Dieses Moped fährt mit Wasser

Ein Industrieschweißer aus Paraguay hat sein Moped umgerüstet. Nun fährt es mit Wasser. Die Pläne für den Umbau teilt der Tüftler bereitwillig im Netz mit anderen

Wassermoped 1Pfiffig ist es ja, der 26jährige José Vaesken aus Villarrica- Guairá, einer Provinzhauptstadt im Südosten Paraguays. Um Benzingeld zu sparen hatte er nach einer günstigeren Alternative gesucht. Am kostengünstigsten ist zweifelsohne Wasser. Aber das brennt nicht, es sei denn – man zerlegt es durch Elektrolyse in zweiwertigen Sauerstoff (O2) und Wasserstoff. Dann bekommt man als Ergebnis Knallgas, genauer Wasserstoffknallgas. Und damit lässt ein Motor sich offenbar betreiben. Der Verbrauch ist, obwohl das an dieser Stelle wirklich keine Rolle spielt, auffallend niedrig. Ein erster Testlauf führte ihn von Villarrica über San Juan Bautista bis nach Asunción. Dies entspricht einer Strecke von 450 Kilometern, der Verbrauch lag bei acht Litern Wasser. Der Umbau selbst hatte Vaesken gerade einmal 600.000 Guaranies gekostet, das sind knapp 110 Euro.

Wassermoped 2

José Vaesken erfindet Wassermotor

Zudem lässt sich das Prinzip mit nur wenigen, kleinen Änderungen auch auf einen Automotor anwenden. Es müsste lediglich die Spannung erhöht und der Zündzeitpunkt verschoben werden. Das Schönste jedoch sind die Abgase, sie bestehen zu 100 Prozent aus Wasserdampf – sonst nichts. Wie José Vallinotti, der Anwalt des jungen Tüftlers, erklärte, existiert die Idee bereits seit längerem. Aus ‚ungenannten‘ Gründen, so der Jurist,  konnte sie jedoch nie patentiert werden. Um diese lange unterdrückte Technik publik zu machen, scheut Vaesken daher auch keine Öffentlichkeit. Einmal sorgte er bereits für Aufsehen, als er vor laufenden Fernsehkameras aus seinem Mopedtank das Wasser für den Antrieb trank. Sein Ziel ist es, diese Technik für Autos zur Serienreife zu bringen.

Das ist natürlich blöd. Blöd für die Ölkonzerne, die lieber Benzin verkaufen wollen. Blöd für die US- Army, die für die Ölkonzerne das Öl erobert. Blöd auch für die Rüstungsindustrie, die die US- Army mit teuren Waffen versorgt. Dabei wird Öl in vielerlei Hinsicht benötigt, nicht nur als Treibstoff. Es gibt durchaus Ölhändler, die umweltfreundlichen Treibstoffen den Vorrang einräumen würden, da sie genau wissen, dass sie ihre Ware auch andernorts an den Mann bringen werden.

Inzwischen hat der findige Kopf die Baupläne für die Umwandlungszelle Wissenschaftlern der Nationalen Universität von Asunción (UNA) zur Verfügung gestellt, damit diese daran noch ein wenig herumfeilen können. Außerdem hat er die Pläne ins Netz gestellt, wo ich sie dann auch auftreiben konnte. Sie kommen am Ende des Textes. Allerdings sind sie in spanischer Sprache verfasst. Wer sie also zu lesen vermag, fährt bald schon mit Wasser statt mit Benzin. Vielleicht kann ja jemand so nett sein, und die Pläne ins Deutsche übersetzten.

Wassermoped 3

 

Wassermoped 4

 

Wassermoped 5

 

Wassermoped 6

 

Quellennachweis:

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110 Antworten zu Dieses Moped fährt mit Wasser

  1. Pingback: Bund übernimmt Atom-Endlagerung … Sozialticker hingegen fassungslos – Der Sozialticker

  2. Werner Schneider schreibt:

    Hallo –
    Ein Verbrennungsmotor, der mit zuvor zerstäubtem H2O arbeitet, zeugt schon von der Idee her von genial-selbständiger Denkfähigkeit, die nur wenig verbreitet ist.
    Die Kausalreaktion der Laien dazu ist Typisch:
    Wiederkäuen überholter Lehrinhalte, konspirative Mutmassungen und Fatalismus als Spiegel der eigenen Passivität des Zaungastes.
    Was physikalisch über die Knallgas-Reaktion in der Schule vorkommt, sind ganz einseitige Versuchsbedingungen unter genau quantifizierten Randbedingungen.
    Die wird ein wirklich kreativer Geist bestenfalls als halbwegs nützlichen Müll einstufen und dann
    seine eigenen Überlegungen folgen lassen.
    Grundgedanke:
    Die bei einer Knallgasrektion frei werdende Wärme muss doch nicht zu 100% in Nutzenergie
    abgezweigt werden, sondern kann doch einen nennenswerten Teil davon zur Aufrechterhaltung
    einer thermisch rückgekoppelten Kettenreaktion liefern, die dann mit einem mittlleren Wirkungsgrad selbständig weiterläuft.
    Was ist daran so undenkbar?
    Skandalös wirkt dagegen die Ignoranz Staatlicher Stellen, die keine erkennbaren Anstrengungen unternehmen, solche Technologien und Talente zu fördern – und sich auf negative Fachurteile verkalkter Universitäts-Professoren verlassen anstatt den Erfinder zu fragen.
    Gruss
    Werner

  3. Rath Wilhelm schreibt:

    Wer Tesla versteht kann es! Heinz Christian Tobler…….Ohne Psiram zu fragen! Diejenigen, die über das Bekannte‘ hinaus sehen, sind definitionsgemäß, zu intelligent, ‚um normal zu sein, aber nicht normal genug, um als ‚frei von geistiger Krankheit, geistig gesund“ betrachtet zu werden. Es ist urkomisch. Trotzdem vermehren WIR UNS (angstfrei), PRÄCHTIG! Wir sind FÜR ETWAS…..

  4. Mcrious schreibt:

    Wer hätte das gedacht::

    Überwasserschiffe
    Auf der Hamburger Alster verkehrt seit 2007 ein Fahrgastschiff für 100 Passagiere, das durch Strom (ca. 100 kW) aus Brennstoffzellen angetrieben wird. Die Kosten der Brennstoffzellen betrugen 3 Mio. Euro, das komplette Schiff kostete 5 Mio. Euro. Es wurde im Rahmen des Projektes Zemships entwickelt.

