Seltsames um den Tod des Co-Piloten

Unmittelbar nach der Verkündung der Staatsanwaltschaft, der Co- Pilot der Unglücksmaschine habe Selbstmord verübt und dabei Passagiere und Flugbegleiter mit in den Tod gerissen, geschah etwas durch und durch merkwürdiges

Die Verleumdung, das freche Gespenst
setzt sich auf die edelsten Gräber
Heinrich Heine

warnungDie Facebook- Seite des Co- Piloten Andreas Lubitz wurde über Nacht gelöscht. An deren Stelle erscheint nun eine gefälschte Facebook- Seite unter dem Namen des Toten. Und auf dieser Seite steht, eingepflegt unter Namen und Konterfei des toten Lubitz, ein Eröffnungspost, wie er ungeheuerlicher nicht sein könnte. Hier der Text mit nachfolgender Analyse.

Das ist das Monster Andreas Lubitz – This is the german wings monster co pilot Andreas Lubitz. He killed over 150 People

Der 28-jährige Andreas Lubitz riss am Dienstag mit einem Airbus A320 150 Menschen in den Tod. Der junge Mann war vom Flugzeugtyp fasziniert.

Andreas Lubitz (28) riss 150 Menschen in den Tod
Pilot hämmert gegen Tür: «Ein fürchterliches Gefühl, eine Wahnsinnssituation»
«Eine These spricht für ein Selbstmordattentat»
Andreas Lubitz (28) stammt aus Montabaur in Rheinland-Pfalz. An der Seite von Patrick S. flog er am Dienstag mit einem Airbus A320 von Barcelona Richtung Düsseldorf. Doch das Flugzeug kam nie an. Über den französischen Alpen stürzte es ab, 150 Menschen starben. Nach neusten Erkenntnissen sass Lubitz alleine im Cockpit, als die Maschine in eine Felswand prallte – und er hat sie bewusst zum Absturz gebracht.

Lubitz war ein begeisterter Pilot. Er war ein langjähriges Mitglied eines Fliegervereins. Als Jugendlicher habe er als Segelflugschüler gestartet und es schliesslich zum A320-Piloten geschafft, schreiben seine betroffenen Kollegen auf der Vereinsseite. Es sei sein Traum gewesen. «Den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte.»

2013 wurde Lubitz in die Datenbank der Federal Aviation Administration (FAA) aufgenommen. Und sein Facebook-Profil zeigt: Lubitz interessierte sich besonders für den Flugzeugtyp A320. Er folgte einer Seite, auf der erfahrene Piloten verschiedene Szenarien, technische Informationen und operative Fragen diskutierten. Am 24. März 2015 riss Lubitz schliesslich mit genau diesem Flugzeugtyp 150 Menschen absichtlich in den Tod.

Um es kurz zu sagen, dieser Post kam nicht besonders gut an. Der erste Kommentar darauf lautete dementsprechend: „Das einzige M*nster hier ist der/die Ersteller/in dieser Seite.“ Dieser Trend setzt sich im weiteren Kommentarverlauf so fort. Auffallend sind nun folgende Punkte

  • Der Text ist geschrieben wie ein klassischer Bericht, also entsprechend einer journalistischen Darstellungsform, wie sie nur Menschen mit redaktioneller Ausbildung anwenden.
  • Der Bericht enthält Details über den Piloten, die ohne intensive Recherche nicht erhältlich sind und die von journalistischen Laien eher nicht zutage gefördert werden können.
  • Aus den Kommentaren geht hervor, dass diese Seite bereits zigmal von empörten Lesern gemeldet wurde. Dennoch ist sie immer noch online, während die echte Seite, die Lubitz zu Lebzeiten betreut hatte, verschwunden ist.
  • Das Verschwinden der Originalseite kommentiert Lubitz‘ geheimnisvoller Ersatzmann mit den Worten:Seine Facebook Seite wurde mittlerweile von irgendjemand der wohl Zugriff auf sein Passwort hatte deaktiviert? Wer wusste noch vorher dass er vor hatte ueber 150 Menschen kaltbluetig in den Tod zu reißen! Die Person die seine Facebook Seite deaktiviert hat koennte moeglicherweise wichtige Beweise vernichten!Das ist klassischer Propagandastil in drei Sätzen: „Ich weiß von nichts, Lubitz ist ein Mörder, andere sind schuld.“ Und dazu immer wieder Bilder mit dem Gesicht des verstorbenen Lubitz auf dessen gefaketer Gemeinschaftsseite. Direkt darüber prangt der Link zu einem extrem tendenziösen Video auf Youtube, in dem im Stile klassischer Mainstreampropaganda die Schuld des Co- Piloten suggeriert wird.

