Bloggerlähmung

Immer wieder stößt man unter Bloggern auf Beiträge, die dieses Problem beschreiben. Es ist alles gesagt. Warum also weiterschreiben. Sobald ich es kapiert hatte, habe ich es auch just gebloggt. Der Euro ist ein Schwindel, die USA sind der Superagressor, der die Weltmacht anstrebt, weil er zu primitiv ist, anderweitig zu überleben, als durch Raub und Mord. Die Konzerne sind die übermächtigen Superschurken, die alles in der Hand halten, außer einem letzten Quentchen Menschlichkeit.

Politiker sind die Schauspieler, die die ganzen Verarsche der Eliten unter das Volk bringen müssen und, die Gesetze missachtend, den Konzernen noch mehr an Macht und Reichtum bescheren. Das Ziel ist auch klar. Dezimierung der Weltbevölkerung auf ein Minimum und Versklavung des Restes durch eine verschwindend kleine Elite, die sich von unsereins bereits zum Frühstück einen blasen lassen will. Und das dokumentiere ich nun bereits seit Jahren kapillar. Bin ich eigentlich bescheuert?

Ist es nicht sinnvoller, den letzten Rest Freiheit einzuatmen und zu genießen? Mit jeder Pore jene Luft einzuatmen, die uns nährt, als neue brisante Informationen, die uns vergiften, weil sie uns sämtliche Lebensfreude rauben. Sollen Sie uns doch alle umbringen. Mehr als sterben kann ich nicht. Verhindern kann ich es auch nicht. Allenfalls das Wissen darum, dass mit dem Sterben der Menschheit auch die dafür Verantwortlichen untergehen, während der Planet weiterlebt, stimmt mich etwas versöhnlicher.

Unsere Leserschaft beträgt plus minus 12 000 Personen. Mehr bringt die politische Bloggerszene einfach nicht auf. Dem gegenüber stehen ungefähr 60 Mio Menschen, die gehirngewaschen jeden Scheiß glauben, den man ihnen einträufelt. Angesichts solchen Chaos‘ ist die Vernunft chancenlos. Eine Beamtenherrschaft durch Marionetten, die das Gesetz mit Füßen treten, ist die vorletze Stufe vor dem Untergang. Was folgt ist eine bleierne Lebenswirklichkeit, bestehend aus Graustufen. Für Farbe ist in einem solchen gesellschaftlichen Konstrukt kein Platz mehr, nur noch Kontraste zählen.

Es würde mich glücklich machen, wenn ich mich täuschen würde. Aber ich befürchte, dass das aufgezeichnete Horrorszenario lediglich eine Frage der Zeit ist. Unser mickriges Web 2.0 ist dagegen absolut machtlos, auch wenn wir uns etwas anderes einbilden. Aber gegen milliardenschwere Konzernstrategen, die mit unbegrenzten Mitteln und hochqualifizierten Fachleuten jenes Spielfeld bedienen, auf dem wir die Spielfiguren darstellen, kommt eine begrenzte Bloggerszene nicht an. Die haben ihr Ding von langer Hand geplant, verfügen über Informationen, die wir uns gar nicht vorstellen können und sind zudem menschlich völlig verroht. Mr. Hyde gewissermaßen. Fazit: Stets verliert der Bessere, wenn der Schlechtere zuschlägt.

Allenfalls dass man sie vielleicht ein wenig ärgern könnte, indem man Sand in deren Getriebe streut. Beispielsweise durch Vergrößerung der Reichweite der Blogosphäre. Ein möglicher Ansatzpunkt ist der Rundfunkstaatsvetrag, der private Rundfunksender dazu verpflichtet, bei einem Marktanteil von mehr als zehn Prozent Sendezeit für unabhängige Dritte zur Verfügung zu stellen. Darin zusammengefasst sind alle gesellschaftlich relevanten Kräfte und Gruppierungen. Also die Kirchen, auch Scientologie darf Sendezeit beanspruchen, Vereine und Verbände, aber auch Vertreter unterschiedlicher kultureller Bewegungen. Sie alle dürften senden, aber nur die Kirche tut es – und Scientology.