    Der Energietransport über ein Gasnetzwerk erfolgt mit wesentlich weniger Verlusten (< 0,1 %) als bei einem Stromnetzwerk (8 %).[32]

    Im Brennstoffzellenfahrzeug wird mit der Brennstoffzelle elektrischer Strom erzeugt, mit dem ein Elektromotor angetrieben wird. Die Versorgung mit Wasserstoff geschieht über einen Drucktank (z. B. 700 bar) der an einer Wasserstofftankstelle aufgetankt werden kann. Auch in Bussen wird die Wasserstofftechnik praxisnah erprobt. Die aktuelle Generation von Wasserstoffbussen (2009) erreicht mit 35 kg Wasserstoff eine Reichweite von rund 250 km.[38]

    Dasch de bescht :
    Die Schweizer SBB führt seit Frühjahr 2014 in ihren rollenden Minibars mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen ein, um genug Energiervorrat für die eingebaute Espressomaschine unterwegs zu haben, die jetzt sogar auch Cappuccino den Fahrgästen unterwegs bieten kann. Die bisher verwendeten üblichen Akkumulatoren wären für diese enegrgieaufwendige Aufgabe einfach zu schwer gewesen.[44]

  5. Mcrious schreibt:

    Facts
    -Wasserstoff verbrennt an der Luft,was ein gewisses Risiko darstellt aber keine unüberwindbare Hürde,wie man sieht.
    – Wenn mann nur soviel produziert wie verbraucht wird mit ein wenig Reserve,(z B schneller fahren,mehr Spannung zur H – Produktion )hält sich das In-die- Luft-fliegen in Grenzen.
    Der Chemielehrer lebt ja auch noch !!
    Sinnvoll ist auf jeden Fall ein Elektromotor und die Brennstoffzelle zum laden der Batterie die wiederum den Emotor antreibt was ein viel besseren Wirkungsgrad ergibt.
    Verbrennungsmotoren auch mit Wasserstoff betrieben sind nie so effizient wie Emotoren.
    danke fürs lesen

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  8. siatsenetnetjeru schreibt:

    Hat dies auf Siats Gedanken rebloggt und kommentierte:
    Na, das nenn ich mal interessant🙂.
    Ein Moped, das mit Wasser fährt. Klasse!
    Bin mal gespannt, wie lange das Online bleibt :-/.

  9. Manni halt schreibt:

    Da braucht man keine lange Übersetzung !! Und wirklich nicht mehr NEU !!
    Es funktioniert ganz einfach wie bei einer Batterie !
    Ähnlich wie bei den PKW-Nachrüstsätzen wie im folgenden LINK.
    http://www.fuelcat.de/cellcat-startseite.html
    Der Unterschied ist nur , dass der Pfiffige wie er meint … das Gas in einer Flache sammelt, welches entsteht , wenn er z.B. nachts zu Hause die E-TEchnik durch ein Ladegerät aktiviert . Mittels einer Pumpe bzw. kompressorähnlichem Gebilde könnte er die Gasflaschenladung noch steigern. Was dann bei seinem grobmotorisch zusammengebasteltem Moped in den Bereich „Explosionsgefahr“ wechselt.
    Nicht umsonst sind immer noch keine Wasserstoffautos auf unseren Straßen ! Bei den vielen sowieso schon schweren Unfällen würde es ggf. zu verheerenden Explosionen kommen.
    Ein CellCat ähnliches Gebilde bzw. eine starke Batterie kann ich an dem Moped nicht erkennen. Also , wenn Flasche leer , dann leer und schieben.
    Mag ja sein , dass es für seinen Arbeitsweg um die Ecke reicht …

    • Manni halt schreibt:

      Als Nachtrag zu meinem Beitrag und nochmaliger Betrachtung der Technik könnte es sogar sein , dass das Gas direkt im Betrieb entsteht und reicht. Ein kleiner Startschuß Strom durch ein Ladegerät falls Flasche mal leer und den Rest schafft die Lichtmaschine evtl..
      Für eine kleine Mofa könnte es vielleicht sogar reichen. Das war es dann aber auch.

      • J schreibt:

        Das glaube ich nicht, um das Wasser zu zerlegen, braucht man ja genau so viel Energie, wie die Verbrennung abgibt – aber vielleicht kann man Bremsenergie und Bergabfahrten zur Reichweitenverlängerung nutzen…

  10. Dimi schreibt:

    Nicht der Wasserstoff treibt den Motor an, sondern eine hochexplosive Nitro-Verbindung, die dabei entsteht.

    • UNSINN schreibt:

      Sieht mir aus wie ein 2 Takter somit ist es technisch unmöglich!!!

      Also Bullshit!!!

      • Nishabda schreibt:

        Das ist eindeutig ein Viertakter, das sieht man sofort (Anordnung von Auspuff und Einlass, Zylinderkopf). Wer das Teil als Zweitakter bezeichnet hat eindeutig keine Ahnung von Motoren.

  11. Pingback: TimeToDo.ch vom 19.02.2013, Freie Menschen, freie Energie, freie Welt Teil 5 | LeakTube.tv

  12. Viele Grüße schreibt:

    Sollte das noch jemand lesen, so hab ich hier einen kleinen Beitrag zu leisten. Mein Freund Dayan Guelmes (Kubaner) hat ein solches Moped seit langem. Dieses fährt mit Wasser und einem kleinen Anteil Benzin. Baupläne bekommt ihr übrigens im Internet, wenn Ihr nach Geet-Reaktor googlet. Paul Pantone (Amerikaner) hat diesen Reaktor schon vor zig Jahren gebaut. (Daher ist es auch nicht patentfähig, da es das schon gibt.) Dies ist ihm allerdings schlecht bekommen. Die amerikanische Regierung und die Mineralölindustrie hatten wohl etwas dagegen. dass dann ein Motor mit weniger als 25 % der sonst üblichen Menge an Kraftstoff auskommt. Das Moped von Dayan braucht ca. 1 Liter auf 100 Kilometer. In Frankreich gibt es bei Landwirten eine recht starke „Geetfraktion“, da diese naturgemäß an einem niedrigen Verbrauch ihrer Maschinen interessiert sind.
    Es gibt übrigens weitere innovative Ansätze, um den Kraftstoffverbrauch von Antrieben verschiedener Art zu senken bzw. ganz zu eliminieren (z. B. Peter Bammers Antriebskonzept mit Ölhydraulikmotor, angetrieben durch Potentialausgleich zweier Hochdrucksolarpanele,(Soviel ich weiß, wurde er geschäftlich ruiniert.) oder ein Magnetmotor bei dem in einem Kreis Magnete angeordnet sind, die durch Auslenkung aus der Achse durch versetzt gegenüberliegender Gleichpoligkeit in Bewegung kommen). Leider ist es politisch nicht gewollt, dass sich spritsparende Konzepte durchsetzen. Was wäre der Fiskus ohne Mineralölsteuer, Ökosteuer auf den Kraftstoff und der noch hinzukommenden Umsatzsteuer. Also das ganze Umweltgedöns von politischer Seite ist Unsinn. Statt dessen verfolgt man so einen Mist, wie die Elektromobilität. Wer möchte drei, vier oder noch mehr Stunden warten, bis der Akku wieder voll ist. Mir reichen schon fünf Minuten, wenn ich an der Tanke warten muss. Das ist nichts weiter, als eine Huldigung an die Energiekonzerne.

