Der Fukushima- Fake

Manchmal höre ich auf, zu schreiben. Zumeist dann, wenn die Wucht der Wahrheit, erzeugt vom schieren Ausmaß der Brutalität der Kriegstreiber, mich schlichtweg überfordert. Ähnlich ergeht es mir bei diesem Beitrag, in dem eine ganze Reihe von Hinweisen aufgezeigt werden, die nur einen Schluss zulassen: Die japanische Jahrhundertkatastrophe kann durchaus ein bestialisch geplanter und brutal durchgeführter Angriff auf die japanische Insel gewesen sein. Nicht alles in dem Bericht erscheint mir zu hundert Prozent schlüssig, er ist dennoch geeignet, äußerst nachdenklich zu stimmen.

Fukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit?

Jim Stone – In diesem Bericht finden unter Verschluss gehaltene Photos in hoher Auflösung Verwendung, welche die Zerstörungen in Fukushima zeigen und welche ursprünglich bei Pink Tentacle gepostet waren. Sie stellen folgende Szenen dar:

  1. Reaktor 3 fehlt gänzlich, das heißt, dass die Presse und alle, die nach dem 14. März irgend etwas über Drücke, Temperaturen, Druckbehälter etc. in Reaktor 3 berichtet haben, lügen und die Menschen müssen darauf aufmerksam werden; denn nur wenn die Öffentlichkeit das ungeheure Ausmaß der Lügen erkennt, verschließen wir die Tür für einen weiteren Vorfall dieser Art.
  2. Der Reaktor 4 entspricht dem Gebäude Nr. 7 (an 9/11) und ist durch Sprengstoff demoliert worden. Aus dem Reaktor 4 waren die Brennstäbe entnommen worden und man war gerade beim Auswechseln seiner internen Schutzverkleidung aus rostfreiem Stahl, trotzdem wurde der Druckbehälter weggerissen. Das ist der letztendliche Beweis! Ein leerer Reaktor kann keine Explosion hervorrufen, trotzdem fand eine derartige heftige Explosion statt, dass das ganze Gebäude einsturzgefährdet ist. Überhitzte offene Abklingbecken können keinen Wasserstoff freisetzen, weil darin das Wasser bei 100° Celsius verdampft und nicht in bei einer Temperatur von 2000° Celsius in komprimierter Form vorliegen kann, bei dem sich das Wasser spaltet und der Sauerstoff eine Reaktion mit den Zirkonhüllen um die Pellest eingeht. Das Zirkon würde als Reaktionspartner den Luftsauerstoff  bevorzugen und hätte lange vorher zu brennen angefangen, ganz gleich, wie gesättigt der Wasserdampf gewesen sein mag……..Die Explosion in Reaktor 4 war schlicht unmöglich. Die Abdeckung des Reaktors 4 war beseitigt wegen der Entnahme der Brennelemente. Photos von Drohnen liefern den Beweis. Diese Tatsache räumt mit den Gerüchten über eine Explosion in Reaktor 4 auf. TEPCO erzählt irgendwas, um die Explosionen besonders am Reaktor 4 plausibel zu machen…
  3.  Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Betriebsgelände lässt sich nur mit einem Nuklearsprengkopf (Mininuke . Anm. d. Red.) erzielen. Auf keinen Fall war es eine Wasserstoffexplosion…. Und die offizielle Erklärung liefert keine Erklärung über die Explosion, die mit vielfacher Überschallgeschwindigkeit hat stattfinden müssen, um die massiven Betonwände der Sicherheitshülle buchstäblich zu Staub werden zu lassen. …..
  4. Die nuklearen Sprengköpfe waren in die Sicherheitskameras eingebaut und wurden so auf das Betriebsgelände bzw. in die Sicherheitshülle(n) eingeschleust. Die israelische Firma Magna BSP aus Avara (die Gegend um das israelisch Nuklearzentrum Dimona in der Negev-Wüste) hatte in diesem Jahr einen Vertrag erhalten, die Kameras zu installieren. Die „Überwachungskameras“ wogen über 400 kg und sahen von der Größe und Form her aus, wie gewehrartige Nuklearwaffen. Als Grund für die enorme Größe und das enorme Gewicht gab Magna BSP an, dass die Kameras stereoskopisch seien…..Die Notwendigkeit solcher riesigen Kamerasysteme mag noch plausibel sein für die Fernerkundung vom Flugzeug aus, wo man hochkomplexe Linsenanordnungen und extrem hohe Auflösungen im Kilometerbereich benötigt, aber nicht innerhalb eines Gebäudes mit geringen Brennweiten. Andere Hersteller bieten Kamerasysteme an, welche gerade einmal die doppelte Größe von Monokameras haben…….Warum ist das Gerät nur so riesig? 9/11, 4/11, 2/11…..Sehen Sie da ein Muster? Wir wollen kein 6/11. Verbreiten Sie die Nachricht.

