Nato bittet Russland um Militärhilfe in Libyen

by luckyphotostream - Quelle: flickr.com

Die NATO bekommt in Libyen den Hintern voll, jetzt soll das russische Militär helfen, das geschundene Land vollständig zu erobern. Während eines Treffen der Verteidigungs- und Außenminister beider Länder bat Frankreich Russland um militärische Hilfe zur „E N D L Ö S U N G des libyschen Themas“. Der Raubmord, beschönigend als ‚militärische Intervention‘ bezeichnet, sei in eine Sackgasse geraten.

Militärischer Erfolg sieht anders aus. Gaddafi dreht der NATO und ihren HiWis nach wie vor eine lange Nase, der Partisanen- Widerstand wächst kontinuierlich und mittlerweile befinden sich wieder 70 Prozent des Landes unter libyscher Kontrolle. Die eingedrungenen Söldner aus Katar und Saudi Arabien beklagen enorme Verlusste, haben keine Lust mehr. Russischen Angaben zufolge sollen sämtliche Interventionstruppen noch in diesem Monat abgezogen werden. Der britische ‚Special Air Service‘ (SAS) noch in dieser Woche.

Auch die Briten haben die Schnauze gestrichen voll von ihrem ‚Abenteuer‘. Wie der britische Militärexperte Peter Beynchli unter Berufung auf den SAS bekannt gab, betrachtet das britische Kriegsministerium die während des Militäreinsatzes erlittenen Verlusste britischer Spezialeinheiten als „inakzeptabel“. Auch die französische Fremdenlegion musste exorbitante Verlusste hinnehmen, zieht sich verwundet zurück.

Ein weiterer Grund für den allgemeinen Rückzugseifer: Die Libyer sind wütend, und zwar richtig. Bei einer Auseinandersetzungen in Benghazi sollen mindestens 27 Soldaten der Besatzungstruppen ‚hingerichtet‘ worden sein. Darunter auch vier CIA- Agenten. Die sind gefährlich, aber nicht unsterblich und die Libyer machen inzwischen genauso wenige Gefangene wie die Rebellen.

Von denen sieht und hört man derzeit wenig. Sie hatten bekanntermaßen ebenfalls äußerst hohe Verlusste zu beklagen, zuletzt in Ajdabiyah, wo hunderte von ihnen bei einem irrtümlichen Angriff der NATO ‚Friendly Fire‘ zum Opfer fielen. Derzeit machen sie um jede Stadt einen großen Bogen. In Tripolis hatten sie erstmals richtig erfahren müssen, was es heißt, ein ganzes Volk unter Waffen gegen sich zu haben. Seither trauen sie sich nicht mehr in städtisches Gebiet, da sie dort aus jedem Fenster, jedem Hauseingang und jedem Kellerloch heraus von den wütenden Einwohnern unter Feuer genommen werden. Stattdessen bieten sie großzügige Fristen für freiwillige Stadtübergaben an und tun so, als wollten sie auf jeden Fall weiteres Blutvergießen vermeiden. Bisher floss vor allem das Blut der Libyer, nun sieht es so aus, als ob das Blatt sich wendet. Die Gaddafi- Getreuen sind nach wie vor bestens bewaffnet. Wie sich nach der Durchsuchung eines unbewachten Waffenlagers herausstellte, sind 482 russische SA-24 Raketen verschwunden. Das sind Boden- Luft- Raketen, die von der Schulter aus abgefeuert werden und selbst in mehr als 3000 Metern Höhe (11.000 Fuß) einen Kampjet zerstören können. Gewissermaßen eine etwas modernisierte Form der amerikanischen Stinger. Peter Bouckaert, Emergency Director von Human Rights Watch dazu: „Wenn diese Waffen in die falschen Hände gelangen, könnte sich ganz Nordafrika in eine Flugverbotszone verwandeln.“

Der Ramadan ist vorrüber und nun melden sich tausende von Stämmen zurück, um ins Geschehen einzugreifen. Beispielsweise in Bani Walid, der Stadt, die sich unserer PropagandaPresse zufolge bereits fest in NATO- Hand befinden soll. Nichts davon ist wahr. Im Gegenteil. Die Rebellenkiller hatten versucht, sich die Stadt quasi zu kaufen, indem sie den Ältestenrat der dort ansässigen Warfalla mit mehreren Millionen US- Dollar zu bestechen versuchten. Als Antwort flogen sie hochkant ‚raus. Die hätten vielleicht nicht ausgerechnet US- Dollar nehmen sollen. Jeder weiß doch, was für ein wertloser Plunder diese Scheine sind.