    Viele Grüße

    • Wydra schreibt:

      Das mit der „Öl-Lobby“ ist mir bekannt. Wenn diese hier beschriebenen Konzepte funktionsfähig sind, warum schließen wir uns nicht zusammen – um eines dieser Konzepte gemeinsam umzusetzen?

      • Frank56 schreibt:

        Das wäre eine tolle Idee! Die neuesten BHKW laufen ja auch mit dem „Papenburger Kraftstoff“, 3/4 Wasser und 1/4 Bio-Diesel, und ich denke es gibt noch andere Überraschungen, und auch der Wilerk-Generator soll ausschießlich mit Wasser auskommen (Thermolyse). Es gibt bereits viele Gruppen, denen man sich bei Interesse anschließen kann!

      • M. Issionar schreibt:

        @alle Fans dieser „Lösung“

        Es ist vielleicht nicht ganz unwichtig, wo die Energie für diese „Lösung“ herkommt.

        Wäre das alles wirklich so einfach, würde es wahrscheinlich bereits seit Jahrhunderten gemacht werden. Warum ist das wohl nicht der Fall?

        Aber das ist ja genau der Punkt, warum unsere Grünen Öko-Faschos so scharf sind auf eCars. Die klimagläubigen des Herrn sehen nur, dass der Strom total sauber aus der Steckdose kommt. So sauber, dass die Steckdose hinterher genauso sauber ist wie vorher.

        Also wenn das nicht die göttliche „Lösung“ ist.

      • Frank56 schreibt:

        @ M. Issionar

        „Aber das ist ja genau der Punkt, warum unsere Grünen Öko-Faschos so scharf sind auf eCars. Die klimagläubigen des Herrn sehen nur, dass der Strom total sauber aus der Steckdose kommt. So sauber, dass die Steckdose hinterher genauso sauber ist wie vorher.“

        Wer glaubt, dass die einfach nur dumm sind, der täuscht sich. Die sind abgebrüht, vorsätzlich verlogen, machthungrig, und Kriegspartei! Der Strom aus der Steckdose bringt auch ein paar Überraschungen mit sich, die Konzessionsabgabe, die Stromsteuer, die KWK-Umlage, die EEG-Umlage, die §19 Stromnetz-Entgelt-Verordnung, die Offshore-Haftungsumlage, die Umsatzsteuer!

        Nur ehrliche Politiker gehen auch ehrenamtlich ins Kanzleramt, und eine ehrliche Gesellschaft gibt es nur ohne Geld.

      • stuepfnick schreibt:

        Lieber M. Issionar: Und das Benzin kommt ja wohl direkt aus dem sauberen Zapfhahn, wo es gleich von unter der Tankstelle nach oben gepumt wird, was natürlich auch der natürliche Fundort ist, wo natürlich keine Förderung von Irgendwo (vermutlich Nahost), kein weiter Transport über Pipelines, Sniffe & LKWs nötig ist, keine Raffinerie, die aus dem Öl noch Benzin/Diesel/Kerosin macht und wohl auch nicht nochmals LKWs, die das dann erst zur Tankstelle bringen. Nein, das kommt ja aus der Zapfsäule :-p

      • rosmarin schreibt:

        Find ich auch.Auf gehts Leute!

      • raphael schreibt:

        binn dabei habe grose halle motoren moppets und autos

    • stuepfnick schreibt:

      Sorry, aber Elektroautos sind schon absolut super für den Alltagsgebrauch (Kurz & Mittelstrecken)! Im Normalfall wartet man auch nicht auf die Ladung, sondern steckt zu Hause in der Garage an und ist dann immer voll, wenn man losfährt, also keine nervigen Halte bei Tankstellen notwendig.
      Man muss allerdings noch anstecken, wenn man nach Hause kommt (oder falls es etwas bringt, man es möchte, bei einem Besucht bei Freunden, am Arbeitsplatz, etc.) Das wird in Zukunft aber auch wegfallen, es gibt schon Aufrüstungen für Induktions-Ladung – für zu Hause reicht es dann einfach in die Garage zu fahren & das Auto abzustellen. Weiter muss man nichts tun.
      Richtig cool wird es aber erst dann, wenn sich da ein Standard durchsetzt, so dass eben viele Parkplätze mit Induktionsladern ausgestattet werden, wäre auch optimal für Taxis, wenn an den Stammplätzen diese Induktionslader im Boden wären.

      Und dank des hohen Wirkungsgrades von ca. 90% entspricht der Energieverbrauch nur einem Bruchteil dessen eines Verbrenners, neben besserem Drehmoment (Beschleunigung), ruhigerem Fahren (mehr Komfort), usw.
      Da kann man etwa sagen, ein Kleinwagen braucht auf 100 km ca. soviel Energie, wie in 1,5 Litern Sprit enthalten sind. Kostet zwar ca. €3,- da der Strom etwas teurer ist, ist aber immer noch ein Bruchteil von Benzin/Diesel.

      Was anderes ist es nur, wenn die Reichweite nicht ausreicht (also für Fernstrecken nur z.T. geeignet und da auch erst mit größeren Akkus, die 200+ km mit einer Ladung schaffen, z.B. Tesla Model S mit 450km pro Ladung), aber auch da gibt es schon Akkus, die sich in wenigen Minuten laden lassen, bei handelsüblichen Fahrzeug dauert eine Schnellladung allerdings noch ca. 30-60 Minuten, je nachdem. Wobei die Ladezeit von 0-100% dabei relativ uninteressant ist, das einzig wichtige, sind die km pro Zeit (Minute oder Stunde) oder fragt ihr euch immer, wie lange euer Handy auflädt und wartet darauf?! Ich schäzte mal, 90% wissen nichtmal, wie lange das Handy ladet, das lädt man auch während man schläft oder irgendwas anderes macht.
      Akkutausch gibt es auch, das geht sogar schneller als tanken, ist aber mit vielen Problemen verbunden, wie verschieden Akkutypen/Kapazitäten, verschiedenen Fahrzeugen, wem gehört dann welches Akkupack, usw. usf. – da sehe ich nicht viel Zukunft.