Das Erdbeben war nicht das, was man uns erzählt hat

In Wirklichkeit war das Erdbeben eine glatte Lüge, die einen politischen Plan deckt. Es gibt immer mehr Beweise und geht weit über die hier verlinkte japanische Erdbebenaufzeichnung hinaus. Die originalen Seismik-Daten sind der unwiderlegbare Beweis, aber ich habe da noch besseres. Ich habe mir letztendlich den Drang zum Kotzen verkniffen und die Lügen des USGS untersucht und hier ist die Geschichte, wie sie sich wirklich abspielte und sie ist nicht das, was Sie im Video unten sehen……

Hier erläutert der Autor, dass es sich bei dem Fukushima Erdbeben um eine Erdbeben der Stärke 6 handelte und die seismischen Daten manipuliert wurden, z. B. hier die USGS-Daten……. Das Kobe-Erdbeben hatte eine Stärke von 6,9 bzw. 7.2. Schauen Sie sich die Verwüstungen von Kobe an. Das Fukushima-Erdbeben soll 100-mal stärker gewesen sein. Dann dürfte Sendai nicht mehr existieren! Kein Hochaus würde noch stehen.

Der Verfasser beschreibt weiter, dass es drei kleinere Erdbeben in der Nähe von Fukushima gab, die gleichzeitig erfolgten und deren Epizentren im Inland lagen.

Diese(s) Erdbeben wurde ursprünglich mit einer Stärke von 6.8 eingestuft und die seismischen Daten zeigen, dass das Epizentrum im Inland lag, nicht im Meer. Dann wurde die Stärke auf 7,9 geändert, dann auf 8,4, dann auf 8,8 und zum Schluss auf 9,0. Und zwar aufgrund der Effekte des Tsunamis und nicht auf Basis der seismischen Daten!!!

Der Verfasser vermutet, dass diese Erdbeben künstlich erzeugt wurden und als Vorwand für den dann auftretenden Tsunami diente, der wiederum von einer Nukleardetonation am Meeresboden erzeugt wurde.Es folgt nun der zusammenfassende Bericht(Anm. des Übersetzers):

Fukushima war ein Ding der Unmöglichkeit.

Die Überflutung der externen Generatoren durch den Tsunami war irrelevant, da das echte Notfallsystem durch den Dampf der Reaktoren selbst betrieben wird. Es ist kein elektrischer Strom vonnöten, um die drei voneinander unabhängigen Notfallsysteme an jedem Reaktor zu betreiben; selbst wenn nur eines arbeitet, ist der Reaktor sicher. Interessant ist, dass alle neun Notfallsysteme der mit Brennstäben bestückten drei Reaktoren zugleich ausfielen. Dass ist technisch unmöglich, es sein denn, das Absicht dahinter stand. Wahrscheinlich war dies die Folge einer Stuxnet-Attacke.

Stuxnet ist speziell darauf zugeschnitten, die die SCADA-Controller von Siemens anzugreifen und arbeitet am besten mit Flüssigkeitskontrollsystemen. Die Zentrifugen im Iran waren ein ideales Angriffsziel, genauso wie das Flussigkeitskontrollsystem in der Fukushima-Anlage. Es liegen Beweise vor, dass Stuxnet von den israelischen Streitkräften entwickelt wurde, um jegliches industrielle System zu zerstören, welches durch einen manipulierten Flüssigkeitstransport geschädigt werden kann.
Magna BSP ist eine Firma unmittelbar in der Nähe des israelischen Atomwaffenschmiede Dimona und hatte vor dem Fukushima-Vorfall kaum eine Firmengeschichte außerhalb der IDF (Israeli Defense Forces) vorzuweisen. Während des gesamten Katastrophenverlaufes existierte eine ununterbrochene Internetverbindung zischen der Fukushima-Anlage und der Firma in Dimona…. TEPCO erfuhr davon erst am 15. März über einen Artikel in der Jerusalem Post……Es ist ein Faktum, dass Internetverbindungen innerhalb der Sicherheitshülle des Reaktors untersagt sind….
Stuxnet kann auf zwei Modi betrieben werden; random (zufällig) oder administrative (verwaltet). Im verwalteten Modus kann man den Schaden maximieren und Informationen über das System an einen Computer außerhalb übermitteln. Sobald Stuxnet auf einem Computersystem installiert ist, umgeht der Virus die normalen Sicherheitsprotokolle und man kann ihn von außen steuern. Die Manipulationen sind in den Protokollen nicht zu erkennen, weil Stuxnet weiß, welche Druck- oder Temperaturverläufe für das jeweilige System normal sind und diese Daten weiterhin ausspuckt. Der Verantwortliche kann überhaupt nicht erkennen, dass im Hintergrund das Zerstörungswerk läuft. Stuxnet tauchte in Japan kurz nach der Ankunft der Firma Magna BSP auf. Fukushima war mit den modernen Siemens-SCADA-Controllern ausgerüstet, auf welche Stuxnet zugeschnitten war. Es stimmt nicht, dass Fukushima gegen Stuxnet immun war, weil es mit einem veralteten System betrieben wurde, wie viele Blogger behaupten….

