Fäkaliendschihad und Abschied vom KOPP- Verlag

An und für sich las ich den KOPP- Verlag bisher ganz gerne, wenn da nicht diese islamophobe Heulsuse ihr Unwesen treiben würde. All die vielen gut recherchierten Beiträge zu wirklich relevanten Themenstellungen verlieren kolossal an Wert, wenn dazwischen ein angebräunter Schmierfink mit mutmaßlichem BND- Hintergrund seine ethnisch ausgerichteten Soziophobien ab arbeiten darf. Der neueste Coup des fantasierenden Islambashers ist an Albernheit und journalistischem Unvermögen einfach nicht mehr zu toppen. Stichwort: Fäkaliendschihad.

Kommentar – Böse, böse Muslime, die uns alle vernichten wollen, haben den ganzen Tag nichts besseres zu tun, als ihre Fäkalien über unserem Essen zu verteilen. Daher, so Udo Ulfkotte, würden wohl die zahlreich auftretenden EHEC- Fälle der letzten Zeit stammen. Auf österreichischen Erdbeerfeldern sitzen wild entschlossene Muslimas zusammengekauert zwischen den Pflanzen und düngen diese, ganz biologisch, mit ihrem Kot. GEHT’S NOCH? Einen winzig kleinen Schritt nur hätte der Schreiberling weiterdenken müssen, dann wäre er zu dem untrüglichen Schluss gelangt, das EHEC versprühende Türkinnen und Türken nichts zuletzt selbst an dem gefährlichen Darmkeim erkrankt sein müssen. Woher sollten sie diesen sonst nehmen, wenn nicht aus ihrem eigenen Darm mit allen Folgen wie blutigen Durchfällen, blutigem Urin und Nierenversagen in Folge eines hämolytisch urämischen Syndroms (HUS). Sind die EHEC- Schleudern auf den österreichischen Erdbeerfeldern also allesamt Selbstmordattentäter?

Was hat sich dieser Verlag bloß dabei gedacht, als er ausgerechnet diesen katastrophalen Schmierfinken in den Sessel des Chefredakteurs gehievt hat?

Wer so unqualifiziert und sich selbst entlarvend auf Andersdenkende und Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund losprügelt, der disqualifiziert damit nicht nur sich selbst, sondern seinen gesamten redaktionellen Stab gleich mit. Eva Hermann ist schon schlimm genug, aber Ulfkotte hat bewiesen, dass es noch schlimmer geht. Sorry, Kopp- Verlag, aber nach diesem höchstpeinlichen Beitrag Eures Chefredakteurs habe ich Euch aus meiner Lesezeichenleiste rausgeschmissen. Lieber verzichte ich auf ein paar gute Informationen, bevor ich durch meine Klicks solch einen Blödsinn weiterhin unterstütze.

Über denkbonus

Politischer und religiöser Freidenker | Grobstofflich | Wer sein Bewußtsein erweitern will, muss zuerst welches besitzen
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30 Antworten zu Fäkaliendschihad und Abschied vom KOPP- Verlag

  1. Platon schreibt:

    Ach Gott, wie leicht sind doch die (Auf-)Hetzer zu erkennen. Sie haben immer Recht, und der einzige Gehalt ihrer Aussagen besteht zumeist darin, andere Personen und Meinungen, oft genug auch noch auf eine sehr bloßstellende vulgäre Art und Weise, abzuwerten. Lohnt sich nicht, sich damit überhaupt auseinanderzusetzen. Don’t feed the troll…😉

  2. sadhu schreibt:

    Der folgende Kommentar richtet sich ausdrücklich nicht gegen vorangegangene Texte, sondern gegen einen rechtsradikalen Internettroll, der uns unsere fruchtbare Nachdiskussion mit Kommentaren der übelsten Sorte vollgespammt hat. Danke RamRam

    denkbonus

    RamRam

    hohoho …. jung und braun …. die tarnfarbe der besitzergreifenden habenichtse … kannst du weiterdenken … über deine parolen hinaus … wohl eher nicht ….
    echte deutsche … zu denen ich mich auch zähle benötigen solche volksverhetzer wie dich nicht … nur die ruhe …. ich bin gross bin blond habe blaue augen und sicherlich öfters ein räucherstäbchen an ein swastika gehalten als wie du dein braunes händchen gehoben hast …
    vielleicht findet sich ein plätzchen für menschen wie dich in deutschland … ist für mich ok … aber bilde dir bitte nicht ein das die masse so sein möchte wie du …. geh arbeiten … geh deinen deutschen mitmenschen helfen … trag alten leuten die einkaufstasche und wenn dich blumen ertragen dann pflanz sie in den deutschen wald …

    • sourwine schreibt:

      >>vielleicht findet sich ein plätzchen für menschen wie dich in deutschland … <<

      In dem Deutschland in dem ich lebe, ist für solche Leute kein Platz. Was ihnen bleibt, ist das Internet zuzuspammen.