      Wäre es euch da auch lieber, man müsste dafür extra zu einer Tankstelle gehen, um das Handy aufzutanken, auch wenn es dann nur 1-5 Minuten dauern würde?! Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen …

      • Holger schreibt:

        Falls es jemanden interessiert:
        1. Die Energiedichte von Akkus und allem anderen womit man Energie speichern kann, ist ca. 1/100 von Benzin/Öl/Gas. Auch H2 kommt nur auf ca. 1/10. Das mag für Autos noch nicht so die Rolle spielen, aber LKWs, Schiffe (also die großen) und Flugzeuge zu elektrisch zu betreiben wird schwierig bis unmöglich.
        2. Akkus produzieren keine schädlichen Abgase, aber erstens sind die darin enthaltenen Metalle immer problematisch (mit genug Geld könnte man das lösen) und zweitens muss der Strom auch irgendwo herkommen.
        3. Der Elektromotor hat einen verdammt guten Wirkungsgrad. Aber Akku-Laden/Entladen und Stromerzeugung verschlechtern den Gesamtwirkungsgrad aufs lächerliche.
        4. Mit genug Geld lassen sich sicherlich viele Probleme lösen und wunderbar Energie erzeugen, solange es nicht unser eigenes Geld ist. Es läuft letztendlich immer auf die wirtschaftlichste Lösung hinaus.

  13. Mo Petz schreibt:

    Stellt sich nur noch die Frage, wo der Strom für die Elektrolyse herkommt? Aber das ist ja einfach: aus der Steckdose natürlich.
    Das Moped mal einen Moment in den Hintergrund stellend, die Frage ist, warum dieses Verfahren – zumindest solange bis echte Freie Energie verfügbar ist UND GEWOLLT IST – nicht bereits jetzt dazu dient, Energie zu speichern.
    Warum Pumpspeicherkraftwerke bauen und ähnlichen Böldsinn, oder zu der Überschuss-Energie, die Steinzeitwindmühlen und Solarkraftwerke teilweise erzeugen, sogar noch Geld dazuzulegen, damit das Ausland den Strom dann gnädigerweise abnimmt?
    Daran, dass Elektrolyse nicht bereits jetzt im großen Maßstab gemacht wird, zeigt, dass hier nur Idioten im Auftrag anderer regieren.

    • Th. Nikola schreibt:

      … und ich dachte es liegt daran, dass Wasserstoff extrem flüchtig ist und sich sehr schnell wieder mit Sauerstoff verbindet? Kann man auch selber nachprüfen. Einfach mal eine kleine Anordnung basteln bei der Wasserstoff und Sauerstoff getrennt angezapft werden können und den Wasserstoff in einen handelsüblichen Luftballon „einsperren“. Nun lasst ihn mal ein paar Stunden liegen. Ihr werdet sehen das er sehr schnell an Volumen verliert.

    • stuepfnick schreibt:

      Das liegt am niedrigen Wirkungsgrad. Da kriegt man im Endeffekt nur ca. 50% des eingespeisten Stroms wieder raus, während es bei Pumpspeicherkraftwerken nahezu verlustfrei geht.

    • stuepfnick schreibt:

      PS: Dort, wo es keine hoch-effizienten Speicher, wie Pumpspeicherkraftwerke oder Akkus gibt, oder diese zu teuer sind, nutzt man eh Elektrolyse, um zumindest einen Teil des überschüssigen Stroms zu speichern und verwendet diesen später wieder mit Hilfe einer Brennstoffzelle. z.B. bei den iCloud Server-Farmen von Apple wird überschüssiger Solarstrom so gespeichert oder in machen Städten der Überschuss in Elektrolyse gesteckt und den Wasserstoff nutzt man dann für den Antrieb von Bussen, o.ä.
      Da gibt es schon einiges, nur wenn es auch effizienter geht, wie mit Pumpspeicherkraftwerken, dort nutzt man das natürlich auch. Eh klar, oder?

  14. Mexx schreibt:

    Könnte mir wer sagen welches Moped das auf dem Bild ist! Ist leider schwer zu sagen ob der Motor mit Gemisch (1:25) fährt. Wenn er nur das Wasser verwendet hätte und ohne Öl hätte er niemals die 450 km geschafft

    • Th. Nikola schreibt:

      Wenn er tatsächlich den Zündzeitpunkt entsprechend ändert und das HHO-Gemisch es zulässt, könnte es sein das er mit Implosion den Kolben nicht durch Druck sondern durch Zug antreibt. Da eine Implosion eher kühlend wirkt, entsteht dadurch auch weniger Reibung weil sich die Teile im Motor ja nicht so sehr ausdehnen wie in einem Explosionsmotor?

  15. Heinz (hudy99) schreibt:

    Das Problem ist das sich zu viele Ahnungslose mit dem Problem beschäftigen anstatt denen den Rücken frei zu halten, die wissen wovon sie reden. Hier in Deutschland gibt es zwei drei Leute, denen ich das zutraue. Ganz oben auf der Liste Professor Turtur,

  16. valeriustrax schreibt:

    hat leider ien problemchen die sache, istn zweitakter und der brauch auch öl sonst motor fest, macht er also ein knallgas öl gemisch 1:25……ja klar……. das ist unsinn und verstößt gleich mehrmals gegen physikalische gesetze, ausser man ist ökofanatisch denn gehts natürlich…….

  17. kmslavik schreibt:

    LEIDER, ES FUNKTIONIERT NICHT … und die Geschichte ist der Fake des Sommers 2013. Der Grund: Zur Herstellung von 1 Kubikmeter Wasserstoff (gasförmig) oder Knallgas wird eine elektrische Energie von rund 4,5 kWh benötigt. Ein Moped mit 50 ccm Hubraum und einer Drehzahl von 6000 UpM würde bei einem Verhältnis von 1:7 (1 Teil Wasserstoff, 7 Teile Luft) rund 2,0 m³ Knallgas pro Stunde benötigen. Das wiederum bräuchte zur Erzeugung 8,55 kWh Strom. Das schafft die Lichtmaschine des Mopeds nie und nimmer. Würde man diese elektrische Energie DIREKT zum Fahren benützen, wäre das deutlich ökologischer und wirtschaftlicher. Wasserstoff macht nur dort Sinn, wo elektrische Energie sehr billig ist … z.B. bei Atomkraft … Mist. Tja, leider: Ein Perpetuum Mobile gibt’s nicht.

  18. Peter Kuntschitsch schreibt:

    Das Gleiche in Grün…

    http://www.motor-talk.de/forum/wilerk-motor-laeuft-mit-regenwasser-t3579357.html

    Perpetuum Mobile gibt’s ja genug. Leider, und das meine ich ehrlich, funktionieren sie nicht.

    • Mo Petz schreibt:

      Perpetuum Mobile gibt’s ja genug. Leider, und das meine ich ehrlich, funktionieren sie nicht.