Und nun möchte ich erklären, warum die Probleme vor den Explosionen auf Sabotage beruhen

Die Dieselgeneratoren standen nicht einfach im Freien, wie man uns glauben machen will: tatsächlich befanden sie sich in den Kellern der Turbinengebäude, welche abgedichtet und niemals signifikant überflutet waren. Einer von ihnen lief die ganze Zeit über, aber der elektrische Schaltkasten unterbrach die Verbindung aus unbekannten Gründen und machte ihn somit nutzlos. Jedes der Notstromaggregate in Fukushima konnte 14.000 Haushalte versorgen, denn jedes lieferte eine Leistung von mehr als 10 Megawatt. Es ist ganz offensichtlich, dass Fukushima den Störfall überstanden hätte, wenn auch nur ein einziges Notstromaggregat den benötigten Strom hätte liefern können, denn ein Aggregat lieferte ein Vielfaches der Leistung, um die Sicherungssysteme am Laufen zu halten. Aber das ist noch nicht die ganze Geschichte, denn auch weitere Notstromaggregate, die hoch und trocken gelegen waren, fielen aus.

Meine Hypothese ist, dass das eine Notstromaggregat, welches weiterlief, als extra Reserve gehalten wurde und nicht im SCADA-Controller-System eingebunden war. Warum unterbrach der Schaltkasten die Verbindung mit dem Notstromaggregat? Weil diese Art von Sabotage genau diejenige ist, für die Stuxnet entworfen wurde. Jetzt kommt noch hinzu, dass innerhalb von 9 Stunden – also im Zeitraum, in dem noch kein ernsthafter Schaden auftrat – weitere Notstromaggregate auf der Szenen erschienen, die aber alle nicht den benötigten Strom liefern konnten, da der Schaltkasten dies nicht zuließ. Dieser Bericht der World Nuclear Association, welcher in betrügerischer Absicht geschrieben wurde, enthält all diese Informationen, aber er präsentiert die Abläufe so, dass man beim Lesen sehr aufpassen muss, um sie nicht zu übersehen. Der Bericht präsentiert richtige Informationen in einem irreführenden Zusammenhang, so dass er die Lügner schützt, die ihn geschrieben haben….

Aus diesem Bericht kann man folgende Informationen gewinnen:

  1. Die Generatoren wurden nicht überflutet…… Der Strom konnte aufgrund des sabotierten Schaltkastens nicht weitergeleitet werden.
  2. Man muss sich die Videos der automatischen Kameras ansehen; sie zeigen deutlich, dass der Schaltkasten, der nicht funktionierte, niemals nass wurde. Der Fehler war also nicht durch den Tsunami bedingt. Es gibt keinen Schaltkasten für die Dieselgeneratoren außerhalb des Betriebsgeländes, alles befindet sich innerhalb der Gebäude und in einer Höhe, die das Wasser nie erreichte….Es gab für alle möglichen Schreckensszenarien eine Lösung, außer dem Szenario, dass ein Virus den Schaltkasten blockierte…
  3. Die Batterien hielten durch, insofern als nur eine Stunde ohne Strom verstrich, bevor adäquate Stromaggregate – fix und fertig zum Anschluss – von außerhalb auf den Strassen zum Betriebsgelände angeliefert wurden, aber keinen Strom liefern konnten, weil der Schaltkasten die Stromweiterleitung verweigerte. Im Bericht wird behauptet, der Schaltkasten wäre überflutet gewesen. Warum hat man dann den Schaltkasten nicht ausgetauscht? Dafür wäre genügend Zeit gewesen, bevor die Batterien zur Neige gingen. Die Tatsache, dass die Notstromaggregate ohne Probleme von außerhalb angeliefert werden konnten, deckt eine weitere Lüge über das Erdbeben im Allgemeinen auf – nämlich, dass die Angestellten zu Fuß nach Hause gehen mussten, weil die Strassen voller Schutt waren….
  4. Wenn man sich die Werte der Hiteentwicklung der Reaktoren 8 Stunden nach dem Erdbeben anschaut – also als der Strom der Batterien für das Kühlungssystem zur Neige ging – dann sieht man, dass von jedem Reaktor weniger als 20 Megawatt an Wärmeleistung abgegeben wurde. Das bedeutet, dass bis zudem Zeitpunkt, als die Notstromaggregate zum Einsatz kamen, keinerlei Probleme existiert hätten, wenn nicht der Schaltkasten die Stromabnahme blockiert hätte; und genau diesen Fehler führe ich auf Stuxnet zurück.
  5. Der Reaktor 3 explodierte vollkommen, aber dieser Reaktor hatte das beste Sicherungssystem. Hier wenigsten sagte der Bericht aus, dass diese Explosion nicht zu erklären sei. Vielleicht sollten die Schreiberlinge des Berichts hier die Antwort suchen.
  6. Der Bericht sagt aus, dass die Reaktoren vom Typ derjenigen der 60er Jahre seien; offensichtlich will man dabei beim Leser den Eindruck erwecken, dass sie veraltet gewesen seien. Dies war nicht der Fall. In der Tat ist der Bautyp aus den späten 60er Jahren, aber da sich der Bau über lange Jahre hinzieht, kann man für die 70er Jahre nicht mehr erwarten (als die Reaktoren in Betrieb gingen). In Wahrheit basieren die Reaktoren auf einem sehr sichern Design. Der Bericht führt aus, dass die Reaktoren nach neuesten Gesichtspunkten nachgerüstet waren. ….. Diese Reaktoren waren auch mit dem Siemens-SCADA-System nachgerüstet worden. Die Fukushima-Reaktoren waren kein Müll.

