Ukraine – Ehemaliger Söldner von Blackwater vermietet Lizenz zum Töten

Zum Kill In in die Ostukraine. Wer gerne mal ungestraft Menschen töten möchte, ist den Auftragskillern in der Ukraine herzlich willkommen – gegen Bares, versteht sich

Preisliste des Todes

Preisliste des Todes

Eine faschistische Safari der besonderen Art bietet der US- Söldner Stan Patton auf seinem Twitter- Account an. Wer krank genug ist, um auf hilflose Menschen in der Ostukraine schießen zu wollen, kann sich die dazu nötigen Werkzeuge direkt vor Ort mieten. Der ehemalige Blackwater- Mietkiller, der bei Twitter mit deren Firmenlogo, der Bärentatze, wirbt, hat auch sogleich eine Preisliste parat. Ein einzelner Schuss aus einer Haubitze ist für 100 Dollar zu haben. Teurer zu Buche schlägt ein Schuss aus einem Panzer mit 200 Dollar. Wer sich sogar 350 Dollar pro Schuss leisten kann, darf dafür ein Dorf beschießen. Ein ebenso ekelhaftes, wie auch bekanntes Buisiness. Bereits während des Jugoslawienkrieges wurde von dieser Praxis berichtet.

don-francesco_fontana

Don Francesco Fontana

Einer der Safaritouristen, der 53 jährige Italiener Francesco Fontana, firmiert derzeit unter dem Codenamen Don und ist offenbar zufrieden mit der Zahl seiner ‚Abschüsse‘: „Wir, die Volontäre, bekommen kein Geld. Ich habe selbst für mein Flugticket bezahlt, um in die Ukraine zu gelangen. Von einer solchen Erfahrung habe ich mein Leben lang geträumt. Hier ist kein Platz für Gefühle. Das ist Krieg und ich bin gekommen, um zu töten.“ Der ehemalige Manager hatte sogar seinen Job bei einem Autohaus aufgegeben, um seinem unmenschlichen Hobby zu frönen. Identifiziert worden war der Mann anhand eines Tattoos am Hals.

Der Don unmaskiert

Der Don unmaskiert

Der schwarze Hai, der dort verewigt ist, lässt darauf schließen, dass er in jungen Jahren ein überzeugter Fußballfan (Squalo Negredo) gewesen sein könnte. Nachdem Fontana angereist war, wurde er dem Bataillon Azov zugeordnet, welches auf Wunsch der Berater aus Washington extra für ausländische Kämpfer angelegt worden war.

Der Anführer dieser ‚Slawischen Garde‘ Wladimir Rogov hierzu: „Diese Leute verheimlichen noch nicht einmal, dass sie hier sind, um einfach die Zivilisten zu töten. Die Ukrainer sind für sie wie Papua, oder besser, wie Tiere. Im Grunde kaufen sie eine Lizenz, um hier Menschen abzuschießen, sogar mit Haubitzen, Panzern und so weiter.“

Michael Skilt

Michael Skilt

Besonderen Ruhm anzuhäufen vermochte im Kampf gegen die Zivilisten der Schwede Michael Skilt. Von Seiten der Führung des Asov- Bataillons war ihm sogar ein Orden verliehen worden für die Tötung von Aufständischen. Das Asov- Bataillon untersteht persönlich dem ukrainischen Innenminister Arsen Avakov. Skilt schildert seine Eindrücke: „Das ist ein besonderes Gefühl, wenn das Herz rast. Du hörst das Pfeifen der Kugeln und siehst, wie sie in der Nähe in der Erde einschlagen.“ Provozierend fügt er hinzu: „Ich habe gehört, dass die Aufständischen 80.000 Dollar auf meinen Kopf ausgesetzt haben, na dann los, holt mich.“

Anwerber Besson

Anwerber Gaston Besson

Die Menschenjäger gelangen in die Ukraine mit Hilfe eines geschulten Anwerbers, dem 46 jährigen Franzosen Gaston Besson. Er wirbt mit folgender Annonce für den Killertourismus: „Wir laden Sie ein, dem Asov- Bataillon beizutreten. Ohne Bezahlung. Wir sind bereit, Sii in Kiew zu empfangen. Von Ihnen benötige ich Informationen über Ihren Sozial- und Familienstand. Teilen Sie uns, wenn Sie ankommen, mit, ob Sie dazu bereit sind, selber an den Kämpfen teilzunehmen, ob sie junge Soldaten trainieren oder beides.“ Weiter heißt es in der seriös gehaltenen Einladung zum Mord: „Bei Ihrer Ankunft in Kiew erhalten Sie die Nummer unseres englischsprachigen Mitarbeiters. Die Übernachtung, das Essen usw. erhalten Sie auf unserem Stützpunkt im Südosten.“ So organisiert das Verbrechen sich selbst und verdient auch noch daran.

Quellennachweis und weiterführende Links:

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9 Antworten zu Ukraine – Ehemaliger Söldner von Blackwater vermietet Lizenz zum Töten

  1. Pingback: Ukrainische faschistische Safari – dark tourism – Preisliste des Todes! “Wir, die Volontäre, bekommen kein Geld. Das ist Krieg und ich bin gekommen, um zu töten.” Im Grunde kaufen sie eine Lizenz, um hier Menschen abzuschießen,

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  4. walterfriedmann schreibt:

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Ostukraine – Lizenz zum Töten

  5. regentraum schreibt:

    Hat dies auf kantodeaschrift rebloggt und kommentierte:
    Zum Kill In in die Ostukraine. Wer gerne mal ungestraft Menschen töten möchte, ist den Auftragskillern in der Ukraine herzlich willkommen – gegen Bares, versteht sich

  6. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  7. michel1963 schreibt:

    Hat dies auf michel1963 rebloggt und kommentierte:
    Schweinerei !

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