Silvesterunruhen waren geplant

Was wir an sexueller Gewalt während der Silvesternacht erleben mussten, war der Beginn einer Farbenrevolution, nicht nur hier in Deutschland

Danach - Bild: Aprés les coups / Etienne Valois / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Danach – Bild: Aprés les coups / Etienne Valois / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Da werden die CIA- Schergen in Langley wohl lange Gesichter gemacht haben. Anstatt den eigens organisierten Flüchtlingsströmen nach Deutschland panisch die Türe vor der Nase zuzuhauen und sofortige ‘Gegenmaßnahmen’ einzuleiten, hieß es plötzlich allenthalben: „Refugees welcome.“ Decken und Spielzeug wurden gespendet, Begrüßungskomitees gebildet, Hilfsbereitschaft wurde demonstriert. So klappt das mit dem Nachbarn, jedoch nicht mit dem Bürgerkrieg, der hier angezettelt werden soll, um Deutschland und damit Europa weiter zu schwächen. Was Wunder also, dass Obamas Intelligenzbestien da etwas nachhalfen, um endlich den ersehnten Konflikt schüren zu können. Und was für ein kurzfristiges Datum wäre dafür besser geeignet, als der Silvesterabend? Jung und alt auf den Straßen und ein jeder mit genügend Geld auf Tasche, um anständig feiern zu können. Und so nahm das Verhängnis seinen Lauf. Weiterlesen

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Terrorkalif Obama im Gegenwind der UNO

Nachdem nun sogar der Daesh mit seinen Gotteskriegern Obama zum Kalifen des IS gekührt und sich bei ihm für die Waffenhilfe aus dem zerstörten Libyen bedankt hat, wird es langsam ungemütlich für die Kriegstreiber in Washington

Uncle Sam beim FeuermachenKommentar – Wie der Präsident der 70. UN-Vollversammlung Mogens Lykketoft unlängst in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Tass bekannt gab, war die ‘Demokratisierung’ des Iraks keine gute Idee.

  • „Wir können nicht abstreiten, dass die Invasion der USA im Jahr 2003 aus vielen Gründen – und der Präsident Obama hat es selbst gesagt – eine falsche Entscheidung war. Als noch gefährlicher erwies sich jedoch, dass jene, die diese Entscheidung getroffen haben, keinerlei Vorstellung besaßen, womit sie es zu tun haben. Ihnen war unklar, wie sich die Folgen zunehmender Differenzen in der Gesellschaft vermeiden lassen, was den Nährboden für das Entstehen des IS geschaffen hat.“

So ist das eben mit den westlichen Gotteskriegern (In God We Trust). Die US- Soldaten sind wohl darauf ausgebildet, jederzeit improvisieren zu können. Deren Planung befasst sich vor allem mit dem Reingehen und nicht mit dem Rückzug. Dieses Verhalten scheint aus dem Vietnamkrieg zu stammen, bei dem so gut wie nichts aus Washington heraus planbar war. Die Situation im Dschungelkampf gebietet Improvisationstalent geradezu, will man überleben. An den Schreibtischen Washingtons wusste damals niemand, wie es in den Kriegsgefangenenlagern nahe der Grenze zu Laos tatsächlich aussah. Also lautete die Devise vor Ort: „Erst mal reingehen und die Lage peilen, dann fällt uns auch was geeignetes ein.“ Hat damals schon nicht geklappt, wie wir alle wissen. Weiterlesen

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2016, das Jahr des Friedens?

Ob die Kriegstreiber in Washington und Europa es nun einsehen wollen, oder nicht – das Spiel ist vorbei

Uncle Sam is guilty - Bild: David Dees / ddees.com/ / CC BY

Uncle Sam is guilty – Bild: David Dees / ddees.com/ / CC BY

Kommentar – 2016 wird voraussichtlich das Jahr der Entscheidung über Krieg oder Frieden. Das Zepter abgegeben haben die USA bereits, wenn auch unfreiwillig. In Syrien hat Amerika die Mutter aller Ohrfeigen kassiert. Der Angriff auf einen syrischen Stützpunkt mit drei bis vier Toten und etwa 20 Verletzten war letztlich nur ein verzweifelter Nadelstich. Genauso wie der Angriff auf einen irakischen Stützpunkt mit 30 Toten. Ein Plan, der funktioniert, sieht anders aus. In Syrien ist Schluss mit lustig, seit Assad klar erklärt hat, das jedes fremde Flugzeug, welches unerlaubt die Grenze passiert, als Feind betrachtet und ohne Warnung abgeschossen wird. Die Mittel hierfür hat er nun, durch die S 300 und S 400 von Russland. Die für Syrien bestimmten US- Kampfflieger mussten daher auf ihren Stützpunkt nach Großbritannien zurückkehren. Und unsere Tornados? Naja, die können leider keine Fotos machen und sind bereits wieder zurück gekehrt. Weiterlesen

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Erdogans Sohn unter Mordverdacht auf der Flucht

Nach Angeben des russischen Geheimdienst SVR sollen der Onlineplattform whatdoesitmean.com zufolge Hinweise existieren, die nahelegen, dass der Sohn des türkischen Premiers, Bilal Erdogan, die beiden Journalistinnen Serena Shim und Jacky Sutton vergewaltigt, gefoltert und anschließend ermordet haben soll. Zur Seite gestanden haben soll ihm dabei der türkische Inlandsgeheimdienst MIT

Serena Shim

Serena Shim im Auftrag von PressTV.ir

Die amerikanische Journalistin libanesischer Abstammung Serena Shim war gerade einmal 29 Jahre alt, als sie im Auftrag des iranischen Fernsehsender PressTV einen Bericht veröffentlichte, in dem die türkische Unterstützung für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) deutlich wurde. Ihre Recherchen brachten unter anderem zu Tage, dass die Türkei Lastwagen der World Food Organisation nutzte, um den IS mit militärischem Gerät zu beliefern. Am 19. Oktober 2014 wurde sie vom MIT festgenommen. Dann soll sie dann wohl verhört, gefoltert, vergewaltigt und ermordet worden sein. Der türkischen Zeitung  Hürriyet zufolge soll sie auf dem Rückweg von Kobane ins türkische Suruc mit ihrem Fahrzeug frontal gegen einen Betonlaster geprallt und dabei gestorben sein. Zuvor war sie von türkischen Behörden mit einer Anklage wegen Spionage konfrontiert worden. Ihr Statement hierzu lautete: Weiterlesen

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