Geldschöpfung vernichtet Wertschöpfung

Anwalt Hans Scharpf und Dr. Otmar Pregetter heute live bei Jungle Drum Radio

Die Schöpfungsgeschichte muss umgeschrieben werden. Nicht die des Menschen, sondern die des Geldes. Dieses entsteht gewissermaßen aus dem Nichts, dank eines Privilegs, welches Banken seit etwa 70 Jahren missbrauchen, ohne es jemals besessen zu haben

Im Schuldennetz gefangen

Im Schuldennetz gefangen

Die sogenannte Geldschöpfung ist Banken verboten und wird von diesen dennoch ganz selbstverständlich in inflationärem Umfang betrieben. Dabei werden Bankkredite nicht aus den Einlagen der Sparer generiert, sondern als virtuelle Zahlen lediglich auf dem Bildschirm kreiert. Der Kreditnehmer bekommt auf diesem Wege nichts als Luft, die er jedoch mit realen Werten zurückzuerstatten hat. Nebst Zins und Zinseszins. Damit einher geht eine stille Enteignung der Menschen durch die Banken, während sich unser Rechtsstaat vor unseren Augen zusehends in Rauch auflöst.

In unserer heutigen Livesendung auf Jungle Drum Radio wird dieses System am Rande des Betruges schonungslos entlarvt werden. Der Wirtschaftsanwalt und Wirtschaftskriminalist LL.M. Hans Scharpf wird dabei die rechtlichen Zusammenhänge verdeutlichen und gemeinsam mit dem Wirtschaftswissenschaftler Dr. Otmar Pregetter unseren Hörern ein neues Verständnis von Geld vermitteln. Geld, das nie wirklich existiert hat, obwohl es ständig aufs Neue erschaffen wird. Ein Widerspruch, der keiner ist.

Hans ScharpfAuf seiner Website geldhahn-zu.de ermutigt Hans Scharpf Schuldner von Bankkrediten dazu auf, in den Schuldenstreik zu treten und die geforderten Rückzahlungen zu verweigern. Er gibt Menschen, die in der Schuldenfalle stecken, Möglichkeiten an die Hand, mit der sie gemeinsam im Rahmen des Rechts dieser stählernen Klammer entfliehen können.

Otmar PregetterDr. Otmar Pregetter erklärt in verständlichen Worten die tatsächliche finanzielle Situation der Länder im heutigen Europa und welche Gründe hinter dem wirtschaftlichen Niederganges eines ganzen Kontinents stecken. Eine wichtige Erkenntnis, die er immer wieder aufs Neue betont, lautet: „Wer die Schulden kontrolliert, kontrolliert einfach alles. Das ist das Geschäft der Banken.“

Die Sendung beginnt am heutigen Mittwoch, dem 17. April um 19 Uhr auf Jungle Drum Radio. Einfach auf die Seite gehen und den eingebetteten Radioplayer oben rechts anklicken. Viel Spaß beim reinhören.

Über denkbonus

Politischer und religiöser Freidenker | Grobstofflich | Wer sein Bewußtsein erweitern will, muss zuerst welches besitzen
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2 Antworten zu Geldschöpfung vernichtet Wertschöpfung

  1. Oddo Wolf schreibt:

    Das hätte eine Antwort an Andreas Bangemann werden sollen.
    Er wirds schon finden.

    Geldschöpfung verstehen, für den Hausverstand vom Billa geschrieben gibts schon fast an jeder Ecke. Staaten, denen die Währungshoheit genommen wurde, die gezwungen wurden ihre Notenpresse stillzulegen, sind Geldkolonien.
    Ja, gezwungen unter Androhung der schlimmsten Dinge, denn freiwillig ist kein Staat so „deppert“ auf seine Master-Souveränität, das Geldregal zu verzichten.
    In Österreich war das 1923, in Deutschland 1924.
    Mit dem neuen angelsächsischen Schillingen und D-Marks wurden die ersten europäischen „Money-Colonys“ gegründet.
    Stimmt nicht ganz, denn die Bank of England wurde bereits 1694 von der bis heute mächtigsten Organisation der Welt gegründet, den Aktionären der „East India Company“, (und sie lebt)

    Wenig bekannt ist, daß genau zum Ende der franz. Revolution im Jahr 1848 die Banque de Paris das erste ungedeckte Papiergeld ohne Goldeinlösepflicht herausgegeben hat. Die BoE, bzw. „Governor and Company“ haben bereits 1803 ihren Governeur in Paris installiert. Napoleon hats erst gecheckt als er auf St.Helena (Privatbesitz der East-India-Company) von Angestellten des selben Unternehmens bewacht wurde. Die Banker hatten es satt, daß die Monarchen immer zusammen mit den Schulden sterben und haben die „Demokratie“ erfunden.
    Premier J.C.Juncker macht sich Sorgen, daß wir 2014 Krieg in Europa bekommen könnten. Ehrlich gesagt, ich auch, denn zum 100. Gedenkjahr des Ausbruchs des WK1 wirds viele Informationen geben, die den meisten heute noch nicht bekannt sind. Wenn sich herumspricht, daß die FED-Banker im Gründungsjahr 1913 mit der fetten Brotkasse der Amis unterm Arm sich gesagt haben: Ist doch super gelaufen mit der Privatisierung des Dollars. Kommts Freunde, auf nach Europa, dort machen wir das gleiche (Was ist ihnen dann ja auch gelungen ist). So ein Zufall. Kaum ausgesprochen, war Europa auch schon im WK1. Über einen der Mitgründer der FED wurde schon 150 Jahre früher gesagt: Ohne die Zustimmung der Rothschilds wird es in Europa keinen Krieg geben.
    Viele Millionen Menschen in Europa werden 2014 sehr enttäuscht und wütend über die vereinbarte Geheimhaltung zwischen den Siegerbanken der West-Allies und den jungen Marionetten-Regierungen in Europa nach dem WK2 sein. Man wird sich auch fragen, ob nicht deshalb der 2.WK unvermeidlich war. Jedenfalls werden sich sehr viele, sehr verarscht vorkommen und das ist gefährlich.
    Das könnte zu schweren Ausschreitungen, den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung und in der Folge zu Krieg führen.
    Die Euro-Zone ist eine Geldkolonie mit einem untilgbarem Schuldgeldsystem.

  2. Andreas Bangemann schreibt:

    Ich halte es für ausgesprochen wichtig, dass sich Menschen, welche für alle heute sichtbaren Ergebnisse, andere als Schuldige ausgemacht haben, Tag und Nacht mit diesen kriminellen Machenschaften auseinandersetzen. Damit sind sie nämlich von der Straße und stehlen jenen nicht die Zeit, welche bereits aktiv die Zukunft des Geldes gestalten.
    Die Abhängigkeit der Menschen von vermeintlich mächtigen Banken, Spekulanten und Politikern ist in Wahrheit für den Einzelnen nur so relevant, wie er selbst es zulässt. Wer einzig die Machtfrage im Auge hat, der kommt dann auch zu theoretischen Konstruktionen, wie die der „Geldschöpfung aus dem Nichts“ von Geschäftsbanken. Derlei nicht an der gelebten Wirklichkeit abgleichbare geistige Elfenbeintürme braucht es dann nämlich, damit man seine Angriffe fahren und rechtfertigen kann. Statt die Machtfrage zu stellen, sollte man sich auf das Machbare konzentrieren. Ein Junkie kommt auch nicht dadurch von der Droge los, dass er dem Dealer die Machtfrage stellt.

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