      Tesla hatte Anfang der des 20. Jahrhunderts nachweislich einen Motor, der mit „Freier Energie“ betrieben wurde.
      Die Unterlagen sind verschwunden, und das werden sie auch bleiben, denn in diesem System, das davon lebt, dass man einen anderen findet, den man über den Leisten ziehen kann, damit man Profit erwirtschaftet, damit man dann Geld hat, mit dem man dann mehr oder weniger gut leben kann, kann es systembedingt keine Autarkie – darauf läuft die Nutzung Freier Enerige letztlich hinaus – geben.

      Freie Energie, das Perpetuum Mobile, hätten wir schon, wenn wir frei wären und nicht dieses eigentumsbasierte Werte-/Geldsystem hätte.

      Raumenergie/Freie Energie: Sie kommt in Freiheit, oder sie kommt gar nicht

      • Paul Sommer schreibt:

        Kannst Du mir mal bitte deine Definition von „Nachweislich“ erklären? Für mich ist ein Nachweis ein Dokument oder eine funktionierende Maschine. Eine Phantasterei, die beides nicht liefert gilt wohl nur unter unheilbaren Esospinnern als nachgewiesen.

  19. sevens schreibt:

    Endlich die Naturgesetze aus den Angeln heben, davon träumt die Menschheit wohl noch bis an ihr Ende. Die Hoffnung stirbz zuletzt.

  20. rubenkelevra schreibt:

    Schönes perpetuum mobile.

    Ein paar Monate zu früh hier reingestellt, oder fällt bei den Wassermotorfanatikern der 1. April irgendwie anders?😉

    Weitere Infos über dieses „Konzept“ hier:

    http://psiram.com/ge/index.php/Wasserauto

    • El Frederik schreibt:

      Ob’s nu ein Fake ist oder nicht, kann ich nicht bewerten.
      Bewerten kann ich aber, dass du einen Gedankenfehler machst, denn :
      Es wurde ja nie beheuptet, dass es ein Perpetuum mobile ist🙂

      Vorteilhaft ist so ein Motot trotzdem, denn es gibt keine Abgase😉

      Wenn man nun noch einen Katalysator für den Spaltungsprozess einsetzen würde, würde tatsächlich auch mehr Energie rauskommen, als man reinsteckt, da der Katalysator ja bekanntlich die benötigte Energie für den Spaltungsprozess herabsetzt😉

      • pedda schreibt:

        Katalysatoren setzen die Aktivierungsenergie herab, nicht die Energie die man tatsächlich aus einem Prozess gewinnt.

        Das was hier vorgestellt wird ist ein klares Perpetuum Mobile das immer wieder auftaucht. Wenn man Wasser reinsteckt, und hinten genau dieses Wasser wieder rausbekommt, dann hat man dazwischen keine Energie gewonnen. Da kann man soviele Katalysatoren reinstecken wie man will.

        Abgesehn davon zeigt die Grafik einen Tank der offensichtlich den entstehenden Wasserstoff und Sauerstoff nicht voneinander abtrennt. Beide würden (sollten sie denn entstehen) schon im Kopfraum des Tanks miteinander reagieren. Was Elektroden ohne Stromversorgung sein solln ist mir auch schleierhaft.

        Mich wundert das nicht dass man das „aus unerklärlichen Gründen“ nicht patentieren kann. Es ist einfach Schwachsinn …

  21. Hicks schreibt:

    Wer das hier blind hoch jubelt hat in der Schule wohl nicht aufgepasst und die Gesetze der Thermodynamik nicht kapiert.. LOL Das wäre das selbe Prinzip, als wolle man ein Fahrrad mit einem Elektromotor betreiben, der seinen Strom vom Fahrraddynamo bekommt. Glückwunsch Leute! LOL

    • Frank56 schreibt:

      Jeder macht seine Entwicklung, solange er ein Ego hat. Ist es wirklich dein Wissen, was du hier zum Besten gibst, oder ist es das Wissen von anderen, was andere von anderen dir in der Schule beigebracht haben, und was du zu glauben hast, wenn du ein guter Schüler sein willst? Das nennt man Konditionierung, und die schleppst du ein Leben lang mit dir herum, bis du aufwachst, und den Umstand verstehst! Bewußtsein fängt an, wenn du verstehst, dass du nicht der Denker bist! Was will dein Ego hören, wie klug du bist, oder wie toll du in der Schule aufgepasst hast? Hicks, du darfst wieder spielen. Wir wissen bereits, der Erfinder hat vergessen dich zu fragen, sonst hätte er es gar nicht erfunden!

      LG

      • denkbonus schreibt:

        Nein, die Quelle habe ich ja angeben. Persönlich denke ich nicht, dass das so einfach ist. Aber es gibt mehr als ein Möglichkeit, Wasserstoff und Sauerstodd zu trennen, beispielsweise durch Diffusion anstatt durch Elektrolyse. Auch stellt sich die Frage, wieviel Knallgas für einen Hub notwendig ist. Mehr braucht man nicht zu generieren, dafür jedesmal aufs Neue.

        Wie gesagt, kann sein, oder auch nicht. Übersetzt die Bauanleitung, dann wissen wir mehr.

      • pedda schreibt:

        Der Unterschied zwischen einem Dogma und einer wissenschaftlichen Lehre ist der, dass jeder dazu eingeladen ist die wissenschaftliche Lehre zu hinterfragen und zu wiederlegen.
        Es ist bis jetzt kein einziger Fall bekannt der die Hauptsätze der Thermodynamik verletzt hätte, von daher nehme ich auch an dass dieser Fall ein Hoax ist. Klar, ich kann mir nicht 100% sicher sein, aber es ist sehr sehr wahrscheinlich, basierend auf alles was wir von dieser Welt wissen.

        Ich weiß auch nicht ob Rentiere fliegen können, ich hab nur nie eins gesehn dass es getan hätte, von dem her nehm ich an dass sie es nicht können. Perpetuum Mobile sind genau diese Kathegorie …

    • Singularität schreibt:

      Hicks, da muss dann wohl eine Fremdenergie im Spiel sein. Versuche das Spiel mal mit einem Permanentmagneten welches ein Kraftfeldgefälle erzeugt oder eine zusätzliche Beschleunigung der Elektronen im Dynamo hervorrufen. So dass man mehr Energie rausbekommt, wie zuvor reingesteckt worden ist. Und dieses Prinzip widerstrebt auch nicht gegen die Hauptsätze der Thermodynamik. Da es sich hier um ein offenes System sich handelt…😉
      Zum Thema perpetuum mobile nun oben. Das heißt nur wie, in ständiger Bewegung… Dann frage mal einen Astro- Pysiker warum unsere Erde seit ca. 4,6 Milliarden Jahren lang um die Sonne kreist?😉

      • Paul Sommer schreibt:

        Vielleicht, weil da einfach nichts ist, was sie bremst?
        Und wenn sie doch etwas gebremst wird (in Millionen von Jahren) rutscht ihre Umlaufbahn ein paar Meter hin zur Sonne, und mit der so gewonnenen Energie kreist sie wieder ein paar Millionen Jahre weiter. Am Ende fällt sie doch hinein (wenn die Sonne nicht vorher sterben würde)
        So einfach ist die Welt, wenn man Grundkenntnisse von Physik hat.