Davon abgesehen, dass ein solches Verhalten einfach widerlich gegenüber den Familienangehörigen und Freunden des Toten ist, gibt es einen weiteren Punkt, der eigentlich bereits klar für sich spricht. Es geht um den sogenannten Flugdatenschreiber, auch als Black Box bekannt. Er dokumentiert alle technischen Details eines Fluges, indem er bis zu 2500 verschiedene Daten festhält, von der exakten Lage des Flugzeugs im Raum über die Stellung jeglicher Klappen bis hin zu Informationen, ob und wann genau welcher Pilot welchen Knopf gedrückt und welchen Hebel betätigt hat. Wie bereits gestern bekannt gegeben worden war, wurde der Flugdatenschreiber gefunden. Allerdings nur die Box, der Speicherchip darin fehlte. Offenbar strahlen diese Geräte ein Peilsignal aus, um besser gefunden werden zu können. Wer auch immer den Chip entfernt hat, musste ein entsprechendes Empfangsgerät für das Peilsignal haben. Ich hab keins und Ihr sicher auch nicht. Es steht außer Zweifel, dass der Chip noch vor dem Eintreffen der Bergungskräfte verschwunden sein muss mit der klaren Absicht, die Wahrheit über den tatsächlichen Hergang zu vertuschen. Und einen Tag später berichten plötzlich sämtliche Medien: „Der Lubitz, der war’s.“

Links:

https://de-de.facebook.com/andreas.lubitz.3

https://www.facebook.com/pages/Andreas-Lubitz/1565862750338783

https://www.facebook.com/1565862750338783/photos/a.1565864363671955.1073741828.1565862750338783/1565863457005379/?type=1

https://www.facebook.com/pages/Andreas-Lubitz/1565862750338783?sk=photos_stream

https://www.youtube.com/watch?v=8Do6N4Tvg74

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19 Antworten zu Seltsames um den Tod des Co-Piloten

  1. Jörg schreibt:

    Nachtrag
    Hier noch der sehr interessante Beitrag von „Anonymous“: https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/posts/885804631465998:4?_fb_noscript=1

  2. Jörg schreibt:

    1.) Vorweg sehr gute neue links zum Thema:
    http://www.mmnews.de/index.php/etc/41513-4u9525-fragen-bleiben , http://www.svz.de/nachrichten/themen/flug4U9525/zweifel-an-der-selbstmordthese-id9367261.html , http://21stcenturywire.com/2015/04/05/scapegoat-is-germanwings-co-pilot-andreas-lubitz-being-framed-for-french-alps-crash/

    2.) Die Manipulation der öffentl. Meinung
    Ja, es ist ganz eindeutig so, daß mit allen Methoden auf ein gewissen Ergebnis hin gearbeitet werden soll.
    Dazu gehört übrigens auch wieder einmal das Zusammenspiel(!) dieser korrupten Medien mit gewissenlosen Staatsanwaltschaften: Schon beim Edathy-Fall und ganz besonders schon zuvor beim Fall des Ex-Bundespräsidenten Wulff hatten die mainstream-Medien die Staatsanwaltschaften bei ihrem unlauteren Vorgehen stets unterstützt.
    Das unlautere Vorgehen der Staatsanwaltschaft bestand immer darin, völlig regelwidrig – und unter Vorenthaltung der tatsächlichen FAKTEN – stets allein „Würdigungen“ und „Wertungen“ vorab durchsickern zu lassen, um die öffentliche Meinung vorab in eine bestimmte Richtung zu lenken. Gegen eine Überprüfung ihrer Behauptungen und der Preisgabe der Fakten ihrer „Würdigungen“ und „Bewertungen“ hatten sich die Staatsanwaltschaft zugleich immer heftig gesperrt. Und die korrupten Medien haben dieses Spiel auch noch vorangetrieben – und stets davon Abstand genommen, der StA auf den Zahn (Fakten – nicht Würdigungen) zu fühlen.

