, dass Washington überhaupt keinen Rechtfertigungsgrund besitzt, den antifaschistischen Freiheitskämpfern im Donbass Sezessionsbestrebungen vorzuwerfen. Die Unabhängigkeit der Ostukraine hat der ehemalige US- Präsident Twight D. Eisenhower bereits 56 Jahre zuvor in einer präsidialen Proklamation anerkannt, dem sogenannten Public Law 86-90. Am 17. Juli 1959 beschloss das Weiße Haus unter Eisenhower, die damalige Sowjetunion ein wenig zu ärgern, indem man die ‘Resolution für unterdrückte Nationen’ (Resolution Captive Nations) formulierte. Darin erkennen die USA Weiterlesen

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Das Geheimnis hinter der Massenzuwanderung

Die Hinweise mehren sich. Die nicht enden wollenden Flüchtlingsströmen nach Europa werden gesteuert und finanziert von den USA – zum Schaden Europas

Die imperiale Oligarchie und ihre Strukturen, die NATO, USA und EU, sie alle hassen das internationale Völkerrecht wie der Teufel das Weihwasser.
Denn es ist das Selbstbestimmungsrecht der Völker, welches der globalen Diktatur im Wege steht.

Stephan Steins

niemand flieht freiwilligWir schreiben das Jahr 2010. Der ehemalige EU- Kommisar António Vitorino, von 1999 bis 2004 EU- Kommissar für Justiz und Inneres, kündigt ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten an. Um den Zustrom nach Europa zu reduzieren, galt es Auffanglager für Flüchtlinge bereits in Nordafrika einzurichten. Die Zustände in diesen Lagern waren damals katastrophal. Daher sollten dort die Lebensverhältnisse verbessert und an internationale Standards angepasst werden. Vitorino hierzu wörtlich: „Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der niederländischen EU- Ratspräsidentschaft will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.“ An und für sich keine schlechte Idee. Es gab jedoch Kräfte, denen dies überhaupt nicht ins Konzept passte. Die Rede ist von der angloamerikanischen Allianz, deren Ziel es von jeher war, Europa zu schwächen und zu zermürben, um so den Widerstand der Europäer gegen einen Krieg mit Russland zu minimieren. Dies war die Geburt des arabischen Frühlings. Weiterlesen

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