Eine Sonderrolle spielt seit neuestem der amerikanische Ableger von Amnesty International. Da in den USA niemand mehr wagt, auch nur piep zu sagen, bleibt der einstigen Menschenrechtsorganisation nichs anderes übrig, als in den Chor der Hetzer einzustimmen.

  • Libya’s neighbours must arrest Colonel Mu’ammar al-Gaddafi and others wanted by the International Criminal Court (ICC) if the former Libyan leader crosses the border, Amnesty International said today.“

Laut Claudio Cordone, dem Senior Director von Amnesty International, sollte „kein Land Oberst al-Gaddafi oder seinen unter dem Verdacht von Verbrechen gegen das Völkerrecht stehenden Mitstreitern einen sicheren Hafen bieten.“

Derweil zerbombt die NATO das Land mit allem, was moderne Waffentechnik hergibt. Dennoch kommt sie weder einem Sieg, noch Gaddafi auch nur einen Schritt näher. Dieser meldete sich erst wieder mit einer Rede an die Nation zu Wort und rief sein Volk zum Durchhalten gegen die Aggressoren auf.

Eine große Gefahr stellt für Libyen der Versuch der NATO dar, mittels der ethnischen Säuberungen von Schwarzafrikanern in Libyen durch Söldner und AL Quaida- Milizen Zwietracht zu sähen zwischen Islamisten und Afrikanern. Die Kriegs- und Völkerrechtsverbrecher der NATO haben gemeinsam mit den Rebellen alles ermordet, was nicht hell genung war. Tausende von Schwarzafrikanern wurden regelrecht abgeschlachtet. So wollte die NATO nicht nur ein weißrassiges Wohnzimmer als Brückenkopf für einen europäischen Magreb errichten, sondern zugleich in klassischer Brzeziński- Manier eroberungswürdige Staaten aufeinander hetzen, damit diese sich gegenseitig zerfleischen um anschließend mühelos übernommen werden können. Alter amerikanischer Trick. Inzwischen haben die Schreckenstäter afghanische und pakistanischer Radikalislamisten rekrutiert, die ihre Drecksarbeit weiterhin verrichten sollen. Bereits 3000 Mann unter dem Kommando von Al-Kaida-Militärgouverneur Abdel Hakim Belhadj sollen bereits vorige Woche eingetroffen sein. Es bleibt nur zu hoffen, dass die neuen, islamistischen Terrorboys genauso schnell erkennen, wo der Frosch die Locken hat und sich aus weiteren Kämpfen heraus halten.

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18 Antworten zu Nato bittet Russland um Militärhilfe in Libyen

  1. Pingback: Warum die Wahrscheinlichkeit eines heißen Herbstes 2011 außergewöhnlich hoch ist … « Adalberts Meckerecke

  2. Platon schreibt:

    „War nur zum Scherz🙂 “

    Klar, das ist aber sehr schade. Leider taugt die UNO dazu nicht wirklich.

  3. Harold Graf schreibt:

    Es wird allerhöchste Zeit, das die sogenannte Demokratie endlich verschwindet und zwar für immer.
    Harold Graf

  4. Rich Guy schreibt:

    Machtvolle Kritikinstanz ? UNO !

    War nur zum Scherz🙂

  5. Platon schreibt:

    Ja, das ist vermutlich ein wichtiger Punkt, die Kritik hat heute kein deutlich erkennbares und wirklich gewichtiges Gesicht mehr. Und ich glaube auch, das wird jetzt natürlich auch ausgenutzt. Es gibt zwar jede Menge Kritik, aber der Infodschungel ist derart groß, dass dies bei der ganzen Datenflut nur schwer herauszufiltern ist. Und es fehlt die Autorität einer wirklichen machtvollen Kritikinstanz.