      • denkbonus schreibt:

        Bedauerlicherweise bin ich heute sehr böse von gaaanz tief unten rechts zugespammt worden. Daher musste ich die Kommentarfunktion leider schließen. Den ganzen Müll habe ich inzwischen rausgeklaubt und alle korrekten Kommentare stehen lassen. Also auch welche, die mich kritisieren, denn für berechtigte Kritik bin ich stets dankbar. Es waren ausgezeichnete Kommentare darunter und einige davon haben mich in der Tat nachdenklich gemacht, was gut ist. Nachdenken ist prinzipiell immer gut. Noch kurz die Extracts:

        – Man kann einzelne Autoren ablehnen, sollte jedoch, gerade wenn es um Medien geht, die kollektive Vielfalt des Informationsangebots nutzen anstatt wegen eines Problemschreibers einen ganzen Verlag abzulehnen.

        – Es mag sein, dass Ekelfilme existieren, in denen zubereitete Lebensmittel absichtlich verschmutzt werden. Allerdings wäre es Blödsinn, solcherlei Handlungen ausgerechnet bei Muslimen zu vermuten. Davon abgesehen, dass der Islam die Reinlichkeit und Hygiene zu einer seiner Kernaussagen macht, schließlich ist in heißen Ländern das Infektionsrisiko höher als im kalten Norden, würden die kontaminierten Lebensmittel auch von Moslems erworben werden. Das Risiko, dass die Polizei einem den Laden auf links dreht, bevor die Lebensmittelaufsicht ihn endgültig schließt, wäre unkalkulierbar hoch. Zudem wurden die Bakterien einer Meldung zufolge nicht auf, sondern in den Gurken und Tomaten gefunden.

        – Dies lässt zunächst einmal nur zwei Vermutungen zu. Entweder sie wurden vor der Aussaht durch kontaminierte Gülle ausgebracht und sind dann während des Wachstums der Pflanzen in diese hinein gewandert – auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, wie das geschehen soll (es ist jedoch bekannt, dass Salmonellen dieses Kunststück vollbringen können). Allerdings wäre die Ausbreitung des Erregers dann auf eine überschaubare Region beschränkt geblieben. Es ist schwer denkbar, dass das Gemüse eines einzelnen oder auch mehrerer Bauern sich über ganz Europa verbreitet. Und dass auf einmal alle Kühe EHEC ausscheiden ist schlichtweg zu unwahrscheinlich, daher scheidet diese Infektionsquelle für mich aus.

        – Oder aber die Erreger sind mit einer Kanüle hinein injeziert worden. Dass kann nun entweder eine Geheimdienstaktion gewesen sein, um Angst vor neuem Terror zu schüren, oder eine Gruppe von durchgeknallten Ideologen verfolgt damit eigene Ziele.

        – Alle Meldungen, dass der BND sich nahe Paris mit anderen europäischen Kollegen getroffen haben soll, lassen sich auf die Quelle „KOPP- Verlag“ zurückführen.

  3. denkbonus schreibt:

    Dass der Erreger über eine umgefallene Gurkenpalette auf irgend einem Frachter in solch großem Umfang in Umlauf gekommen sein soll, können wir wohl ausschließen, genauso wie auch das Bundesamt für Risikobewertung dies tut. Es gibt angeblich erste Hinweise darauf, dass der Bundesnachrichtendienst einen gezielten bioterroristischen Anschlag vermutet. (Ratet mal, wo das steht – daher kein Link:). Allerdings gibt es Ungereimtheiten. So ist der Erreger HUSEC 41 noch nie zuvor im Zusammenhang mit einer Endemie (regional begrenzt), einer Epidemie (landesweit begrenzt) oder gar einer Pandemie (global/euroweit) in Zusammenhang gebracht worden und diese spezielle Art ist nun auch noch antibiotikaresistent. Es wäre in der Tat nicht das erste mal, dass Geheimdienste Anschläge vorbereiten und durchführen, um so die Angst vor dem Terrorismus zu schüren. Dennoch, Jeder weiß nichts- warten wir erst mal ab, was findige Blogger in den nächsten Tagen und Wochen alles ans Tageslicht zerren werden, das könnte noch recht spannend werden.