Ich gehe davon aus, dass die Situation in Fukushima immer noch nicht im Griff ist, da das Stuxnet-Virus weiterhin falsche Werte liefert, was ganz offensichtlich wird, wenn man die Druckwerte für Reaktor 3 anschaut, wo doch die vertraulichen Photos zeigen, dass am Reaktor 3 gar keine Druckhülle existiert. Ja, es gibt dort überhaupt keinen Reaktor! Dieser Bericht ist bezüglich der Druckhülle von Reaktor 3 völlig falsch. Wahrscheinlich haben die Verfasser des Berichts die vertraulichen Photos oder die Anlage selbst gar nicht gesehen. Dieser Bericht hingegen unterstützt meine These voll und ganz. Ich habe ihn am 10. Mai gefunden und ich lag völlig richtig. Jeder Reaktor hat 8 separate Notfallsysteme, die jedes für sich alleine den Reaktor schützen können. Sie sind so gebaut, dass selbst bei totalen Stromausfall funktionieren und sogar noch, wenn zusätzlich die Generatoren ausfallen. In Fukushima war überhaupt kein funktionsfähiges elektrisches System vonnöten, um eine Explosion zu verhindern. Sobald der Strom ausfällt, wird automatisch Dampf von den Generatorenturbinen auf zwei völlig unabhängige Dampfturbinen umgeleitet, die wiederum völlig unabhängige Kühlwasserpumpen antreiben. Ein komplett mechanisches Schutzsystem ohne Strom. Selbst dieses System ist doppelt vorhanden. Aber die 6 Ventile für die Dampfumleitung der drei bestückten Reaktoren versagten nacheinander den Dienst. Die Systeme funktionierten zuerst in den Reaktoren 1 und 3, aber nach einer Stunde versagten sie bei Reaktor 1 und nach zwei Tagen in Reaktor 3. Es gibt keine Erklärung, warum sich die Systeme selbst abschalteten. Dazu brauchen Sie ein elektrisches Kommando. Im Falle des Reaktors 2 erlaubte das System die Aktivierung erst gar nicht. Das kann nur passieren wenn das Kontrollsystem dem Notfallsystem übermittelt, dass es nicht starten soll oder dass es herunterfahren soll. Wenn keine Signale vom Kontrollsystem kommen, dann gehen sie automatisch und ohne Zeitverzug in den passiven Modus über, anstatt dem elektrischen Modus.

Einige Leser werden sich erinnern, dass das Hauptproblem in Fukushima die nicht funktionierenden Ventile waren. Man musste jemanden durch die radioaktive Zone zu den Ventilen schicken, um sie zu öffnen. Das sind genau die Ventile, von denen wir hier sprechen. Da aber Stuxnet normale Werte lieferte, wusste niemand, dass dieses System nicht funktionierte, bis eben größere Probleme mit dem Ergebnis auftraten, dass der Bereich, in dem sich die Ventile befanden, geflutet und radioaktiv verseucht wurde. Dies verhindert die äußerste Notfallmaßnahme, nämlich hinzurennen und die Kabel durchzuschneiden. Wenn ein Ventil normalerweise seinen Dienst versagt, ist das schon eine Überraschung. Bei sechs Ventilen ist es Sabotage.

Aber es kommt noch etwas hinzu! Ein komplett unabhängiges Sicherungssystem mit separaten Leitungen und einer vollkommen anderen elektronischen Entscheidungsprozedur versagte ebenfall gleichzeitig an allen drei bestückten Reaktoren. Dieses System injiziert mit Bor versetztes Wasser unter einem Druck von 24 Bar in den Reaktor und unterbricht irreversibel alle Kettenreaktionen. Dieses System ist so zuverlässig, dass der Ausfall eines von drei Systemen mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:10.000 auftritt. Der Ausfall von 3 Systemen zugleich ist Sabotage.

Die hohen Drücke in allen Reaktoren beweisen, dass das Erdbeben keine Schäden an der Infrastruktur  in Fukushima anrichtete, denn jedes Leck hätte zu einem Druckabfall geführt. Weiterhin zeigen die seismischen Daten an, dass das Erdbeben in Fukushima bei 6,07 auf der Richterskala lag. Fukushima war aber ausgelegt, um Erdbeben bis zu einer Stärke von 8 auszuhalten, sogar wenn es mitten im Epizentrum gelegen wäre.

Was hat dann die Explosionen verursacht? Die Wände der Sicherheitshülle des Reaktors hatten wahrscheinlich eine Dicke von 2,5 Meter (die Sicherheitsvorschriften von General Electric erlauben ein Minimum von 120 cm stahlbewehrten Beton). Diese wurden vollkommen weggesprengt. Alle Betonbestanteile wurden von der Stahlbewehrung weggerissen. Reaktor 3 verschwand vollkommen, wie man in dem geheimen Photo sehen kann und Reaktor 4 wurde in Stücke gerissen, wie man hier sehen kann. Der gelbe Aufsatz, der über dem Reaktor 4 sitzen sollte, liegt ganz klar auf der falschen Seite der Sicherheitshülle. Diese Art der Zerstörung weist auf eine extrem starke Waffe hin. Eine Wasserstoffexplosion kann dies nicht bewirken. Reaktoren sind nicht aus Alufolien gebaut. Außerdem war in Reaktor 4 überhaupt kein Brennstoff und somit gab es auch keine Explosionspotential. Was hat ihn zerstört? Das ist die Frage, die sich keiner zu stellen traut……….
Selbst bei einer totalen Kernschmelze liegen die Chancen, dass Reaktoren superkritisch werden, im vierzehnstelligen Bereich hinter dem Komma. Die Reaktoren sind nicht explodiert, etwas in ihrer Nähe hat den Schaden verursacht.