    Leider ist die Dominanz der Infos wohl sehr entscheidend. Und so wird heute alles getan, um die Dominanz in den Medien bei der negativen Propaganda deutlich zu machen, ob in Telenovelas, in den vielen Filmen oder auch bei den vielen Kriegsspielen, die den Markt überschwemmen. Es soll wohl möglichst das Bild erzeugt werden, dass Krieg (im kleinen wie im großen Umfeld) etwas ganz normales ist. Bei den Kriegsfilmen hat es ja zum Glück nach der Vietnamerfahrung in den USA immer weniger geklappt, kritische Antikriegs-Filme zu verhindern. Was wohl auch zeigt, dass eine wirklich grobe Verletzung der Moral auch negative Auswirkungen auf die Verursacher haben kann.

  6. Rich Guy schreibt:

    „Aber das war doch schon in Vietnam vor langer Zeit so gewesen. Und auch nicht zu vergessen, die riesige Welle an Kriegsfilmen, die mit der Zeit rund um die Kriegsschauplätze entstanden sind und an denen das Millitär teilweise ja auch ein großes Interesse hat, schließlich haben die in Hollywood ja sogar eine Lobby, die sich um das Medienmarketing in Sachen Krieg und Millitär kümmert.“

    Wobei das Eine eine Fiktion, das andere die Realität jedoch in Form einer Telenovela die uns täglich belehren soll, wer am Spielplatz noch immer der Chef ist. In anderen Worten, es wird uns klargestellt „ihr könnt nichts dazu, ausser brav zusehen“. Denn die glauben sich wohl selber nicht daß jemand noch so ein Zeug abkauft, sondern nützen einfach kindisch die Lage aus, dass es nicht mehr die Kritik einer Sowjetunion (bzw. einer anderen Welltmacht) gibt.

    Dem Rest stimme ich selbstverständlich aber ungerne zu. Es war tatsächlich immer so. Wenn wir die Menschheit als eine einzelne Person betrachten, dann kann man sie wohl mit einem “ ziemlich nervösen Typ“ vergleichen.

    P.S. Manche Kriegsfilme als Anti-Kriegfilme finde ich recht gut. z. B. „The Thin Red Line“

  7. Platon schreibt:

    „Hätte mir vor 20 Jahren in meiner Jugend nie ausdenken können dass ich eines Tages Krieg als Entertainment (Mediashow gemeint) bekommen werde. Na ja …“

    Aber das war doch schon in Vietnam vor langer Zeit so gewesen. Und auch nicht zu vergessen, die riesige Welle an Kriegsfilmen, die mit der Zeit rund um die Kriegsschauplätze entstanden sind und an denen das Millitär teilweise ja auch ein großes Interesse hat, schließlich haben die in Hollywood ja sogar eine Lobby, die sich um das Medienmarketing in Sachen Krieg und Millitär kümmert.

    • denkbonus schreibt:

      Stimmt, der M@lboro Cowboy beispielsweise hat erst in den Siebzigern das eigentliche Orginal ersetzt. Einen US- Soldaten in Vietnam, der auf einem Panzer liegt und sich eine anzündet. Als der Krieg dann nicht mehr so recht lief und zudem immer unpopulärer wurde, wurde der Ledernacke durch den heute bekannten Cowboy zu Pferd ersetzt.

