Boston – Die Story vom Pferd

Die Vorgänge um den Bombenanschlag auf den Boston Marathon gewinnen immer skurilere Züge, je mehr ans Tageslicht gelangt. Barry Jünemann, der eine Detektei in Düsseldorf betreibt, hat ermittelt und führt die offizielle Darstellung ad absurdum

Story vom Pferd

Story vom Pferd

In immer größerem Umfang erscheinen die Vorgänge bei diesem Attentat gefaked. So war das Boot, in welchem sich Dschochar Tsanaev, einer der angeblichen Attentäter, verletzt über Stunden hinweg versteckt haben soll, von innen blütenweiß und ohne jede Blutspur. Ein solche findet sich hingegen außen, am Kotflügel des Bootstrailers. Dschochars Tante soll sich zudem zu hundert Prozent sicher sein, den unbekleideten Bruder des Hauptverdächtigen, Tamerlan Tsarnaev, in einem Polizeifahrzeug gesehen zu haben. Weshalb liegt dieser dann später im Leichenschauhaus, durchsiebt von Kugeln und von – Schrapnellsplittern, also Bomben- oder Granatsplittern? Letztere hatte der obduzierende Arzt diagnostiziert.

Was zudem überhaupt nicht zur offiziellen Darstellung passt, sind Fotos, die Dschochar zeigen, wie er mit seinem Rucksack auf dem Rücken von der Explosion wegläuft. Ein Mitarbeiter einer Söldnerfirma, der zuvor mit Rucksack gefilmt worden war, lief ebenfalls weg vom Tatort – ohne Rucksack. Der Rucksack mit dem er zuvor fotografiert worden war, weißt Übereinstimmungen auf mit den Überresten des Rucksackes, in dem die Bombe explodiert sein soll. Den Vogel abgeschossen hat hingegen der bostoner Polizeichef Ed Davis, der sich vor laufenden Kameras in freudscher Manier verplapperte und von ‚Actors‘, also von Schauspielern sprach. Auch wenn er sich umgehend verbesserte, so wächst doch bei immer mehr Menschen die Gewissheit – schlechte Story, sorry.

Die Story vom Pferd

37 Minuten

Über denkbonus

Politischer und religiöser Freidenker | Grobstofflich | Wer sein Bewußtsein erweitern will, muss zuerst welches besitzen
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8 Antworten zu Boston – Die Story vom Pferd

  1. Jörg schreibt:

    Das sollte ein smiley sein ,LG! Wieso ist das ein „J“?

  2. Jörg schreibt:

    @ LG J!

    Weiter geht’s: …. und natürlich die optische Manipulation – die den Betrug entlarvt!

    A) Zu recht wird auf http://www.youtube.com/watch?v=i7TYTD9CvYI gerügt, daß manipuliert wurde. Aber es handelt sich bei dem „Blutfleck“ unten rechts natürlich nicht um ‚Folie‘ oder ‚ribbon‘ (Farbband) wie der Autor des Videos irrig vermeint. Sondern es handelt sich insgesamt um einen computeranimierten Film! Zur Computeranimation beispielhaft zu 911 von http://www.septemberclues.info dies: Wackelnde Hausetagen und Gebäude. – http://www.septclues.com/ANIMATED%20GIF%20FILES%20sept%20clues%20research/Glitch%20Manhattan%20view1.gif … und: http://www.septclues.com/ANIMATED%20GIF%20FILES%20sept%20clues%20research/NAUDET_EARTHQUAKE1.gif .

    Und in diesem Video ist es nicht nur der im Gleichschritt mit dem Mann unten rechts mitlaufenden Blutfleck, sonder auch der Oberschenkel dieses Mannes ganz oben links – ab 1:25. Das sind keine Shorts, sondern das ist sein rechter Oberschenkel mit einem typischer „flaw“ der Computeranimation.

    B) Oder dieses Bild: http://api.ning.com/files/MyF4ZQ2dSLgOjjFPCOzTsv42WQfnc3iiBc4mXAcX-34KIemiV*AHRMCsHJijqEv39MjB4*AwkUPUotM2dNkQUGteOE6XNMoO/boston5.jpg