Das Web 2.0 kann man heute durchaus als gesellschaftlich relevantes Phänomen bezeichnen. Als Informationsplattform ist das Web 2.0 jedenfalls nicht mehr wegzudenken. Folgerichtig haben all die vielen Blogger einen rechtlichen Anspruch auf Sendezeit. Sendezeit bei Spiegel TV, RTL oder auch bei dem Lokalsender mit dem kleinen Sendestudio eine Stadt weiter. Dort ist die Chance derzeit noch am größten, auf interessierte Hörer zu treffen, die das alles nicht schon tausend mal gehört, gesehen und gelesen haben. Zudem könnte man auf diesem Weg viel mehr Leute erreichen, als über ein gewöhnliches Blog. Auf diesem Wege könnte man ganz neue Personenkreise mit validen Informationen kontaminieren. Könnte Seiten wie die Nachdenkseiten, Hintergrund.de, den Spiegelfechter, Feynsinn, fefe und wie sie alle heißen, einem neuen Publikum präsentieren, welches sich staunend die Augen reibt ob solcher Nachrichten. Angesichts solcher Aussichten könnte man glatt wieder Lust zum Schreiben bekommen, wenngleich auch eher in einfachem, pointiertem Hörfunkstil. Eine schöne Anleitung dazu gibt’s hier und wer dann noch Fragen hat, kann mich anmailen.

Über denkbonus

Politischer und religiöser Freidenker | Grobstofflich | Wer sein Bewußtsein erweitern will, muss zuerst welches besitzen
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18 Antworten zu Bloggerlähmung

  1. WiKa schreibt:

    hab da mal zwei Links, die dasselbe Problem etwas schwärzer beleuchten, vielleicht hat der ein oder andere Freude beim Lesen, aber letztlich können wir und (die Blogger) die Seele aus dem Leib schreien (sollten auch nicht aufhören), denn jeder der diesbezüglich ein Aha-Erlebnis hat war es wert …

    „Die Mär von der Vierten Gewalt“
    http://qpress.de/2011/05/21/die-mar-von-der-vierten-gewalt-die-funfte-machts/

    „Rating-Agenturen erweitern Geschäftsfeld um Humankapital“
    http://qpress.de/2011/07/31/rating-agenturen-erweitern-geschaftsfeld-um-humankapital/

    Also wer ein büssl Zynismus vertragen kann … für den gibt es dort nette Metaphern.

  2. hans-im-glueck schreibt:

    Liebe Blogger,
    ihr macht einen tollen Job, denn jede/r der wenigen Tausend „Aufgeweckten“ ist eine/r mehr auf der Haben-Seite.
    Es geht nun mal nicht anders, als durch geduldige Überzeugungsarbeit: informieren, aufdecken, kommentieren, Denkanstösse geben, diskutieren.
    Das System verblödet seit vielen Jahrhunderten die Massen (das sietzt sehr tief) – jetzt ist die Zeit der Veränderung – und diese beginnt eben immer mit einem kleinen Zweifel.
    Es werden Infos gesucht, weil dieser Zweifel da ist. Es werden Blogger-Seiten gefunden – die Artikel und Kommentare dazu führen weiter, bringen Argumente bzw. Links anderer Seiten, und so wird Schritt für Schritt der Gesichtskreis grösser.
    Es werden ein paar Bücher gelesen (elektronisch oder traditionall), bis man/frau dann irgendwann zu wichtigen neuen Erkenntnissen kommt.
    Und zu neuen Einsichten und Anschauungen, und irgendwann auch dazu, das Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Denkt daran: wenn ihr Blogger aufhört, die Halbwahrheiten, Auslassungen, Lügen und Märchen aufzuzeigen, dann lasst ihr die später kommenden Menschen, die halt etwas länger brauchen, um zu erwachen, ohne diese Unterstützung.