    Dasselbe nun im Fall Germanwings 9525: Lauthals verkündet die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, der Browserverlauf eines vom Co-Piloten benutzten Tablets zeige auf, daß der Co-Pilot sich mit „mit medizinischen Behandlungsmethoden befasst“ habe, gezielt nach der „Umsetzungsmöglichkeiten einer Selbsttötung“ gesucht und sich „mit Suchbegriffen über Cockpittüren und deren Sicherheitsvorkehrungen auseinandergesetzt“ habe.

    Unsere Lügenmedien haben dies sofort marktschreierisch übernommen (z. B. http://www.spiegel.de/panorama/germanwings-absturz-co-pilot-informierte-sich-im-netz-ueber-suizid-a-1026935.html ).

    Sieht man sich die Presseerklärung der StA Düsseldorf an – siehe z. B. (pdf): http://www.welt.de/bin/pe-139061852.pdf – so fällt auf, daß die StA , die doch ohne weiteres hätte schweigen und eine endgültige Bewertung/Würdigung hätte abwarten können, unbedingt vorpreschen will, mit den dramatischen Behauptungen der Co-Pilot habe sich mit „medizinischen Behandlungsmethoden befasst“, „Umsetzungsmöglichkeiten einer Selbsttötung“ und „mit Suchbegriffen über Cockpittüren und deren Sicherheitsvorkehrungen auseinandergesetzt“. Aber WARUM die Staatsanwaltschaft diese „Suchbegriffe“ so bewertet und insbesondere WELCHE Suchworte denn (angeblich) der Co-Pilot in seinen Browser eingegeben haben soll, will die StA wieder einmal auf gar-gar-gar- keinen Fall bekannt geben!.

    Die StA will nur mit ihren „Bewertungen“ und „Würdigungen“ vorpreschen und die öffentliche Meinung in dieselbe Richtung wie die Lügenmedien steuern. Und ihre alleinige(!) Aufgabe allein TATSACHEN(!) zu verlautbaren (zumindest bis zu einer abschließenden Auswertung aller Tatumstände), will sie gerade nicht nachkommen!

    Statt dessen macht die StA diese längliche und zeitraubende Ausführung (s. link oben): „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einzelne Suchbegriffe auch auf Nachfrage nicht bestätigen oder gar mitteilen werden und deren Bewertung der Auswertung und Würdigung aller Beweismittel vorbehalten bleiben muss. Aufgrund des Umfanges der Dokumente und der Vielzahl der Dateien sind weitere Ermittlungsergebnisse in den nächsten Tagen nicht zu erwarten. Um den Ermittlungen Fortgang geben zu können, bitten wir auch deshalb, bis dahin von Nachfragen abzusehen.“

    In einem Bruchteil der Zeit, die sie für diese längliche Erklärung brauchte, hätte die StA die paar Suchworte einfach bekannt geben können! Eine Gefährdung der Ermittlung wäre nicht zu befürchten gewesen!
    Und gerade gegen ihre eigene scheinheilig vorgebrachte Begründung für das Verschweigen von Tatumständen – „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einzelne Suchbegriffe auch auf Nachfrage nicht bestätigen oder gar mitteilen werden und deren Bewertung der Auswertung und Würdigung aller Beweismittel vorbehalten bleiben muss“ – verstößt doch die StA gerade selbst! denn sie selbst prescht doch vor mit ihrer „BEWERTUNG“ und „WÜRDIGUNG“ der Suchworte im Browserverlauf!

    Und die Journaille macht dieses Spiel wieder einmal (Affäre Wulff) begeistert mit, wenn die StA wieder einmal „bewertet“ und „würdigt“ um die öff. Meinung zu lenken, und die Journaille dies jubelnd kolportiert – statt die StA nach den zugrundeliegenden Fakten (Suchworte) zu fragen!