        Zudem ist deine Definition von Perpetuum Molile etwas kindlich. Es geht im Grundsatz nicht um ewige Bewegung (auch wenn der Name das nahe legt), sondern um um die Neu-Erzeugung der durch die Bewegung verbrauchten Energie aus dem System selbst heraus. Und genau diese Möglichkeit wiederspricht allen uns bisher bekannten Naturgesetzen.

  22. Pirat schreibt:

    Bin da eher skeptisch, der Wasserstoff muss erstmal produziert werden. Und womit produziert man den ? mit Strom und Strom wird bekanntlich aus Kohle oder Atomkraft gewonnen. Wenn man da noch den Umwandlungsverlsut hinzunimmt wäre das somit nicht sehr ökologisch. Es sei denn man würde den Wasserstoff irgendwo in der Wüsste durch eine risige Solarindustrie produzieren lassen.

    • anoni mus schreibt:

      Für einen Motor mit 1400cm³ Hubraum benötigt man 10 cc/sec Knallgas.Einheiten umrechnen ergibt:
      10 cc/sec sind also 10 ml/sek – also 600 ml/min
      Nur 0,6 Liter pro Minute für einen Motor mit 1400cm² Hubraum!

      Pro 100cm³ Hubraum werden also nur 0,0428 Liter Knallgas pro Minute benötigt, eine unglaublich geringe Menge, die jede Lichtmaschine mit Leichtigkeit produzieren kann. du kannst also sehr wohl deinen wasserstoff selber in der benötigten menge herstellen. du benötigst etwa 3 – 5A was jede lichtmaschine schaft. selbst ein moped. da gibt es zum teil spulen die diese leistung bringen können. und dann ist da sproblem gelößt. wenn ihr nicht alle so engstirnig wärt und allen anderen was nachplappert. ihr habt es nichtmal versucht. aber weil 10 menschen vor euch sagen es wird nichts. sagt ihr das auch. und diese menschen die das vor euch sagen waren anno 1900 in der schule wo man an sowas noch garnicht gedacht hat.

      bevor ihr so ein schwachsinn erzählt von wegen es funktioniert nicht. probiert es oder macht euch schlau.

  23. Swarsulf schreibt:

    hahaha😄
    das ist mal ein dummer Fake😄
    die Spannung, die dieser Motorroller generiert, reicht nicht aus, um ausreichend Wasserstoff zu erzeugen
    aber nehmen wir an, das das funktionieren würde, wären die Explosionen im Kolben sehr nachteilig, da innerhalb kürzester zeit der Kolben rostet, die Gefahr, das einem der „Treibstoff-Schlauch“ platzt ist so enorm, da er den entstandenen Sauer- und Wasserstoff gleichzeitig hin durchleitet
    das Ding ist, wenn es denn funktionieren würde, eine rollende Bombe

  24. Pingback: Dieses Moped fährt mit Wasser | denkbonus | Norbertschulze1's Blog

  25. Thomas Mitsch schreibt:

    Reblogged this on Thomas Mitsch’s Weblog und kommentierte:
    Tolle Sache, bitte weiterteilen

  26. Andy schreibt:

    Interessehalber mal eine kleine Frage. Im hiesigen Sprachgebrauch ist ein Moped ein 2-Takter. Bekanntlich fahren 2-Takter mit Gemisch, wo nimmt also das Wasserstoff -Moped die Kolbenschmierung her? Ist mir nicht ganz klar, Sorry

  27. malus e no schreibt:

    Reblogged this on malus e no und kommentierte:
    ….haett‘ i nua wos g’lernt……..

  28. Pingback: Schlechte Nachrichten fuer die Oelkonzerne | Dontyoubelievethehype

  29. Pingback: Wassermotor, oder nich´. Das ist hier die Frage – Wellmann

  30. Pingback: Anonymous

  31. Pingback: Achtung, keine Satire: Baupläne für den Wassermotor frei im Netz und jetzt bei Wellmann – Wellmann

  32. brubaker schreibt:

    Keine Übersetzung und kein Nachbau zwecks verifikation? Arm! Wir haben es ja nicht besser verdient.

  33. josef schreibt:

    Geht nicht gibts nicht! Es gibt noch so viel was wir noch nicht erklären können. Nichts kommt von Nichts, aber von nichts kann auch Etwas kommen😀. Quantenfluktuationen sind noch ziemlich unverstanden (und wir wissen noch nicht einmal ob dieser Ansatz die Realität angemessen beschreibt). Aber in einem ist man sich ziemlich sicher, in sehr kleinen Größenskalen treten Phenomäne auf, die mit unserer Erfahrung der Realität wenig gemeinsam haben.
    Dinge die wir momentan noch nicht verstehen warten darauf erforscht zu werden, um vielleicht ein besseres Verständnis für die Wirklichkeit zu erlangen.

    Wer an einem solchen Thema interessiert ist sollte auch folgend Links besuchen, um seinen Horizont zu erweitern:

    http://www.steorn.net/heating/
    (es gibt anscheinend doch „Wirkungsgrade“ über 100% – kommt eben drauf an was man unter Wirkungsgrad versteht, es gibt mehr Energie als wir momentan versehen. Wenn man bedenkt, dass 99,9999% des Raumes aus noch unerforschtem, unbekanntem Nichts bestehn, ist es eher verwunderlich, dass wir bereits so viel erklären können. Phänomene die über unsere Kenntnisse HInausgehen, gibt es nur deshalb wenige, weil unser Gehirn so konzipiert ist, sich die Wahrnehmung auf Grund der Erfahrung zurechtzubasteln und deshalb unbekannte Dinge möglicherweise, auf Basis der Natur des Menschen, nicht erkannt werden können)

    http://www.kornkreiswelt.at/

    http://wal-energie.blogspot.com/2011/03/hho-knallgas-braungas-wasserstoffmotor.htmlRDb6k

    Erfahrung ist nur eine Ansammlung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat. (Einstein)

  34. neodahn schreibt:

    für die elektrolyse benötigt man strom. woher ist der denn dann?