Magna BSP hatte Zutritt zu den Reaktoren. Der Sitz der Firma ist Dimona, eine militärische Einrichtung zur Atomwaffenproduktion. Stuxnet wurde in nächster Nähe entwickelt. Magna BSP gilt als Firma des Militärs. Die Beweislage spricht stark dafür, dass Magna BSP Nuklearsprengköpfe an den dann explodierten oder verschwundenen Reaktoren platziert hat, welche möglicherweise in den riesigen Überwachungskameras versteckt waren. Diese Kameras wurden innerhalb der Sicherheitshülle des Reaktors 3 installiert. Das ganze Unternehmen konnte getarnt unter dem Vertrag über die Sicherheitsbesorgung ablaufen, der ein Jahr vorher abgeschlossen wurde. Da frühere Wasserstoffexplosionen in Siedewasserreaktoren niemals einen Schaden an Ausrüstung und Gebäude verursacht haben (auch bei kompletten Kernschmelzen), muss man sich fragen, wie um Alles in der Welt am Reaktor 3 ein Atompilz entstehen konnte…..
Die Medien berichten nicht darüber, wie massiv und stark die Strukturen der Sicherheitshüllen gebaut sind, sehen Sie dazu dieses als geheim klassifizierte Photo……….

Ein weiterer Punkt ist, dass die Presse die Ernsthaftigkeit des Schadens nicht richtig vermittelt. Es ist offensichtlich, dass viele Tonnen hochradioaktiven Plutoniums in den Abklingbecken nicht mehr zu finden sind, da das gesamte Stockwerk, in denen sie sich befanden, vollständig weggeblasen wurde. Wir werden belogen.
Es fand hier ganz etwas anderes statt als eine Wasserstoffexplosion und als Ergebnis liegen nun Unmengen von Plutonium überall herum………..

Ich schlage vor, Sie sehen sich die Bilder an. Sie können
Ihre eigenen Schlüsse ziehen.

Nachdem Osama Bin Laden nun offiziell tot ist, nachdem er schon vor 10 Jahren gestorben ist, wird uns Al Kaida mit nuklearen Anschlägen bekämpfen, sagt man. Wenn irgendwo eine Atombombe hochgeht oder ein Kernkraftwerk sich wie das in Fukushima verhält, dann sollten Sie an diesen Artikel denken!

Ich finde es jedenfalls sehr interessant, dass alle 12 israelischen Mitarbeiter der Magna BSP, also alle nicht-japanischen Mitarbeiter, Japan eine Woche vor dem Tsunami verlassen haben…..

Quelle: Mit freundlichem Dank an Politaia.org

Über denkbonus

Politischer und religiöser Freidenker | Grobstofflich | Wer sein Bewußtsein erweitern will, muss zuerst welches besitzen
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24 Antworten zu Der Fukushima- Fake

  1. koka2014 schreibt:

    Tausend Dank! Re-Blogged!!!
    #skywatchMARL NRW

  2. www.gefoltert.info schreibt:

    Der Artikel ist leider wahr…. Ich möchte hier trotzdem ausdrücklich davor warnen, solche Wahrheiten weiterzugeben, das mag die Elite nämlich gar nicht und rächt sich an den Truthern wie auf meinem Blog beschrieben -_-.

  3. Glaubt nicht alles was ihr lest... schreibt:

    Fake

  4. artbody schreibt:

    Naja also wer z.B. zu tschernobyl W.Altnickels Aussage kennt wird auf der einen Seite sicher Ähnlichkeiten erkennen … nur daß in Fukushima ein paar mehr Reaktoren standen. Ok zur Haarpgeschichte denke ich daß man hierzu einmal etwas weiter denken muß. Es gibt nicht nur eine Anlage dieser Art! Lofar etc … oder Exmouth in Australien etc … Tesla und die Tunguska-Kathastrophe http://www.tfcbooks.com/articles/tunguska.htm . Hutchinson Effekt (auch bei 911 nachgewiesen !) beruht auf TeslaTechnik. D.h. wenn hier also ein TeslaTechArray – Krieg herrscht u.a. mit Wettermanipulation etc …

    Kann man auch davon ausgehen, daß es da u.a. auch so etwas wie Schutzschirme etc gibt, also wird Perry Rodan zur Möglichkeit. Wahrheit findet man nur wenn man hinschaut und weiß auf was zu achten ist. Dazu ist man nur dann befähigt wenn man frei von „das kann nicht sein“ ist . Warum schreib ich das? Nun weil ich denke, daß Japan nicht wie auf der killuminatenkarte dargestellt , also den einstürzenden Tower von Tokio mit der Uhr, getroffen wurde, sondern nur die Kraftwerke für die Anlage welche eventuell einen Schutzschirm über Japan aufbaute. Tesla hatte in einer seiner Aussagen auch von einem Schutz für Amerika gesprochen … Also alles in allem nicht wirklich undenkbar.