  3. zeitzeichen schreibt:

    Bezug, Video: „Germanwings: Neue Aufnahmen der schwierigen Such- und Bergungsarbeiten“

    Die natürlich berechtigte Frage: Was sollte zu sehen sein?

    Zumindest die Einschlagstellen der offiziellen Angaben zufolge auf 800 km/h beschleunigten zweimal zweieinhalb Tonnen Triebwerksmasse aus Titan und hochfestem, hitzebeständigem Stahl? Die großflächig Verbrannte Vegetation? Eine schwarz verkohlte Felswand durch die für einen zweistündigen Flug sicherlich mitgeführten Tausenden Liter hochbrennbaren Kerosin-Treibstoffs, der bei einem solchen besonders harten Aufprall an Land, mit gebrochenen Tanks, brennend heißen Triebwerken, hoher Reibungshitze und dem zu erwartenden Funkenflug sofort explodiert, wie wir spätestens seit dem 11. September 2001 wissen und weiter auch in dem Video zum Unfallbericht eines tragischen Unfalls bei „nur“ 400 km/h zu sehen ist?

    Wer möchte sich schon nachsagen lassen, gleich jede abstruse Verschwörungstheorie zu glauben, also wird nachgeprüft.

    Der offiziell angegebene Absturzort vorher (anschließend sind oben rechts und laut den Zeitangaben der Kartenanbieter „Google“, „Bing“ und „Here“ Bilder für den Ort aus den Jahren 2012, 2013 und 2015 anwählbar):

    http://wikimapia.org/#lang=de&lat=44.282359&lon=6.438742&z=18&m=h

    Der offiziell angegebene Absturzort nachher:

    http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/germanwings-233~_origin-71bb04fb-d857-40b9-9d4c-1c3b3346f48d.html

    Welche Spuren an einer Felswand hinterlließ bereits der tragische Crash einer viel kleineren Maschine bei der halben Geschwindigkeit von 400 km/h, als 2011 sechs Menschen ihr Leben verloren?

    Vorher (Flugzeug der gleichen Modellreihe, Bild: Wikipedia):

    Nachher:

    Unfallbericht, Video:

    http://www.fox10phoenix.com/story/18248275/2012/05/09/leaked-faa-memo-sheds-light-on-superstition-mountains-plane-crash

    Als Angehöriger unschuldiger Opfer würde ich wohl zuerst wissen wollen, wenn an einer offiziellen Story etwas faul sein könnte und sicher wird jeder Fluggast wollen, dass der tatsächliche Absturzort und die wirkliche Absturzursache ermittelt werden, um Wiederholungen auszuschließen, daher können die Verschwörungstheoretiker ihre gespielte Empörung ruhig für sich behalten.

    Laut den auf Flightradar24 leider inzwischen komplett gelöschten Radardaten lag die Flughöhe ab 9:40 UTC während der letzten Minute bevor von dem Airbus 320 plötzlich kein Radarecho mehr zurückkam und 6 Kilometer, ausgehend von 800 km/h, 27 Sekunden vor Erreichen der angegebenen Absturzstelle, ohne weiteren Sinkflug bei 2000 Meter über Meer, der Einschlag in eine im Durchschnitt etwa um 45 Grad geneigte Felswand soll nach offiziellen Angaben dann bei einer Höhe von 1641 Metern über Meer erfolgt sein, etwa 4 Kilometer links neben dem 2961 Meter hohen Berg Tête de l’Estrop und einem Wintersportgebiet.