    Natürlich ist es für euer persönliches Wohlergehen kein sonderlich zuträglicher Job, wenn man ständig „wie wild“ gegen Windmühlenflügel anzuschreiben scheint – nicht nur wegen dem psychologisch belastenden „Was bringt das schon“-Gefühl.
    Aber zum einen darf das nicht in Verkrampfungen, in Hass und Kampfposen ausarten – das führt langfristig zu seelischen und damit auch zu körperlichen Erkrankungen. Hass produziert immer nur wieder Hass, und nach dem Gesetz von der Resonsnz bekommen wir vopm Leben immer genau das wieder, was wir selbst aussenden.
    Also sollte das Ganze so etwas wie sportlich genommen werden, vielleicht sogar mit einem humorigen Einschlag – ich meine innerlich. Dieses innerliche „Loslassen“ ist m.E. essentiell, wenn der Blogger/die Bloggerin gesund bleiben will.
    Zum anderen erreicht man/frau locker viel mehr – der „Job“ fällt leichter, und jede wohlmeindende Stimme aus den Kommentaren kann ja mehrmals durchgelesen werden.
    Denn die Mächtigen lassen natürlich eine Menge bezahlter Schreiberlinge ständig die „relevanten“ Blogs vergiften, mit psychologisch gut austarierten „Heisse-Luft“-Diskussionen, cleveren Verführungen in unwichtige Seitenthemen und gezielte (subliminale) persönliche Verunglimpfungen – daran sollte kein Zweifel bestehen.

    Natürlich, sobald die Mächtigen meinen, dass die Blogger sich nicht manipulieren lassen und zu einer bemerkenswerten Kraft werden, wird diese Szene „ausgeknipst“ – momentan begnügt man sich damit, den einen oder anderen selektiv per „Erkrankung“ oder „Unfall“ aus dem Verkehr zu ziehen.
    Aber wir sind ja alle unsterbliche geistige Wesen, und daher kommen wir auch immer wieder – solange, bis wir gelernt haben, dass nur die Liebe wirklich weiterhilft.
    Dies beinhaltet auch die Vergebung, das Mitgefühl und vieles andere – die schöne Geschichte vom Indianerjungen am Lagerfeuer kennt wohl inzwischen jede/r.

    Fazit:
    die Bloggerszene hat eine zeitweilige, sehr wichtige Aufgabe – die am besten sportlich zu bewältigen ist. Euch und uns (den nur-Lesern) – allen Liebe und Frieden!

  3. Ralf U. Hill schreibt:

    Und ich dachte seit Wochen beinahe tatsächlich, daß es nur mir so geht. Bin ich beruhigter, daß ich nicht alleine eine andere, bisher uns bekannte und weiterhin verfolgte, Weitsicht habe? Ja, etwas. Denn bei aller Aufklärung, aufgrund sich dieser Menschen zusammen finden und sich organisieren, ist das System dem Untergang geweiht. Das beinhaltet aber auch unsere Sicht im Allgemeinen. Jetzt werfen beide Kräfte noch mal alles in die Waagschale: Die sog. „Truthers“, die sich mittlerweile ob ihrer Seriosität selbst in Abseits schießen und ihr Antagonist Exopolitik alles aufbietet, was es an neuen und alten Erkenntnissen gibt, sowie die meisten Menschen aller Art, die aus Angst um ihr Weltbild und ihrem mühsam, aber zwangsläufig zum Scheitern aufgebauten System, alles unternehmen werden, dieses zumindest zu „schützen“.

    Es ist doch völlig egal, ob Greys und Co. unter uns sind – sie sind es und werden sich zu gegebener Zeit zu erkennen geben. Wen interessiert es noch von uns, ob die Pyramiden Gräber waren und wann sie erbaut wurden? Wir wissen doch, daß die Erbauer von auswärts kamen und uns Botschaften hinterließen, denen wir uns nun mehr und mehr öffnen. Was kratzt es uns, ob der Dollar abschmiert und mit ihm das Ende einläutet? Der Dollar wie alle Währungen werden bald Geschichte sein, was ist uns daran neu? Es geht doch mittlerweile nur darum, w i e wir den Wandel, welcher einen geistigen Bewußtseinssprung voraussetzt, erleben wollen. Wollen wir uns noch mit Hinterlassenschaften der Reue, Angst, Kummer usw. auf den langen Weg zum Gipfel machen? Ich will damit sagen: LEBT, Freunde! Ladet Euch oft die Menschen ein, die Ihr liebt. Verbringt viel Zeit mit Ihnen, tauscht Euch konstruktiv aus, erfahrt Euch gemeinsam, sammelt Ideen für die Zeit danach!