    Da stimmt gleich eine ganze Menge nicht:
    1.) Bild: http://s1.directupload.net/images/130507/4hc5rhu2.jpg
    Der Schuh drückt – wenn auch nur ganz leicht – die Kappe der chinesische aussehenden Frau ein; das ist aber unmöglich:
    2.) Die schwarze Einrandung der Dame ist nicht natürlich.
    3.) Jeans und Schuh rechts oben zeigen nicht den zu erwartenden Lichteffekt des Sonnenlichts – wie z. B. die Jeans links oben
    4.) Bild: http://s1.directupload.net/images/130507/hmhphpmz.jpg
    So einen Schuh habe ich noch nie gesehen. Aber vielleicht gibt’s das ja doch. Jedenfalls sollte auch zumindest ein Teil des zweiten Beins von der chin. aussehenden Dame zu sehen sein. Denn so nah wie sie am Rollstuhl ist, kann sie doch nur tippeln – ähnlich dem Mann mit dem Cowboy-Hut, links von Rollstuhl, der sein linkes Bein nur leicht anwinkelt.
    5.) Ohnehin scheint die Rollstuhlgruppe nur Bewegung vorzutäuschen indem der Cowboyhut-Mann sein linkes Bein etwas anzieht. Denn der Stoff- oder Papierfetzen („5.“) liegt quer(!) zur Fahrtrichtung. Bei flotter Fahrt des Rollstuhls hätte er aber nach hinten gezogen sein müssen!
    6.) Völlig absurd ist der gleichsam aus dem „off“ ins Bild ragende Arm ganz rechts! Er weißt auf das Opfer im Rollstuhl und wurde offenbar deshalb genau so aus psychologischen Gründen eingebastelt. Nach dem Bildaufbau ist das jedoch unmöglich echt. Denn je näher etwas zur Kamera ist, um so tiefer steht es im Bild (wie die Dame links unten). Je weiter weg – um so höher. Dieser Arm ist jedoch sowohl näher an der Kamera als das Opfer selbst wie auch zugleich höher im Bild. Das geht jedoch nicht. Denkbar wäre natürlich daß die (nichtsichtbare) Person, zu dem der Arm rechts im Bild gehört, auf einem Podest oder einer Lastwagenpritsche steht. Aber diesenfalls müßte die Rollstuhlgruppe (chin. Dame, Cowboy, Opfer) aufpassen und das Hindernis umfahren. Keiner in der Rollstuhlgruppe sieht (Gesichter) aber irgendein Hindernis – oder versucht einen Kurswechsel!
    7.) Mir fällt auf, daß unheimlich oft die blau-weißen Farben der israelischen Fahne auftauchen. Das kann natürlich Zufall sein. Aber meine Durchsicht bei Addis‘ Männermode (über 35 Seiten ) hat als ähnlichste blau-weiß Töne nur dies ergeben:
    http://www.adidas.de/Männer-3-Stripes-Blocked-Poloshirt/Z22064_360,de_DE,pd.html?cgid=men-Clothing , http://www.adidas.de/Männer-Olympique-de-Marseille-Trainingsjacke/Z23938_320,de_DE,pd.html?cgid=men-Clothing , http://www.adidas.de/Männer-Real-Madrid-Core-Trainingsjacke/Z20982_360,de_DE,pd.html?cgid=&cm_vc=SEARCH .

  3. Jörg schreibt:

    Es ist schon erstaunlich, wie viele plötzlich aufwachen!
    Und das ist gut so!
    Das inszenierte Schulmassaker von „Winnenden“ wurde noch von (fast) allen in der BRD geschluckt. Aber schon bei „Sandy Hook“ (oder „Newtown“) hat sich – zumindest in den USA – einiges geändert. In der BRD blieb die false flag operation von „Sandy Hook“ praktisch noch unerörtert.
    Und jetzt beim „Boston Marathon“ merken doch etliche auch hier, das irgendwie alles nicht stimmig ist.

    Ich selbst habe früher auch glaubt was meinen Augen gezeigt wurde. Noch heute ärgere ich mich, daß ich die „Mondlandung“ von Apoll 11 mehr als 40 Jahre lang für bare Münze genommen hatte.
    Auf diese „Mondlandung“ komme ich jetzt nicht, weil es mir um diese selbst geht, sondern nur um unsere Wachheit gegen Betrug zu schärfen.

    1.) Fangen wir damit an, daß angeblich Armstrong der „erste Mensch“ gewesen sei, der seinen Fuß auf Mondboden gesetzt habe. Ich hatte damals, im heißen Sommer 1969 die Life-Übertragung gesehen. Zu sehen war damals dies: http://www.youtube.com/watch?v=R9XBAxdKVRE ..oder (dasselbe) dies: http://www.youtube.com/watch?v=HCt1BwWE2gA .
    Schon damals hätte mir auffallen müssen, daß Armstrong nie und nimmer der „erste Mensch auf dem Mondboden“ gewesen sein konnte. Denn der Abstieg Armstrongs auf den Mondboden wird von einer TV-Kamera aufgenommen, die sich zu diesem Zeitpunkt BEREITS AUF DEM MONDBODEN – und außerhalb(!) des Lunar Moduls – befindet!