  5. Hansiii schreibt:

    Hallo zusammen,
    ich kann zum Artikel folgendes ergänzen: http://www.tinyurl.com/sprengungfukushima <- Fukushima ist inszeniert!

  6. Antonius Theiler geb. 1941 schreibt:

    Das ist eine Systemische Erkrankung:

    Das Bundesamt für Strahlenschutz betreibt ein internationales Frühwarnsystem, das kleinste radioaktive Spurenelemente in der Luft ermitteln kann.
    „Diese Anlage ist in der Lage zum Beispiel das Aufschneiden von den Brennelementen in der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague, 700 km entfernt, nachzuvollziehen.“ So W. König.

    Da dieser Dreck aus La Hague sich über Europa verteilt, schrieb ich dem Grünen Herrn König Präsident des Bundesamt für Strahlenschutz.

    Sehr geehrter Herr König,
    ich bewundere Ihre Messanlage, doch zugleich bin ich geschockt, dass die Wiederaufbereitungsanlage so schlecht mit Filtern ausgestattet ist, dass Sie auf 700 km Entfernung messtechnisch nachvollziehen können, wenn dort Brennelemente aufgeschnitten werden. Sicherlich sind die Filteranlagen konstruktiv und bautechnisch 30 – 40 Jahre alt und hinken der Messtechnik nach.
    Madam Curie sagte 1904: „Es ist also gut, wenn man besondere Vorsichtmaßregeln anwendet, um soviel als möglich die Zerstreuung radioaktiven Staubes und das Auftreten inducirter Radioaktivität zu vermeiden. „ Seite 109, Untersuchungen über die Radioaktiven Substanzen.

    Als Inventor von Filtertechnik wundere ich mich und es kommt in meinem Gedächtnis ein Geschehen zum Vorschein.

    Als mich vor 25 Jahren der Ausbildungsbeauftragte der Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf Dr. Hausberger in meinem Labor und Entwicklungsbüro für Luftfahrttechnik in Dobl aufsuchte, gestand er mir im Gespräch zu: „So können wir die Wiederaufbereitungs-anlage in Wackersdorf nicht bauen, dass sie mit Ihrem Messinventar keine Belastung außerhalb der Anlage messen können.“ Gott sei Dank, sie wurde nicht gebaut.

    Als ich unmittelbar nach dem Reaktorunfall in Russland die Bayerischen Bauern im Landwirtschaftlichen Wochenblatt warnte, den Staub aus Tschernobyl, der am Heu anhaftete einzuatmen und empfahl vorsichtigerweise Atemmasken zu tragen, waren Experten aus dem Hause des Bayerischen Umweltministeriums rasch zur Hand und verkündeten, dass das Inhalieren von Plutoniumstaub keineswegs gefährlicher wäre, als homogenes Bestrahlen.

    Als ich heiße Teilchen, die sich trocken auf Dächern abschieden, mit einer Aktivität bis 36 Bq pro Teilchen nachwies und Staub zwischen Dachplatten mit 135000 Bq/Kg aufsammelte, bestätigt durch Prof. Lengfelder und auch von der GSF Dr. Punzel, war ruhe im Kuhstall.

    Auf die schlechte Filtertechnik der Wiederaufbereitungsanlage zurückkommend, biete ich an und bitte Sie, es an die Verantwortlichen weiter zu geben, ein Filter bei dem Ihre Messanlage die Empfindlichkeit voll ausreizen könnte und Betriebsbedingte (!) Nachlässigkeiten zur Vergangenheit gehören.

    Ich habe in den letzten 20 Jahren drei Filter entwickelt:
    1. Rotierender Gitter Filter EP 0729376B1
    2. Aerodynamischer Filter EP 1177828A3 (Er wird jetzt zum Anreichern missbraucht, die Nordkoreaner waren die Ersten, die nach der Offenlegung sich interessierten. Fax liegt bei mir vor. Auch ein Ausfuhrverbot wurde ausgesprochen.)
    3. Intermittierender Filter, noch nicht angemeldet. Bitte ein Klick und anschauen. http://www.youtube.com/watch?v=MonMzWrGFzo&feature=youtu.be

    Der neue aktive Filter, der Lösungsmittel oder Extraktionsmittel z.B. Tri-n-butyl-phosphat / TBP, Azeton, Benzin, Hexan und deren Dämpfe bis nahe zur Nachweisgrenze aus einem Gasstrom entfernt. Dieser Filter ist aktiv (nicht die Aktivkohle, sie ist passiv filternd), er hat weder Matrix (poröse Substanz) noch Filterkörper an dem sich die abzuscheidende Substanz festsetzt oder bindet. Der neue Filter saugt selbst an und transportiert die zu filternde Gasmasse, es ist kein zusätzliches Gebläse notwendig. Der neue aktive Filter spart Raum, Energie und Kosten.
    Die Filterwirkung am neuen Intermittierenden Filter wird bei einer Luftbelastung von nur 50mg/m3 Lösungsmittel, auf die Belastung unter 2mg/m3 gesenkt. Filterversuche mit verschiedenen, auch leicht entzündlichen Substanzen (Azeton, Benzin, Hexan) wurden ohne Flammdurchschlag durchgeführt. Bei einer Belastung mit 50g/m3 Petroleum in der Luft werden 99,83% in der ersten Stufe abgeschieden und in der zweiten Stufe auf 2mg/m3 reduziert.
    Das ist ein fünfundzwanzigtausendstel der Ausgangssubstanz.