    Weitere Daten zu Topologie, Kurs, Entfernungen (die Seite „geoportail“ erfordert eine aktuelle Flash Player-Version, auf älteren Rechnern oder bei geringer Bandbreite bitte bis zu 30 Sekunden Ladezeit einplanen):

    Flightradar24, Daten inzwischen gelöscht, Nachweis (Meldung: „Sorry, but we could not find flights for specified aircraft in our databases“, bitte die Seite ganz nach unten scrollen): http://www.flightradar24.com/data/airplanes/d-aipx

    Einige Angaben aus dem Gedächtnis: Laut Flugverlaufsprotokoll 9:40 UTC bis 9:41 UTC kein Sinkflug mehr angezeigt, Höhe konstant bei etwa 6800 Fuß über Meer (2072 Meter über Meer), kommend von La Javie und Beaujeu in etwa 600 Meter Abstand parallel zur Landstraße D900, von dort etwa 12 Kilometer, etwa 2 Minuten bei 800 km/h auf direktem Kurs bis zu der offiziell angegebenen Absturzstelle (Tagesschau gibt die Hochweide hinter dem oberen Rand des Hanges an, Bild 2: http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/germanwings-233~_origin-71bb04fb-d857-40b9-9d4c-1c3b3346f48d.html )

    Kurs von La Javie, Beaujeu:

    http://geoportail.fr/url/7F7wDv

    Letztes Radarecho über dem Staatsforst „Foret Domaniale du Labouret“, Flughöhe 2072 Meter über Meer:

    http://geoportail.fr/url/7F7PPc

    von dort noch etwa 6 Kilometer bis zur Stelle auf 1614 Meter über Meer:

    http://geoportail.fr/url/7F7Pn5

    Fazit: Eine Urlaubsreise mit dem Auto und zu Fuß führte mich in die wunderschönen und seit Jahrzehnten landwirtschaftlich und touristisch voll erschlossenen französischen Seealpen, ich bin dort fast überall gewesen und kann daher berichten, dass bereits die verbreiteten Angaben über die Abgelegenheit der Gegend den Eindruck von Realitätsferne vermitteln, was jeder an der Wirklichkeit interessierte Mensch anhand der oben verlinkten Karten selbst feststellen wird. 150 Menschen sind umgekommen und ein unglaublicher Zirkus verbreitet offensichtlich Verschwörungstheorien, verbunden mit einer der mächtigsten Rufmord-Kampagnen der Mediengeschichte. Wozu?

    Telepolis: Was steht hinter der Rufmord-Kampagne der Mainstream-Medien?

    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44541/1.html

  4. Lynn schreibt:

    Germanwings Flug 4U 9525 – Opfer, Motiv und Gelegenheit deuten auf Staatsterrorismus

    http://vortexcourage.me/2015/03/31/germanwings-flug-4u-9525-opfer-motiv-und-gelegenheit-deuten-auf-staatsterrorismus/

    Ich meine, dass Kautz Vella Recht hat!

    Zudem lässt sich doch mit solch widerlichen Verbrechen der ReGIERungen gegen die eigenen Völker so schön der „Kampf gegen den Terrorismus“, und damit DIE ÜBERWACHUNG DER VÖLKER – forcieren, nicht wahr?

    Altbundeskanzler Helmut Schmidt warnt im Interview mit der ZEIT am 30.8.2007:
    „Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen […] in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden [jedoch] übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.“

    Hier noch ein wichtiges Video:

    https://terraherz.wordpress.com/2015/04/02/besatzer-raus-ami-go-home/

    • Gulliver schreibt:

      Staatsterrorismus!!! — So ein Unsinn.
      Jeder Busunternehmer sucht bei einem schwereren Unfall die Schuld nicht bei seinen schlecht gewarteten und überalterten Schrottkisten, sondern beim Busfahrer.
      Aber bei der Lufthansa/ Germanwings geht es um richtig viel Geld.
      Man stelle sich einmal vor, Andreas Lubitz sei nicht von jäher Todessehnsucht überfallen, sondern schlicht ohnmächtig geworden, weil eine defekte Lüftung Kohlenmonoxid oder andere Gase in das Cockpit pustete. (Das ist schon öfters bei Billigfluglinien passsiert.)
      Wer wollte dann noch mit Germanwings fliegen?
      Da ist es besser zu behaupten, der Pilot ist verrückt geworden.
      Welch ein Glück für die Lufthansa, dass keiner den Absturz überlebt hat!