    Denn wir werden nicht mehr viel Zeit haben, die wirklich wertvollen Dinge des LEBENS, und nicht nur der bloßen Existenz, in vollen Zügen genießen können. Nehmt einen Kredit auf und verpraßt ihn; Gesteht dem Mann oder der Frau Eures Traumes Eure Liebe; Lacht, Singt, Tanzt was das Zeug hält, seid ab jetzt sofort der INBEGRIFF des Lebens, das Ihr Euch für Euch und Andere herbei sehnt! Das Morgen der Pioniere will jetzt GELEBT werden, damit es zur rechten Zeit in voller Blüte erscheinen kann. Denn jene, die mit ihrem alten Bewußtsein die Dinge lösen wollen, die ihnen ihr altes Bewußtsein diktiert, liegen bereits jetzt schon im Grab der Vergessenheit! Nichts wird bald mehr so sein, wie wir es bisher kannten – auf die eine oder andere Art und Weise. Wir beenden ein Leben, um ein neues und großartiges zu beginnen – und das wird schmerzen. Daher LEBT und GENIESST alles, was Euch Freude macht.

    Herzlich und in Liebe,
    Ralf

  4. christel schreibt:

    Wenn Wahrheiten nicht willkommen sind ……..

    In den Foren tummeln sich die Parteiwächter, die unliebsame Kommentare löschen, bzw bearbeiten.
    Ich habe selber schon bei etlichen Foren mitgemacht und was ich dort erlebt habe, damit könnte ich Bücher füllen. Nebenbei bemerkt, schreibe ich höflich und bleibe korrekt.
    Die blödesten Kommentare blieben stehen und meine wurden regelrecht zerfetzt. Nein, das tue ich mir nicht mehr an!

  5. nathalie zlatnik schreibt:

    wissen wir doch längst.lösungen finden ist angesagt.

  6. cangrande schreibt:

    Auch wenn ich inhaltlich manches anders sehe, teile ich den Frust des Blogmasters.
    Leider erwächst auch aus den Leserkommentaren – so es denn welche gibt – nur selten ein fruchtbarer Dialog.
    Andererseits kann ich es durchaus verstehen, wenn interessierte Leserinnen und Leser sich lieber in den Kommentarseiten von SPON, ZEIT, FAZ usw. tummeln: die Chance, dort wahrgenommen zu werden, ist einfach größer. Das ist halt eine Frage der Aufmerksamkeitsökonomie … .

  7. stopmc schreibt:

    Was ich noch vergessen hatte: Die Arbeit der Blogger zeigt definitiv Wirkung. Was da an organisierter Desinfo in Foren und Kommentarsektionen abgeht, ist nicht mehr zu übersehen. Es wird also ganz offensichtlich versucht, die Mainstreamversionen mit allen Mitteln zu verteidigen. Dazu der ewige Versuch, Internetzensur mit zweifelhaften Begründungen durchzusetzen. Und wie war es doch gleich mit der angeblichen Hinrichtung von Osama: Anscheinend reicht es nicht mehr aus, einfach irgendwas zu behaupten. Laufend musste die offizielle Version korrigiert werden.

  8. stop-mc schreibt:

    Hallo und danke für diesen Artikel.

    Er beschreibt die Stimmung bzw. Situation, unter der wohl jeder Blogger früher oder später zu leiden hat.

    Vor Allem, wenn man den „nichtaufgeklärten“ Leuten (auch im „realen“ Leben) so „Nebensächlichkeiten“ wie gemachte Finanzkriese, gemachter Terror inkl. gemachter Überwachung, gemachte Krankheiten und was es sonst noch so an Schweinereien gibt, erklärt und dann so etwas wie „wir müssen ja alle mal sterben“, „man kann ja nichts tun“, „wir haben ja nichts zu verbergen“ etc. zurückbekommt, dann fragt man sich schonmal, wofür man den ganzen Aufwand betreibt.