  35. Pingback: Moped fährt mit Wasser | Postswitch

  36. wurzelberg schreibt:

    Fahren mit Wasser(ohne zusätzliche Energiezufuhr): Ich halte das, nachdem ich mich seinerzeit mindestens 2 Jahre mit dem Thema, auch praktisch, befasst habe, für einen grossangelegten Schwindel. Neben diesem José Vaesken, geistern schon seit einigen Jahren mehre „Wassermotorerfinder“ mit ihren Plänen durchs Netz, ich erinnere hier z.B. an Daniel Dingel. Man möchte gerne auswegsuchende Bastler und Energieinteressierte und Sparer von den wirklich machbaren Dingen ablenken. Tatsächlich kann man mit einem einfachen Elektrolyser über die Batterie, Wasserstoff bzw. Knallgas erzeugen und in den Motor einleiten. Ich halte es in manchen Fällen für möglich, auf diese Weise auch den Verbrauch zu reduzieren. Das geschieht aber nicht auf eine geheimnisvolle Weise, sondern dadurch, dass die Verbrennung im Motor effektiver wird. Problem dabei: Es ensteht vermehrt Wasser im Motorraum, was diverse Vorkehrungen erfordert.
    Um die sogenannte „Freie Energie“, um die es hier geht, bzw. wie die Enthusiasten diesen Schwindel gerne nennen, hat sich eine ganze Szene gebildet, die sogar von Regierungsinstitutionen protegiert wird. Schliesslich hat der Staat dem derzeitigen Energiebeschaffungs, -erzeugungs und -verbrauchszenario einen hohen Anteil seiner Steuereinnahmen zu verdanken. Autarkisierungsbemühungen und damit Steuerausfällen begegnet man am besten mit Streuung von viel Desinformation. So neutralisiert und bindet man forschrittliches Denken und Bemühungen von der Energieabhängigkeit wegzukommen.

    • Dref schreibt:

      Meiner Meinung nach beendet man fortschrittliches Denken und Bemühungen eher auf klassischem Weg mit Mord und Inhaftierung, bzw. Verteufelung. So wurde der Joint zum Mordinstrument. Substanzen die das kreative Denken anregen sind schließlich eine Gefahr für die „Zivilisation“

    • Mike schreibt:

      Nun, wenn es nur solche Negativdenker wie Dich hier geben würde, dann würde die Menschheit wohl noch am Lagerfeuer in der Steinzeit sitzen … genau den gleichen Sch… haben die Pessimisten auch vor anderen Ereignissen wie das Fliegen, die Atombombe oder die Mondlandung von sich gegeben.
      Denk mal darüber nach🙂

      • Dref schreibt:

        zu „Negativdenker“
        Da habe ich inzwischen meine eigene Wortschöpfung auf Lager: „Gegensprech“ (in Anlehnung auf Orwells Neusprech). „Gegensprech kennt man ja bereits aus dem Mittelalter. Dort gab es auf die Therorie der runden Erde auch ordentlich Gegensprech von den Gnomen. Die Erde ist doch eindeutig eine Scheibe! Gut, dass aufgrund des Gegensprechs auch die Anhänger der runden Erde auf den Scheiterhaufen gepackt wurden. Ohne Gegensprecher wäre damals Gerechtigkeit nie vollzogen wurden! Hoffentlich werden heute die Kohlendioxidverbrecher ihrer gerechten Strafe zugeführt!

        Hoch lebe die runde Erde!
        Vermaledeit sei die hohle Erde!

      • Dref schreibt:

        So ne Scheiße, natürlich heißt es:
        HOCH LEBE DIE SCHEIBE ERDE!

      • Ziegenzottel schreibt:

        Falsch. Wir hätten kein Feuer.

    • Joachim Wydra schreibt:

      Wurzelberg, das ein OTTO-Motor mit einem Gemisch aus H und O2 betriebstauglich ist, das ist Gegenwart! – war einer der ersten in Deutschland, der an der UNI Kaiserslautern 1974 das entwickelt hat. Das eine Wasserelektrolyse möglich ist, sei auch Fakt. Aber diesen am Motor während der Fahrt herzustellen momentan lächerlich. Hinzu kommt, das ein Wasserstoffgemischt wirklich bei Unfällen bombenartig reagiert … Ansonsten finde ich die Idee „bombig“.

      • FrankÖ schreibt:

        Hallo Joachim,
        da ich selber kein Techniker sondern „nur Nutzungs orientierter“ Laie bin, wäre ich sehr an deiner Meinung interessiert:
        1. zu dem US-Angebot http://www.water4gasstore.com
        2. in Stationärmotoren (u.a. zur Stromerzeugung) wäre das Wasserstoffgemisch doch ungefährlicher beizumischen und damit hohe Diesel-Einsparungen möglich? Ähnliches gilt für Holzgas-Anwendung!?
        3. Schwungrad-Energie müßte doch auch zur Effizienzsteigerung beitragen?
        Danke im voraus!

      • wurzelberg schreibt:

        Joachim,sie müssen genauer lesen was ich schreibe. Ich rede von Wasser, als Grundtreibstoff und Energieträger, nicht von Wasserstoff und Sauerstoff. Ich selbst habe einen Elektrolyser gebaut und bin damit gefahren. Das funktioniert – aber nicht ohne Benzin oder Diesel. Ich glaube auch, dass Wasserstoff der Energieträger der Zukunft wird. Aber die Energie für dessen Erzeugung wird mit ziemlicher Sicherheit nicht aus dem geheimnisvollen Äther oder orgonschen Wellen kommen, sondern aus den reichlich und natürlich vorhandenen Potentialen.

    • El Frederik schreibt:

      Eigentlich braucht es nur einen geeigneten Katalysator zur Herabsenkung der erforderlichen Energie für den Spaltungsprozess und schon geht die Rechnung auf : Man bekommt unterm Strich Energie raus.

      Keine Anhnung wie man den passenden Katalysator findet oder ermittelt ausser durch Ausprobieren.
      Hätte ich das Geld und ne kleine Werkstatt, würde ich jedenfalls als erstes Palladium ausprobieren, denn das Löst Wasserstoff am meisten von allen Elementen. Afaik das 600 Fache des Eigenvolumens ( Numerische Angabe ohne Gewähr; Allenfalls auf Wikipedia nachschauen😉 )

      • hholzgra schreibt:

        Wenn man den Energieerhaltungssatz einfach so mit Katalysatoren aushebeln könnte dann wäre das Universum vermutlich schon längst den Hitzetod gestorben … ein Katalysator senkt die Aktivierungsenergie, ändert aber nichts an der eigentlichen Energiedifferenz zwischen Ausgangs- und Endprodukt

      • Elmar Dylong schreibt:

        Mal genau hinsehen, der Mann kann garnicht mit reinem Knallgas fahren, das würde kein Kolbenmotor lange mitmachen. Schaue ich mir das Bild an steckt der einen Schlauch vom „Gasgenerator“ in einen Vergaser, also würde ich meinen der fährt hauptsächlich mit Luft, oder eben sehr hohem Luftüberschuss. Erwärmt man Luft (die ja hauptsächlich aus inertem Stickstoff besteht) expandiert sie, da brauchts kein reines Knallgasgemisch zum fahren. Aber Hochfrequenz (oder eben die richtige Frequenz/Resonanz) taugt erwiesenermaßen sehr wohl um die Elektrolyse effizienter zu machen. Obs der katalysator bringt? Wer weiß?