      Zur Rüstungsindustrie: Da sehe ich eher schwarz, was deren Beseitigung betrifft. In den Staaten gibt es im Grunde nur zwei wirkliche Umsatzfabriken. Zum einen die Wall Street und zum anderen den militärisch- industriellen Komplex. Während des zweiten Weltkrieges hatte die Rüstungsindustrie in den USA sich kolossal etabliert. Nach Kriegsende entschied man sich daher, die Produktionsstätten weiter zu nutzen und damit Vietnam, Korea, Kambodscha und all die vielen anderen Staaten zu überfallen. Im Verlauf der Jahrzehnte holte dann die Wall Street enorm auf und es begann sich abzuzeichnen, dass sie über kurz oder lang sogar noch mächtiger werden könnte, als der militärische Industriekomplex. Mittlerweile, nach dem große Crash, sieht es wieder so aus, als hätten die Waffenschmieden die Nase vorne. Geschätzte 1,2 Billionen (engl. Trillions) US Dollar geben die Staaten jährlich für Rüstungsaufträge aus. All die geheimen Entwicklungsprojekte gar nicht mit eingerechnet, die die tauchen im Wehretat verständlicherweise gar nicht auf.

      Was bleibt einer Nation wohl übrig die nur zweierlei beherrscht:
      1. Zocken und
      2. Waffenbauen

      Das reicht auf Dauer eben nicht.

      • Platon schreibt:

        Nein, das reicht für eine echte Kulturnation, vor allem auch noch mit Führungsanspruch, sicher nicht. Ich vermute ja, dass es ähnlich wie beim alten Rom wohl erst zu einem kolossalen Zusammenbruch kommen muss, dem eine Phase einer sich immer schlimmer entwickelnden Dekadenz voraus geht, in der wir gerade die Zeitzeugen sind. Weder die Wall Street noch der Rüstungskomplex kümmern sich um das Gemeinwohl, um den Zusammenhalt der Nation. Sie benutzten den Staat stets für eigennützige Zwecke, aber noch nie hatten sie so viel Macht wie heute. Und der Zusammenhalt besteht wohl nur heute noch aus dem allmählich ermattenden Glanz des mittlerweile reichlich strapazierten Patriotismus. Es ist sehr interessant, sich die Frage zu stellen, welche Geburtsfehler wohl zu dieser fatalen Entwicklung geführt hat, die mittlerweile den Großteil des Planeten unheilvoll beeinflußt. Auf diese Fragen findet man durchaus passende Antworten. Sie wurden bereits gestellt. Allerdings findet man diese Antworten wohl eher weniger bei den für die Allgemeinbildung in unseren Schulen zuständigen hauptamtlichen Historikern. Findet man aber die richtigen Antworten, dann ist der Zerfall, und vor allem der moralische, auch schon in den früheren Zeiten deutlich zu erkennen. Heute macht er sich wohl nur, für alle, die auch hinsehen wollen, immer deutlich bemerkbar.

        Empfehlen kann ich vor allem die exzellente Geschichtsaufarbeitung der Geschichte der USA von Joachim Fernau, sein sehr spannendes Buch mit dem Namen „Halleluja: Die Geschichte der USA“. Nach dieser Lektüre wird einen so manches klar und dass es vor allem mit dem damals übernommenen europäischen Erbe aus dieser Zeit, vor allem (aber nicht nur) durch die Briten, wohl auch so kommen mußte. Empfehlenswert ist die Hörbuchversion, die von Dieter Mann exzellent gesprochen wird. Des weiteren möchte ich an den Filmklassiker „Citizen Cane“ von Orson Wells von 1941 erinnern. Dieses einstmals skandalöse und in seiner Entstehungszeit sehr bekämpfte Werk, das sich außergewöhlich ketzerisch mit dem stets gepflegten „amerikanischen Traum“, mit diesem alten Mythos, der wohl schon immer die für die Nation wichtigste Propaganda ausmachte, auseinandersetzt. Es lohnt sich sehr, denn ohne die Geschichte zu verstehen und die Hintergründe zu betrachten, ist dieser ganze Wahnsinn wohl auch gar nicht erst zu verstehen.

  8. Platon schreibt:

    Danke für den Artikel und für für den Lagebericht in Libyen. Ich kann nur hoffen, dass die Libyer das durchhalten werden, diesem infamen Vernichtungskrieg standzuhalten. Dass sie verdammt wütend sind, das kann ich mir sehr gut vorstellen.