    Im avi Film ist das 0,68g / 10s / 0,025m3, ein Spritzer 0,04g Petroleum.

    Ich hoffe, dass ich mit dem neuen Filter einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt auf den Weg bringe. Denn die jetzige Filtertechnik lässt zu wünschen übrig. Es wäre sonst nicht möglich!!!, wie eine Untersuchung des TFZ-Straubing zeigt, dass Holz bei der Verbrennung Asche zurück lässt, die dem Sondermüll entspricht, mit z.B. 871mg/kg Arsen, 134000 mg/kg Cadmium, 639 mg/kg Blei, 358mg/kg Kupfer, 319mg/kg Chrom. Der Wald als Luftfilter (Müllplatz) dürfte uns allen zu schade sein, er ist vor Ihrer Haustüre. (Siehe Nr.23. Bericht aus dem TFZ Bewertung Kostengünstiger Filter … Seite 104.)
    http://www.tfz.bayern.de/sonstiges/15951/index.php
    Interessenten können den Filter als funktionierendes Modell, Durchmesser 140mm mit 9m3/h Förderleistung, besichtigen. Ein gewerblicher Rechtschutz ist noch nicht angemeldet und auch nicht durch dieses Schreiben in Gefahr, denn die innere Funktion (neue Technik) ist nicht erkennbar.
    Mit dem Filter kann auch Wärmerückgewinnung der zu filternden Gase betrieben werden ohne Zusatzkosten.

    Im voraus herzlichen Dank für Ihr Bemühen und als Gegenleistung ein Geschenk:

    Ich habe getrocknete Pilze des Bayerischen Waldes, mit 10482Bq/kg einer Dekontamination (mit Kohlendioxid versetztes Wasser = Mineralwasser 15 Minuten) unterzogen und nach der Behandlung unter 320Bq/kg gebracht. Der Abguss, (Extrakt) eine braune Masse, nur 0,05mm stark auf der Messschale 200mm Ø (mit Kimmel P241 gemessen), hatte 250000Bq/kg was aus den Pilzen geholt wurde. Sie sind ohne Geschmacksveränderung wieder essbar.
    mailto:antonius.theiler@t-online.de
    Wildschweinfleisch, mit 8600Bq/kg aus dem Bayerwald, habe ich auch unter den Wert von 240 Bq/kg gebracht. Tel.08545 91021
    Bitte helfen Sie dem Japanischen Volk durch herstellen von Kontakten und Weitergabe dieser Information.

    Mit freundlichen Grüßen
    Antonius Theiler

    Und der Hoffnung, dass Sie auf dem Messplatz bald nichts mehr aus La Hague messen können.
    Doch nichts geschah !!!!!! es sind sechs Monaten vergangen.

  7. spöke schreibt:

    Wenn der oder die Flugzeugträger in der Straße von Hormuz auf dem Meeresboden liegen bleiben und USRAEL sich so die Entsorgung sparen, spätestens dann glaube ich die Fukoshima Story

  8. dondolo schreibt:

    Kranke Theorie, mir fällt zuallererst ein Punkt ein: Stuxnet greift Siemens Steuerungen an. Die Japaner haben aber genügend eigene Steuerungen, oder Steuerungen von GE aus den USA.

  9. Bernhard schreibt:

    An den hier Dokumentierten Berichten wird schon etwas dran sein.
    Was mich an den Atomanlagen in Fukushima Daiichi stutzig gemacht hat: „Bisher fand ich kein einziges Video das zeigt wie das Areal also der gesamte Komplex dieser riesigen Anlage von den Fluten erfasst wurde“.
    Es gibt ein Video dessen Aufnahme aus größtmöglicher Entfernung zeigt das die AKW von den Fluten erfasst sein soll, erkennen kann ich da nicht wirklich etwas.
    Gäbe (die muss es geben) es Videos von dem Moment der großen Flutwelle auf das AKW dann könnte man weit besser beurteilen, aber so…

  10. Lebek schreibt:

    Ich bezweifele stark, daß eine (thermo)nukleare Bombe, einen echten Tsunami auslösen kann. Eine Bombenexplosion bewegt einfach nicht genug Wasser (Volumen) um mehr als eine zwar hohe, aber nicht sehr lange Flutwelle auszulösen. Es stellt sich außerdem die Frage, warum z.B. die Russen sich nicht zum Thema geäußert haben. Ihre Überwachungsstationen und Satteliten, hätten eine derart starke Atomexplosion kaum übersehen können.
    Die Frage nach den direkten Erdbebenschäden ist natürlich sehr interessant. Allerdings fallen Erdbebenschäden sehr unterschiedlich aus, unabhängig von der Energie (Stärke) des Bebens. Es kommt bei den Schäden darauf an, in welche Richtung sich die Erde bewegt. Wenn dort, vor der Küste, wo keine Gebäude stehen, die Bewegung vornehmlich vertikal war, ist die Folge ein starker Tsunami, wie beobachtet, aber die Erdbebenschäden ausserhalb des Epizentrums müssen nicht verheerend sein.