  5. v. podaru schreibt:

    Ja kein Wunder dass der BLACK BOX – CHIP nicht drin war war die Box LEER eingebaut wurde und das Flugzeug so gestartet. ES RICHT NACH GEHEIMDIENSTE und die machen auch Fehler. Zuerst FERNSTEUERUNG dann der Flug in sicheren Tod und alles als WARNUNG AN DEUTSCHLAND wegen Russland. Es kann auch sein dass Lufthansa seine Finger drin hat wegen Piloten Streik der zu teuer für Lufthansa war damit schaffen sie auch jeder aus dem WEG der Mut hat wieder zu streiken. Jeder Art von STREIK ist vergessen und LUFTHANSA zufrieden. Man musste 150 Menschen töten und 1 einziger als TÄTER dargestellt worden um den STREIK zu löschen. Alles nur Kollaterale Opfern, nicht ? In 2 Monate hat man alles darüber vergessen si wie die FLUGZEUGE von MALAYSIA, eine verschwunden und 2 Flugzeug abgeschossen und die RUSSEN sind nicht mehr schuld…, wer dann ? WIR die VÖLKER dass wir blöd genug sind so viel Macht an solche IDIOTEN zu geben ?

  6. E.C. schreibt:

    Den ersten Hinweis auf gefälschte Facebookprofile erhielt ich, weil ich in den Verteiler eines rechtsradikalen Islamhassers und beinharten Israelfreundes geraten war. Er nennt sich im Netz „Fred Alan Medforth“ und betreibt zwei Blogs. Den Unfug auf dem einen Blog benutzt er als zuverlässige Quelle für den anderen. Auf „Allah’s Willing Executioners“ fand sich nun ein Link zu einem FB-Profil, das es auf FB gar nicht gibt!!! Dort wird Lubitz als islamistischer Märtyrer gefeiert! Wer dann aber auf „Mehr…“ klickt, landet auf der vermutlichen Herkunftsseite dieser taktlosen und volksverhetzenden Fälschung. Die Seite ist der Blog einer amerikanischen Jüdin und glühenden Zionistin, Pamela Geller. Sie postete auch schon eine Fotomontage, die Obama beim Strullern auf eine US-Flagge zeigt. Ihr neuester Propagandafeldzug in den USA sind Bilder von Hitler und dem aus Palästina über den Irak bis nach Berlin geflohenen Großmufti von Jerusalem, den die Israellobby inzwischen als den wahren Kopf hinter der Judenvergasung der Nazis sehen will, damit die Welt sich gegen einen Palästinenserstaat ausspricht. Diese Bilder zieren die Werbefläche von Bussen in Philadelphia und Washington, ein Gericht hat es als freie Meinungsäußerung erlaubt.
    Mit diesen gefälschten FB-Profilen hat Frau Geller – in Großbritannien hat sie wegen ihrer Kontakte zu Rassisten und anderen Rechtsradikalen Einreiseverbot- hat sie aber voll ins Schwarze getroffen. Erst seit Donnerstag kursiert dieser Müll, und schon hat er sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Auf amerikanischen Websites wird bereits zum Abfackeln von Moscheen aufgerufen- auch wenn es sich als falsch erweisen sollte, dass Lubitz zum Islam konvertiert sei. Musels sind doch immer schuld.

    • zeitzeichen schreibt:

      Zu einer ernstzunehmenden Diskussion gehört
      1. Ein kühler Kopf
      2. Unvoreingenommenheit
      3. Klärung der verwendeten Begriffe

      Wenn schon die Erzählung von Noah und seinen Söhnen Sem und Ham für wahr gehalten wird, dann sind dieser Erzählung zufolge alle nördlich der Sahara lebenden Menschen Semiten, also in erster Linie auch die palästinensischen Menschen und gegen sie vorzugehen wäre demnach antisemitisch.

      Der Grundmythos: die vom westlichen Imperialismus aus niederen Beweggründen ab 1744 bis heute als Stellvertreter eingesetzten terroristischen Wahhabiten seien Muslime. Das Gegenteil davon scheint eher richtig zu sein:

      Echtes wird durch Fälschung ersetzt. Krieg durch Täuschung.