    Ich frage mich, ob es nicht schon längst unbedingt Kriege geben muss, allein weil der gigantische Rüstungskomplex und die dazugehörigen Industrien am Laufen gehalten werden müssen. Diese Industrien haben sich ja allerspätestens seit der Zeit Ronald Reagans und Magret Thatcher ganz enorm aufgebläht. Ich denke, die Rüstungsindustrie ist ja schon längst zu einer Macht geworden, die sich inzwischen auch als eine ungeheure Macht verselbständigt hat. Dazu kommt noch die Tendenz, mit Kriegen von wirtschaftlichen Notlagen ablenken zu wollen und natürlich der Kampf um die Ressorcen, was natürlich im Sinne der gesamten Wirtschaft des Westens ist. Ich frage mich, wie diese unheilvolle Ausdehnung der Rüstungsindustrien zurückgefahren werden könnte und die damit einhergehende Macht der Millitär- und Rüstungslobby überhaupt gebrochen werden kann, ob irgendein Staatsmann das überhaupt noch schaffen könnte. Zumal der millitärische Komplex gerade in den USA vermutlich ja noch der einzig funktionierende industrielle Bereich ist, der nennenswert zum Bruttosozialprodukt beiträgt.

    Einzig der moralische Aspekt gibt mir Hoffnung. Weil es ja allesamt schmutzige Kriege sind, die moralisch trotz aller Propagande ja schon längst nicht mehr begründbar sind. Und es ist ja auch möglich, dass es zu einer Überdehnung der millitärischen Möglichkeiten und zu gravierenden Problemen bei der weiteren Finanzierung dieser Kriege kommt, was ja sicher bei den vielen Kriegsschauplätzen und bei dem gleichzeitig stattfindenden wirtschaftlichen Abschwung auch eine gewichtige Rolle spielen dürfte. Aber es ist sicherlich bei der NATO ganz ähnlich wie bei einem verwundeten Tier, das beißt halt noch einmal mächtig um sich im Todeskrampf. Das angerichtete Leid wird sich dadurch aber leider erstmal noch weiter verschlimmern..

  9. Pit schreibt:

    Wird höchste Zeit das die stinkenden Natosöldner auf die Fresse kriegen.

  10. Rich Guy schreibt:

    Hätte mir vor 20 Jahren in meiner Jugend nie ausdenken können dass ich eines Tages Krieg als Entertainment (Mediashow gemeint) bekommen werde. Na ja …

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  12. Alles Gute schreibt:

    Es bleibt nur zu hoffen, dass die neuen, islamistischen Terrorboys genauso schnell erkennen, wo der Frosch die Locken hat und sich aus weiteren Kämpfen heraus halten.

    Ja, und dass mir Russland da draußen bleibt !!!!

    Ist ja auch eine Geldfrage… die NATO-CIA-Maffia kann bald dicht machen. Das Spiel ist aus! Bankrott – und das letzte große Feuerwerk neigt sich dem Ende entgegen.
    Vielleicht werden ja jetzt noch paar ihrer hübsch teuren Bomber und Hubschrauber vom Himmel geholt und die Rebellen allesamt dingfest gemacht.
    Verruchtes Gesindel !!!

    Ich wünsche dem standhaftem Libyen mit ihrem furchtlosen Anführer, dass bald dort wieder die grünen Fahnen wehen!

  13. Bernd schreibt:

    Das wichtigste fehlt ……….hat oder hat nichtRußland zugesagt ……….bzw. der Nahtot die lange Nase gezeigt??

  14. ADI schreibt:

    für mich iss sonnenklar,-wer die kriegstreiber und deren vollstrecker sind,-lasst „jene“im nassen stehn…wer zuviel haben wollte bekommt nun nichts– bis auf die wirkung der ursache des krieges:macht ,-gier ,-und kontrollwahns…und entspr.blaue beulen.!!

  15. beppi schreibt:

    Saubande, dreckige!

  16. Aufstieg des Adlers schreibt:

    „Wo der Frosch die Locken hat“ ick jauch mir glatt die Unterhosen voll! GRÖÖÖÖHL!

    Das muss ick mir merken!

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