    Und das muß eine Riesenarbeit gewesen sein, die Kamera außerhalb des Lunar Moduls aufzubauen. Dieser tapfere Kameramann, der lange vor(!) Armstrong den Mondboden betrat, mußte erst mal den Mondboden testen. Hätte ja so was wie Treibsand sein können – dann wäre er weg gewesen. Dann mußte er seine Kumpels auffordern, ihm die TV-Kamera runterzureichen. Dann mußte er sie auffordern, nun auch das Stromkabel zuzureichen. Denn ohne Stromkabel funktioniert eine TV-Kamera nicht. Dann mußte er seine Kumpels weiterhin auffordern, ihm nun auch das Datenkabel zuzureichen. Denn diese Kameras konnten nur „life“ senden. Sie waren eben nicht (sehr wichtig!) „Video-Kameras“ – wie fälschlich leider oft zu lesen ist. Denn diese TV-Kameras hatten keinerlei Aufzeichnungsfunktion (dazu noch gleich) und konnten nur „life“ senden .

    Hinzu kommt, daß diese TV-Kamera zunächst mühsam aus dem „Modularized Equipment Stowage Assembly (MESA)“ abgeschraubt werden mußte – http://www.myspacemuseum.com/apollocams.htm – A11 B&W : „The astronauts would then
    detach the camera from it’s mount in the MESA…“.

    2.) Wie ich erst seit kurzem weiß, gibt es nun noch eine (notwenig!) zeitgleich TV-Übertragung von Armstrongs Abstieg auf den Mondboden – TV-aufgenommen von oben aus der Luke des Lunar Moduls.
    Siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=wdSPF7ujsdw … oder hier: http://www.youtube.com/watch?v=csO9VTtrg5A .

    DAS KANN ABER NICHT SEIN! Denn es gab nur EINE TV-Kamera an Bord! Siehe http://www.lpi.usra.edu/lunar/missions/apollo/apollo_11/photography/ , wo es heißt „and a television camera“. Also „a“ und nicht etwa ‚two‘!
    Auch schon aus Gewichtsgründen verbat es sich, unnötiger Weise zwei TV-Kameras mitzuführen.

    Hinzukommt auch dies: Nach dem damaligen Stand der Technik von 1969, insbesondere aber auch, weil man aus Gewichtsgründen nur abgemagerte Technik im Lunar Module mitführen konnte, wäre eine TV-Übertragung – vom LM an die Erde – von zwei TV-Kameras gleichzeitig völlig unmöglich gewesen! Und ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät hatte man, wie schon gesagt, nicht dabei.

    M.a.W.: Schon 1969(!) hätte ich wissen müssen, daß ich betrogen wurde!
    (Nochmal: Es geht mir hier nicht um „die Mondlandung“, sondern nur darum, sogar eine ZIEMLICH SCHLAMPIGE TÄUSCHUNG verblüffender Weise unentdeckt bleiben kann)

    • einkritischerblick schreibt:

      Hallo Jörg, ich bin irgendwann dazu übergegangen, einfach alles das, was irgendjemand irgendwann schon einmal als „Verschwörungstheorie“ abgetan hat, zu hinterfragen und zu recherchieren.

      Und weisst du was? Jedesmal ein Treffer ins schwarze… Die Erkenntnis, dass man so ziemlich alles das, was man kurz zuvor noch geglaubt gewusst zu haben, getrost über Bord werfen kann, ist nicht ganz einfach.

      Es zieht sich durch die gesamte Geschichte, das Geld- und Finanzwesen, Politik, Medizin, Religion, Wirtschaft, wie ein roter Faden, egal wo du hinsiehst. Ich weiss nicht wie andere damit umgehen. Meine geistige Welt hat sich 100% gewandelt.

      Bin überzeugter vegetarier geworden (teils vegan), vom Ökobauern selbstredend, und habe an so ziemlich allem anderen ausser Natur, Wissen (lesen), schreiben und Kunst die Lust total verloren (reicht von Mode über Autos über tolle Gadgets etc.).

      Und ich wundere mich immer, wie ich Jahrzehnte lang mit blinden Augen durchs Leben gehen konnte und das alles nicht merken…

      LG

  4. Pingback: Boston – Die Story vom Pferd | WIR Der ZeitBote Saarland

  5. Eso-Policier schreibt:

    Ich denke schon, dass es ein islamistischer Terroranschlag war. Und ein solcher droht auch in Europa. Darum ist es gut, dass die Parteien AfD und Pro im September viele Stimmen bekommen.

    • denkbonus schreibt:

      Und das hälst Du wirklich für eine gute Idee? Und Du bist auch noch überzeugt davon, diese ‚Idee‘ sei auf Deinem Mist gewachsen? Okay, wenn ich mal Wähler brauche…

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