Bundeswehr ohne Schießgewehr

Ach Gott, unsere Bundeswehr ist bei ihren Auslandseinsätzen hilflos. Denn deren Gewehr, das G36, wird beim Schießen so heiß, dass es sich verbiegt und nicht mehr trifft. Gut für die Einheimischen. Schlecht für Auslandseinsätze und schlecht auch für jene Firmen, die an diesen Friedensmissionen gut verdienen

pengKommentar – Einmal davon abgesehen davon, dass die Bundeswehr also 20 Jahre gebraucht haben soll, um herauszufinden, dass ihr Gewehr nicht schießt, ist noch einiges mehr daran lächerlich. So z.B. dass es tatsächlich ein Land auf der Welt (Deutschland) geben soll, dass so dämlich ist, in aller Welt zu verkünden, dass seine Waffen nichts taugen. Ein höher zu hütendes Militärgeheimnis ist eigentlich nur schwer vorstellbar. Nun weiß es jedoch jeder: „Unser G36 schießt nur Fahrkarten.“ Ja nee, klar. Weiterlesen

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USA planen Riegel quer durch Asien

Es ist eine jener Meldungen, die nur allzu schnell übersehen werden. Washington versendet 150 Tonnen diplomatische Geheimpost an die US- Botschaft in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek

Uncle Sam downEinem Bericht der kirgisischen Zeitung ‘Delo Nr.’ zufolge war am 28. März dieses Jahres ein schweres Transportflugzeug vom Typ An-124 Ruslan von Abu- Dhabi aus in die kirgisische Hauptstadt Bischkek gestartet. An Bord befanden sich sieben Container mit einem Gesamtgewicht von 78 Tonnen, die, als Diplomatengepäck deklariert, vom Zoll ungeprüft durchgelassen werden mussten. Zwei Tage später wiederholte sich das Szenario mit demselben Flugzeug und diesmal fünf Containern mit einem Gesamtgewicht von 74 Tonnen an Bord. Also insgesamt 152 Tonnen an geheimer Fracht. Eine Anfrage an die US- Botschaft wurde abgeschlagen. „Wir werden das nicht kommentieren“, teilte das Presseamt der Botschaft lapidar mit. Interessantes Detail am Rande; im Jahre 2013 hatte die US- Luftwaffe ähnliche ‘diplomatische Fracht’ nach Kiew transportiert. Kein halbes Jahr später begannen die Ereignisse rund um den Maidan. Wie der ukrainische Gheimdienst SBU ermittelt hatte, enthielten die versiegelten Kisten 60 Millionen US- Dollar in frisch gedruckten, kleinen Scheinen. Eben diese Geldscheine im Wert von 10, 20, 50 und 100 US- Dollar waren später während der Unruhen auf dem Maidan verteilt worden, um die angebliche Opposition bei Laune und bei der Stange zu halten. Weiterlesen

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Bedrohte Zukunft

Im Gespräch mit Jungle Drum Radio sieht Gabriele Krone Schmalz den Frieden in Europa bedroht

Krone-SchmalzAllzu weit entfernt, so die Professorin für TV und Journalistik, sei die Ukraine nun auch wieder nicht. Es sei ein Fehler europäischer Politiker gewesen, die Ukraine dazu zwingen zu wollen, sich zwischen Europa und Russland zu entscheiden. Wenig rühmlich in diesem Zusammenhang sieht sie die Rolle der Medien. Ein knapp achtminütiges Interview, bei dem die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt.

Zum Interview mit Gabriele Krone Schmalz

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Seltsames um den Tod des Co-Piloten

Unmittelbar nach der Verkündung der Staatsanwaltschaft, der Co- Pilot der Unglücksmaschine habe Selbstmord verübt und dabei Passagiere und Flugbegleiter mit in den Tod gerissen, geschah etwas durch und durch merkwürdiges

Die Verleumdung, das freche Gespenst
setzt sich auf die edelsten Gräber
Heinrich Heine

warnungDie Facebook- Seite des Co- Piloten Andreas Lubitz wurde über Nacht gelöscht. An deren Stelle erscheint nun eine gefälschte Facebook- Seite unter dem Namen des Toten. Und auf dieser Seite steht, eingepflegt unter Namen und Konterfei des toten Lubitz, ein Eröffnungspost, wie er ungeheuerlicher nicht sein könnte. Hier der Text mit nachfolgender Analyse. Weiterlesen

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