  37. ChefbloggerJürgen schreibt:

    Sollte es funktionieren hättest Du bei uns im freien Europa umgehend die Ölmafia am Hals….
    Es würde erst zugelassen, wenn die Ölreserven unseres Planeten im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt sind.

  38. A. Martens schreibt:

    Elektrolyse die genug Knallgas für einen Verbrennungsmotor mit angekoppelten Generator erzeugt inklusive Überschussenergie?! Wenn ich ein Video der ganzen Geschichte sähe könnte man vlt. den Aufbau und den Generator am Moped genauer betrachten.
    Wäre zu schön um wahr zu sein

    • Markus P schreibt:

      Du suchst ein passendes Video dazu? Hier: http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U&feature=player_detailpage …dies ist nur ein Beispiel von vielen Tüftlern, die dieses Prinzip umsetzen und für den Dauerbetrieb verfeinern (Ihr müsstet mal meinen Keller sehen😉. Unter http://www.overunity.de und http://www.watercar.ch findet Ihr die derzeitigen Ergebnisse (auch zu anderen Themen).

      Ob das oben genannte Mopet nur mit Wasser fährt, kann ich nicht sagen, weil die Zeichnung sehr dürftig ist und eine solch kleine Zelle (er benutzt einen Separatorzelle, die H und O2 voneinander trennt… wäre gut für eine hiesige TÜV-Zulassung, weil Knallgas nicht erlaubt wäre) zu wenig Gas erzeugt für einen solch großen Motor.

      Unumstritten ist, dass die Elektrolysezellen mit vielen parallelen Stahlplatten (meist Edelstahl) einen Wirkungsgrad von mehreren hundert Prozent haben !! Das ist definitiv bewiesen und für jeden nachvollziehbar. Warum dies allerdings so ist, kann noch keiner genau beantworten (für eine groß angelegte Forschung fehlt derzeit das Interesse).

      Sollte jemand hier wirklich Interesse und Möglichkeiten haben, wird er unter den oben genannten Adressen sicher sein Interessengebiet finden.

      Viel Erfolg,
      Markus

  39. Flo schreibt:

    Kann das nicht mal einer nachbauen? Würde auch (innerhalb Deutschland) zu einer Vorführung kommen.

  40. duesenvorschub.ch schreibt:

    …dann werden die schönen Dorfbrunnen, jedes offene Gewässer und die Wasserhahnen zuhause plombiert…es geht doch nicht dass man unversteuert oder durch die Finanzwelt kontrolliert eine allgemein verfügbare Energie nutzen kann! Bei der Sonnenenergie hapert es derzeit noch sehr mit der Besteuerung?

  41. Physik zählt. schreibt:

    Energiemässig ist dies ein Unsinn. Um Wasser zu elektrolysieren braucht der Bastler Strom und zwar leider etwas mehr, als er durch die anschliessende Verbrennung wieder an Energie gewinnt.
    Die Idee, mit Wasserstoff einen Motor zu betreiben, ist alt. Sie dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffverbrennungsmotor

  42. lemniskatie schreibt:

    Reblogged this on Lemniskatie.

  43. Pingback: Dieses Moped fährt mit Wasser | Maria Lourdes Blog

  44. Solveigh Calderin schreibt:

    So glaubwürdig ich das insgesamt halte, so unglaubwürdig ist der „Industrieschweißer“ in dieser Angelegenheit.

    • Dref schreibt:

      Bist Du Fern-seherin? Also ich finde eher den Wasserantrieb, aber wie könnte ich mir ein Bild des Bastlers machen, wenn von ihm hier gar keinen Eindruck bekommen konnte.

      Höchst interessant, wie schnell Menschen über andere werten, obwohl sie ihn gar nicht kennenlernen konnten. Nicht einmal ein Video, wo man sich über die Körpersprache ein Bild machen kann, nichts, aber über den Menschen werten.

      Desweiteren wäre ich jetzt so gar nicht auf die Idee gekommen, über den Menschen zu werten. Da gabs mal eine Sendung, die hieß „Wer bin ich?“

      • Dref schreibt:

        P.S. Ich wollte sagen „…ich finde eher den Wasserantrieb UNGLAUBLICH,…“
        Sorry

      • Solveigh Calderin schreibt:

        Dass ich mit meiner Einschätzung nicht so ganz falsch lag, auch wenn es besser gewesen wäre, sie als Frage und nicht als unumstößliche Tatsache zu formulieren – pardon dafür! – ergibt sich aus diesen beiden Links, die in einem Kommentar zu diesem von mir weiterverteilten Artikel veröffentlicht wurden:

        http://membres.multimania.fr/stuck/Wasserstoff/Wasserstoff_3.html

        http://www.elektronikpraxis.vogel.de/elektronikfertigung/fotovoltaik/articles/167807/

      • Solveigh Calderin schreibt:

        P.S. Damit ist auch die „Unglaublichkeit des Wasserantriebes“ an sich beantwortet. Sie ist NICHT unglaublich.

      • Dref schreibt:

        Wenn Du das auf weiterführende Erkenntnisse bassierst ist das natürlich in Ordnung! Ich las nur den obigen Text und ansonsten nichts weiter. Ich bin halt allgemein allergisch gegen falsche Hellseher mit ihren Vorurteilen….

        Liebes Grüsle zum Abschluss

      • Solveigh Calderin schreibt:

        Mein erster Kommentar beruhte auf meinem Gefühl und die dem Allgemeinwissen zuzuordnenden Kenntnisse der Physik.
        Die Grundlage und Bestätigung dazu erhielt ich ein paar Stunden später🙂
        Dir ein schönes Wochenende.

      • Dref schreibt:

        Wenn sich Dein Gefühl bestätigt, dann ist das natürlich toll! Überdies hat wohl die natürliche Matrix (Resonanz, Morpho. Feld…) zugeschlagen. Ich switchte gerade bei Youtube zum Thema Hypnose und war mir sicher Dein Gesicht in nem comment zu erkennen. Sachen gibts…

      • Solveigh Calderin schreibt:

        Mich interessiert zwar AUCH das Thema Hypnose, und auch mit den morphogeneitschen Feldern und der „natürlichen Resonanz“ habe ich mich beschäftigt, ich erinnere mich jedoch nicht, dazu mal kommentiert zu haben. Du würdest auf YouTube wohl auch kaum mein Gesicht finden…

    • Dref schreibt:

      Da sieht mans wieder wie Dref sich täuschen kann. Aber Hauptsache wir haben uns alle lieb und knuddeln uns

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