    Ich versuche mich immer damit zu trösten, dass man eben doch ab und zu den einen oder anderen zum Nachdenken gebracht hat, oder dass (wenn auch selten) etwas brauchbares in dieser eckligen Flimmerkiste (offensichtlich für zu viele Leute das Maß aller Dinge) gesendet wird und nicht zuletzt damit, dass es unglaublich viele Leute gibt, die begriffen haben, was hier läuft und sich das nicht länger mit ansehen wollen.

    Irgendwann…hoffentlich dürfen wir diesen Tag alle noch erleben, wird die kritische Masse an Leuten erreicht werden. Wenn diese kritische Masse begreift, was z.B. am 11. September nicht zusammen passte… vielleicht hört dann diese Gleichgültigkeit und diese Ansicht, dass die „da oben“ nur unser Bestes im Sinn haben, endlich auf.

    MfG stopmc

  9. Karlheinz schreibt:

    12.000 ist vielleicht sogar hoch gegriffen. Nach einer Analyse der rd. 250.000 Besucher meines Blogs im Jahr stelle ich fest, dass es eher dieselben 500 sind, die täglich nachschauen, ob es bei mir etwas neues gibt.

    Aufgeben muss man deswegen aber nicht, sondern eher sich Gedanken machen, wie man mehr Menschen erreichen und überzeugen kann. Etwas Geduld braucht es schon, die Situation ist schlimmer als je zuvor, die Herausforderung so groß wie nie. Wir brauchen auch Methoden, um die bewirkten Veränderungen klar zu erkennen. Inwiefern war die Wahl der Grünen in Stuttgart mit durch das Internet bewirkt?

    Inzwischen sollen in D 75% der Menschen das Internet nutzen, immer mehr informieren sich zu den Nachrichten im Internet, die Auflagen der Zeitungen sind stark rückläufig. Internet- und Twitter-basierte Protestaktionen erreichen immer neue Dimensionen, öffentliche Lügengeschichten werden teils frappierend schnell aufgeklärt (auch wenn der Staat sie nicht verfolgt). Da ändert sich gerade auf jeden Fall etwas.

    • christel schreibt:

      Hallo,
      ich nenne es mal ganz vorsichtig die „Halbwahrheiten“, die von oben recht geschickt für die blöden Massen herausgegeben werden.
      Dieses alleine ins rechte Licht zu rücken und zu verbreiten, ist eine wichtige Aufgabe für die Blogger. Hat man die Menschen in unserem Lande damit erreicht, werden sie neugierig und das Vertrauen zu den Politikern sinkt.
      Seitdem sich „uns Angela“ nicht mehr nur noch im Scheinwerferlicht sonnen kann, fällt ihr Stern und sie selber stellt sich ein Armutszeugnis aus!
      Hätte sie nicht ihre Medien um sich herum versammelt, sähe es ganz düster für sie aus!
      Allerdings, die Verlage jammern, weil nicht genügend Absatz bei den Zeitungen ist. Mag der Verlust durch die einen oder anderen Anzeigen der Regierenden gedeckt werden, es wird etwas geschehen. Dessen bin ich sicher.
      Und darum sehe ich unsere Aufgabe als Blogger nicht als überflüssig an! – Bitte macht weiter, gebt nicht auf!
      Wir haben schon einiges verändert, ohne es direkt zu spüren zu bekommen. Es ist nicht umsonst, glaubt es mir.
      Herzliche Durchhaltegrüsse
      Christel