  11. Müller schreibt:

    Diesen Spiegel-Beitrag von 1977 interpretiere ich als ein kleinen Baustein der Theorie von „denkbonus“:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40763906.html

  12. tengsinfo schreibt:

    Blablabla HAHAHA

  13. buds schreibt:

    Ich würde sagen dass diese sogar die Atomindustrie stärken wird wenn dass
    alles so geschehen ist. Nur die wahren Hintermänner und deren Motivation wird man
    wohl nie erfahren.

  14. Barbara schreibt:

    Ich bin wohl zu wenig gebildet um das alles angemessen nachvollziehen zu können. Es bleibt die Frage: Wer hätte etwas von dieser Zerstörung? Um was gehts da eigentlich? Wer hat einen Nutzen von all dem?

    • denkbonus schreibt:

      Na, ich denke, dass die japanische Industrie möglicherweise als aufsteigender und ernstzunehmender Konkurrent auf dem Weltmarkt ausgeschaltet werden sollte. In den Teppichetagen von VW knallen die Sektkorken, da deren größter Konkurrent (Toyota) erst mal auf standby steht. Genauso bei Infineon, die auf dem Elektroniksektor einspringen werden. Japan hat dem, bei den USA und den Israelis verhassten Iran zugesagt, diesem angereicherten Kernbrennstoff zu liefern. Die offizielle Darstellung von 9/11 wurde wiederholt im japanischen Parlament öffentlich angezweifelt und weitere Untersuchungen gefordert. Aber was am schlimmsten ist, Japan hat erste zarte Fühler gen China und Russland ausgestreckt und sich dem großen Bruder im Westen nicht mehr ganz so hingebungsvoll zugewandt wie bisher. Eigentlich mag niemand auf diesem Planeten die US- Politik, die mit der israelischen Politik Hand in Hand geht. Um nicht isoliert dazustehen, greift man da schon mal zur Keule.

      Dies alles sind schon einmal gute Gründe für ein solches Megaverbrechen an den Insulanern. Was genau dahinter steckt, wissen aber nur die Macher selbst. Und wohlgemerkt: Der Beitrag bietet eine Reihe von Hinweisen, aber keine wirklichen Beweise. Auch gibt es Stimmen, die behaupten, die Ionosphäre über Japan sei zur Zeit des Erdbebens erwärmt gewesen, was auf HAARP hindeute. Auch sei die elektromagnetische Aktivität in Gakona (Alaska), wo eine solche Anlage steht, deutlich erhöht gewesen zur Zeit des Erdbebens und kurz davor.

      Letztlich bleibt alles nur Hörensagen, anekdotischer Balast ohne Beweiskraft. Man kann es glauben, man kann es auch bleiben lassen und vor allem kann man sich auch verrückt machen. Am besten legt man solche Informationen in einer der vielen Rumpelkammern im Hinterkopf ab und lässt sie dort ruhen, bis tatsächlich irgendwann Beweise aufkommen. Irgend etwas sickert immer durch, eine Frage der Zeit, sonst nichts. Aber es bringt nichts, Glaubensfragen sachlich analysieren zu wollen – das hat schon bei der Bibel nicht funktioniert.

  15. lokielie schreibt:

    Interessante Sichtweise und beachtenswert. Das ABER bleibt aber auch.

  16. klaus schreibt:

    vielleicht ebenfalls wichtig ist die tatsache, dass bis kurz vor oder sogar noch nach dem beben, auf jeden fall vor dem tsunami, deutsche akw-spezialisten in fukushima zugegen waren, angeblich, um sicherheitskonzepte vorzustellen o.ä.

    ebenfalls interessant ist die tatsache, das fukushima sowieso planmässig 2011 stillgelegt werden sollte. wenn man also einen anschlag auf ein akw vor hat, bietet sich ja genau so ein akw an.
    es ergibt sich daraus auch die frage, warum noch deutsche spezialisten nach fukushima eingeladen wurden, wenn das teil sowieso stillgelegt werden sollte.

  17. Wanderer schreibt:

    Das…. wäre, so gesehen, sehr krass

  18. WiKa schreibt:

    Mal weiter gedacht … würde eine tiefergehende Erkenntnis dieser Umstände auch die fast panikartige Abschaltung deutscher AKW’s besser erklären? Unabhängig von Erdbeben und Tsunamis, die in Deutschland ja bekanntlich eher selten vorkommen, wäre eine derartige Attacke ein guter Grund Risiken zu begrenzen.

    Nun ja, wir wissen ja das die ersten vier Gewalten im Staate relativ bedeutungslos sind, wenn man mit der „Fünften Gewalt nicht rechnet …

    http://qpress.de/2011/05/21/die-mar-von-der-vierten-gewalt-die-funfte-machts/

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