  7. Nelson schreibt:

    und andere Leute diskutieren die Ausgasungsthese, also ein stark störendes oder gar bewußlos machendes Gas im Cockpit, das schon seit Jahren in diesem Flugzeugtyp Probleme gemacht haben soll. Da gab es sogar Pressemeldungen dazu. Das ist kaum Thema.

  8. Nelson schreibt:

    Ich weiß ja nicht ob das stimmt, aber ihr könnt ja mal prüfen:

    March 27, 2015 *Obama Rages Over Germanwings Plane Shootdown*, Refuses To Meet NATO Leader A new report released by the Foreign Intelligence Service (SVR) today states that President Barack Obama became so enraged upon learning that a NATO forces “war game” on Tuesday downed Germanwings Flight 9525 over southern France, killing all 150 aboard, he shockingly refused to meet this Western alliances top commander, Secretary General Jens Stoltenberg despite repeated requests to do so.
    http://www.whatdoesitmean.com/index1854.htm

    (US Laser Test Destroys Germanwings Airliner Killing 150 Innocent Civilians) http://www.whatdoesitmean.com/index1852.htm
    The NATO war game shootdown of Germanwings Flight 9525 (US Laser Test Destroys Germanwings Airliner Killing 150 Innocent Civilians) the Ministry of Defense (MoD) had
    previously reported was due to a failed US Air Force test of its High Energy Liquid Laser Area Defense System (HELLADS) attempting to shoot down an ICBM reentry vehicle

  9. Widerstand schreibt:

    Die Zeitangaben wurden von den MSM der zu vermittelnden Geschichte angepasst und weichen stark von einander ab. Dazu suche man mit einer entpersonalisierten Suchmaschine (zb. ixquick) folgende Anfragen.

    Hiermit erhlät man die erste Fassung der Timeline der Geschehnisse:
    10.45 Uhr Der Airbus A320 hat nach Angaben von Germanwings seine
    reguläre Flughöhe erreicht. Französische Medien berichten später, das Wetter sei gut gewesen.

    Im Vergleich dazu die aktuelle Version
    10:40 Uhr verschwindet Flug 4U9525 vom Radar

    Hier das Minutenprotokoll der ersten Stunde:

    06.48 Uhr – Der Morgen beginnt mit einem Flug von Düsseldorf nach Barcelona. An Bord der Maschine reisen 122 Passagiere nach Spanien. Nach der Landung an der Mittelmeerküste werden keine Probleme bekannt.

    10.01 Uhr – Die Maschine startet auf dem Flughafen in Barcelona 26 Minuten später als geplant zurück in Richtung Deutschland.

    10.45 Uhr – Der Airbus A320 hat nach Angaben von Germanwings seine reguläre Flughöhe erreicht. Französische Medien berichten später, das
    Wetter sei gut gewesen.

    10.46 Uhr – Die Maschine geht nach Angaben der Fluggesellschaft für 8 Minuten in einen Sinkflug, der nicht mit der Flugsicherung abgesprochen ist. Dem Online-Dienst Flightradar24 zufolge sank die Maschine dabei mit einer Geschwindigkeit von 3000 bis 4000 Fuß – etwa 1000 bis 1333 Meter – pro Minute, vergleichbar mit einem Landeanflug.

    10.47 Uhr – Aus dem Flugzeug wird nach ersten Angaben des
    französischen Verkehrsstaatssekretärs ein Notsignal gesendet, weil sich die Maschine in einer „unnormalen Situation“ befunden habe. Die französische Flugkontrolle teilt später aber mit, es habe keinen Notruf gegeben.

    10.53 Uhr – Die Radarverbindung bricht auf 6000 Fuß Höhe (ca. 1800 Metern) ab. Die Maschine ist im Estrop-Massiv rund 100 Kilometer nordwestlich von Nizza abgestürzt.

    11.30 Uhr – Etwa zu diesem Zeitpunkt erhält der Flughafen Düsseldorf nach Angaben eines Sprechers die Information, dass die Maschine vom Radar verschwunden ist. Ein Krisenstab wird eingesetzt.