  10. Der 4. Weg schreibt:

    Ohne eine charismatische Führungspersönlichkeit findet keine grundlegende Revolution statt. Höchstens eine von den Hintergrundmächten finanzierte Scheinrevolutionen. Die Masse kann man nur mit Emotionen erreichen. Wenn ich in meinem Blog darüber auch nur leichteste Hinweise auf diese Erkenntnis gebe werde ich sofort angegriffen. Deshalb lasse ich dies sein und schreibe seichte Worte um wenigstens durch die Hintertüre aufzuklären. Aber bald gebe ich es auf. Ich habe meine Munition sozusagen verschossen. Und die wirkliche Realität kann ich nicht darlegen. Eben weil die Menschen und ihr Geist infiltriert sind. Es darf keine andere Lichtgestalt auftreten als Jesus allein. Na, dann warten wir es halt einmal ab. Denn die Zeit für Massenaufklärung ist eigentlich schon vorbei. Man kann nur hoffen, dass sich doch noch während des Chaos eine Gegenkraft zu der Piratenelite bildet. Und da heisst es den gesunden Menschenverstand einzuschalten um die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine andere Hoffnung habe ich nicht mehr. Ausser natürlich dem Totalausstieg welchen ich schon teilweise praktiziere.

  11. Kowalsky schreibt:

    Revolutionen und Veränderungen werden nicht von Massen erzeugt, sondern immer durch einzelne und wenige. Sozusagen der Sand im Getriebe. Die Masse wird immer blökende Schafe bleiben, auch nach einer so genannten Revolution. Die Geschichte der Menscheit beweist das eindeutig, wir haben uns nicht wirklich geändert, trotz all der gesellschaftlichen, politischen und religiösen Veränderungen.über die Jahrhunderte hinweg Wir führen weiterhin Kriege, unterdrücken die Schwachen und beuten die Hilflosen aus. Das wird sich auch in den nächsten Jahrhunderten nicht ändern, falls wir bis dahin den Planeten nicht vollends zerstört haben.

    Solange es Menschen gibt, hat es Menschen gegeben die auf diese Ungerechtigkeiten hingewiesen haben. Ganz gleich ob Medien, Presse, Blogger, oder revolutionäre Zellen, wichtig ist, trotz allem den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern weiterhin Sand im Getriebe zu bleiben, in der Hoffnung, dass wir Menschen vielleicht mal wirklich zu einem Quantensprung fähig sind.

    • CHIREN schreibt:

      Wann tritt der Quantensprung ein???.

      Ich denke, bei neuer Führungspersönlichkeit, vergleichbar wie Adolf Hitler, jedoch im POSITIVEN, also aufbauend in Grundrechten und Freiheitsrechten für die Menschen, bei gleichzeitiger Einbindung von Industrie und Wirtschaft. Dann ist auch eine Unterstützung im Finanziellen zu erwarten und in Logistik.
      Es versteht sich von selbst, dass dann natürlich die Psychopathen zwar weiterhin mitarbeiten und ihr Geld verdienen und ihre Arbeiten haben, denn drei mal 6 Prozent kann man nicht eliminieren, da sie immer wieder wachsen werden wie das Unkraut unter dem guten Samen.
      Aber NICHT MEHR AN ERSTER STELLE, SONDERN AN DRITTER UND VIERTER STELLE:
      Dies ist meine Antwort auf den Quantensprung.
      Welch eine Chance und Möglichkeit für die Banker, die Industrie, die Wirtschaft und die gegenwärtigen Politiker.
      .

  12. CHIREN schreibt:

    Noch mal ein Hinweis.

    Was die Sache der Unterstützung betrifft, was CHRISTEL gut und sehr richtig angesprochen hat, hier mal ein Gedanke.
    WO IST DAS PROBLEM BEI DEN ARABISCHEN STAATEN. WO IST DAS PROBLEM IM KLEINEN, WIE BEI BLOGGERN…

    Ich habe es schon mal bei einem Kommentar gesagt. Wenn ein dreijähriges Kind Angst hat, rennt es zum Vater oder zur Mutter.

    Auf die Unterstützung kommt es an. Aber NICHT VOM VOLK, zunächst, sondern zunächst von Starken…Wer ist stark????.

    Wir wissen alle, dass solche Seiten wie diese sicherlich vom Geheimdienst u. a. mitverfolgt werden.
    Wer genau diese Antwort durchliest, hat die Antwort schon bekommen….

  13. CHIREN schreibt:

    Also, teilweise denke ich folgendes.