    11.55 Uhr – Die Maschine hätte in Düsseldorf landen sollen. Angehörige und Freunde der Opfer werden in Düsseldorf und Barcelona betreut und am Flughafen in einen geschützten Bereich gebracht.

    13.00 Uhr – Das Luftfahrtbundesamt teilt mit, es sei ein Krisenstab gebildet worden.

    Zum Vergleich die aktuell gültige Realität:

    10:36:47 Uhr: Der dritte Versuch des Towers, den Germanwings-Flug 4U9525 zu erreichen, erneut auf der internationalen Notfrequenz. Keine Antwort.

    10:40 Uhr: Germanwings 4U9525 verschwindet vom Radarbildschirm. Die letzte angezeigte Flughöhe beträgt 1890 Meter.

    10:42 Uhr: Die Flugsicherungsbehörde informiert die nationale Leitstelle des französischen Such- und Rettungsdienstes über das Verschwinden des Fliegers auf dem Radar.

    10:49 Uhr: Zwei Militär-Helikopter des französischen Such- und Rettungsdienstes begeben sich in Richtung Unfallstelle. Sie richten sich nach den letzten Koordinaten, die der Radar gespeichert hat,
    denn ein Signal des Notsenders im Flugzeug – dem sogenannten Emergency Locator Transmitter ELT – bekommt der Rettungsdienst nicht.

    11:10 Uhr: Die Piloten der beiden Militär-Helikopter melden sich. Sie haben die ersten Trümmerteile des Germanwings-Flug 4U9525 gesichtet.

    Also: 10:53 Uhr (9:53gmt) war die ursprüngliche Zeit des Absturzes, heute gilt hingegen 10:40 Uhr als Absturzzeitpunkt, irgendetwas soll hier vertuscht werden, die 3 Mirage-Kampfjets sind wohl der Schlüssel zur Lösung.

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  11. teleherzog schreibt:

    denkzettel minsk2 – winnenden war 1 woche bevor die ersten 100 mrd wegen hre durch den bundestag gewunken wurden, schnüffelt mal winnenden, da war der tote auch der täter und erfurt auch, ftagt mal den hausmeister erfurt wie oft er die strecke gelaufen ist und es nie schaffte, fragt mal die ex schülerin, diebis heute in behandlung ist weil sie 2 täter gleichzeitig sah und bis heute pillen realität nicht ausradieren, der lehrer damals, der held, der sagte „irgendwann erzähle ich euch was“ – für erfurt muss man tiefer graben, für winnenden gibt es bei youtube vorträge und gralsmacht pdfs mit fotos von der schule.. erfurt war an dem tag wo über das neue waffengesetz beraten wurde

  12. Fx schreibt:

    Die Aussage, dass der Flugdatenschreiber gefunden wurde, kam meines Wissensm nicht von den Behorden, sondern war nur ein Gerücht. Die Helfer suchen nach offiziellen Angaben immer noch danach und vermuten, dass er unter Geröll liegt, das durch den Aufprall aufgewirbelt wurde.

  13. Linda schreibt:

    Es war ein Brandopfer in neuzeitlichem Gewand.

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  15. Platon schreibt:

    Hm, das ist in der Tat eine sehr merkwürdige Geschichte. Es sieht ganz so aus, als würde an der offiziellen Darstellung ganz gewaltig etwas nicht stimmen. Ich frage mich allerdings, was steckt dann wohl wirklich hinter diesem Absturz – und welche Absicht sollte da möglicherweise hinter gestanden haben?

    • denkbonus schreibt:

      Im Moment weiß jeder nichts. Aber es mag doch verwundern, dass dieses Unglück sich ereignete, kurz nachdem Deutschland als Gründungsmitglied in die Asiatische Entwicklungs- und Investment Bank (AIIB) eingestiegen ist.

      • hotteki schreibt:

        Es gibt wohl 3 Gründe:
        1. (wie Sie schon schreiben), Einstieg in die AIIB
        2. Krim 2 (gegen die US-NATO die Zeit aufhalten) und zuletzt
        3. die Annäherung zu Griechenland.
        Genug Gründe für die Volkermörder, böse zu sein.

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