    Auf jeden Fall sollte jeder, der sich das antut und seine Zeit damit verbringt, andere aufklären zu wollen, IMMER ZUERST BEI SICH DEN PERSÖNLICHEN LEBNENSSINN UND SEIN LEBENSZIEL ERREICHT HABEN, SONST IST JEDE ZEIT WIRLICH VERLORENE ZEIT, SICH HIER DAMIT ZU BESCHÄFTIGEN. WAS IST DER SINN UND DAS ZIEL. DOCH KLAR DIES, NICHT MEHR HIER AUF DIESER ERDE GEBOREN ZU WERDEN: BEIM NÄCHSTEN MAL:

    Wenn ich dieses Ziel noch nicht erreicht habe, dann sollte ich wenigstens parallel mit meiner Arbeit im Internet privat mich auf oben genanntes >Ziel einarbeiten.

    Übrigens, jeder hat die Möglichkeit, sich im öffentlichen Fernsehen darzustellen. Ich habe zum Beispiel etwa 50 Sendungen im Offenen Kanal in Mainz produziert über das Thema WIRTSCHAFTSWACHSTUM UND GESELLSCHAFTSMODELL, hatte dazu also die Möglichkeit, habe es aber aus Gründen von schlechter Qualität des Tonmaterials bisher nicht veröffentlicht, aber die Möglichkeit hatte ich schon. Und ich habe viele Themen angesprochen, die durchaus auch diesen Blog hier nahekommen.
    Die Möglichkeit hat jeder Bürger in seiner Heimatstadt, sofern dort in der Nähe ein Offener Kanal steht. Alle Themen sollten sachlich und psychologisch geschickt vorgetragen werden, so dass das, worauf es ankommt, doch gesagt wird. Natürlich mit Beweisen und Belegen.

  14. Habnix schreibt:

    Die Freiheit kommt mit der Selbstversorgung.

  15. christel schreibt:

    Hallöchen,
    vielen Dank für den Artikel, den wohl sehr viele Blogger nachvollziehen können, weil es ihnen schon öfter ähnlich erging.
    Man kämpft wie gegen Windmühlen!
    Allerdings weiss ich, dass ich einiges erreicht habe. Die Zahl der Menschen, die uns lesen, wird grösser. – Und mir ist es eigentlich auch egal, wo unsere Bürger unterrichtet werden. Die Hauptsache ist doch, dass sie mitbekommen, was im Lande los ist.
    Man darf nicht vergessen, dass die Beschäftigten Angst haben, auffällig zu werden. Nicht umsonst laufen die Polizisten mit ihren Kameras umher und erstellen Videos von den Demonstranten.
    Man darf mir eines glauben. So lange, wie die Massen uns nicht mehr Beachtung schenken und wir den Obrigen nicht gefährlich werden, lässt man uns praktizieren.

    Erreichen wir mehr Aufmerksamkeit und stören damit die Vorgehensweisen der Regierenden, werden sie uns was ans Zeug flicken, von dem wir uns kaum oder lange nicht mehr erholen werden. – Da macht man uns zu Extremisten und unterstellt uns die schlimmsten Dinge!
    Der Rechner wird dann abgeholt und ein Jahr lang mal vergessen, so dass wir kampfunfähig werden.
    Das habe ich alles nur mal als Beispiel gebracht.
    Ohne eine feste und gute Organisation im Hintergrund läuft da nichts. – Es gibt genügend Leute, die sich für ordentliche Abläufe in unserem Lande einsetzen. So lange, wie es aber nur lauter Einzelkämpfer sind, ändern wir nichts.
    Und es ist völlig egal, was geplant wird.
    Ich habe schon so viele Handelnde erlebt, die schon seit Jahren auf der Stelle treten. Die Solidarität fehlt. – Wo sind denn die 80% Bundesbürger, die keinen Krieg wollen?
    Man sieht doch, was im Parlament verabschiedet wird. – Wenn das Kind auch als humanitäre Tat bezeichnet wird und man das Volk langsam daran gewöhnt, einen Krieg anzunehmen, bleibt nicht stumm!
    Dieses wünscht sich
    Christel

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