  4. Flateric schreibt:

    Das erinnerte wirklich übel an die antisemitischen Schmutzkampagnien aus dunkeldeutschen Zeiten. Der bewusste Beitrag war erst recht vielversprechend, wurde dann von Zeile zu Zeile immer unerträglicher, bis ich aufgehört habe, zu lesen. Noch ist das Bookmark nicht gelöscht, aber wenn das nicht aufhört, derart unsachlich zu sein, kommt er in die Tonne.

  5. collectioncos schreibt:

    Wobei der Kopp-Verlag nicht bedenkt, dass das Baterium von der KUH auf den MENSCHEN übertragen wurde!!!

  6. Platon schreibt:

    Einfach mal daran zu denken, dass es ja durchaus Leute und Gruppierungen gibt, die ein großes Interesse daran haben, die Menschen untereinander künstlich zu spalten, das ist allein schon sehr hilfreich, um den Ideologien und den Ideologen nicht auf den Leim zu gehen. Die Schaffung von künstlichen Feinbildern war für die herrschenden Eliten wohl schon immer elementar sehr wichtig, um ihren eigenen Herrschaftsanspruch zu sichern und das Volk hinter sich zu bringen, wenn es um die Rechtfertigung der Schlachten und der imperialistisch motivierten Kriege ging. Das ist doch ohnehin alles doch nur eine „Glaubensfrage“, was anderes ist es für mich nicht. Der ganz normale unpolitische Mensch möchte doch eigentlich nur sein Leben leben und seinen ganz natürlichen Bedürnissen nachgehen. Und das ist wohl auch ganz unabhängig von seiner eigenen Kultur so zu sehen, in die er ja schließlich aufgewachsen ist. Weiter kommt man wohl nur mit Toleranz und vor allem vielleicht auch mit einer gewissen Neugier für andere Lebensarten, jenseits von ideologischen Wertungen. Wobei gerade diese ideologischen Wertungen meines Erachtens immer schon mehr als genug Chaos, Zerstörung und Feindseligkeiten angerichtet haben.

    • sadhu schreibt:

      RamRam

      das seh ich genauso … sogesehen ist auch das eigene verhalten die eigene sichtweise wichtiger als wie ein massenphänomen … echte veränderung findet nur bei jedem selbst statt …
      am besten ist man für seinen out-put vor sich selbst verantwortlich

  7. Martin schreibt:

    wir können alle froh sein, dass es mutige Menschen und den Kopp Verlag gibt.Gelogen wird in den Mainstream Medien genug.Weiter so…..

  8. sourwine schreibt:

    @top: Dann hat bei Dir die massenmediale Manipulation ja ihr Ziel erreicht.

    Was in den Gastronomie-Küchen, in den Lebensmittelproduktionen vor sich geht, sieht man nie und das hat nichts mit der Herkunft oder der Religion der Inhaber oder Mitarbeiter zu tun. Das ist immer eine Frage des Vertrauens, wenn man das nicht hat, braucht man gar nichts gekauftes mehr essen. Viel Spaß dann beim bestellen Deiner eigenen Felder und beim züchten und schlachten Deiner Tiere…

    Warum allerdings ein Döner-Kebab-Verkäufer seine mühsamn aufgebaute Existenz selbst ruinieren sollte durch solch pubertären Quatsch, ist mir ehrlich gesagt völlig schleierhaft. Der „junge Mann mit dunkler Haut“ hat für seine „offenen“ Äußerungen wahrscheinlich vom Sender eine Bezahlung erhalten.

  9. Stefan schreibt:

    Ich denke, man muss nicht ein Freund vom Kopp Verlag sein, genauso wie man Freund von Bild, Stern-TV, Spiegel oder FaZ oder sonstwas sein muss.
    Ich schliesse mich gar keinem Verein an, den ich nicht selbst gründen würde.
    Es erweitert die Vielfalt und denken muss man immer noch selber..
    VG.S.

  10. runa schreibt:

    @ top:

    ja, aber: da essen doch auch landsleute? Wie kann das denn angehen?

  11. denkbonus schreibt:

    Es hat mich etwas Überwindung gekostet, erst einmal alle Kommentare bis zum Ende durchzulesen und nicht gleich zu antworten. Ja, was ist es eigentlich, was mich an Ulfkotte stört? Dass er rechtskonservativ ist, stört mich nicht, denn das ist sein gutes Recht so zu denken und zu fühlen. Was ich ihm jedoch übel nehme, sind seine Bemühungen, seine eigene Angst vor dem Islam auf eine möglichst breite Öffentllichkeit zu übertragen. Erdal hat in der Tat nicht Unrecht, wenn er mit Unwohlsein auf die Zukunft Europas blickt. Es gibt konkrete Aussagen von Personen wie beispielsweise Gerald Celente, die darauf hinweisen, dass friedliche Muslime in der kommenden Zeit verstärkt zu Feindbildern aufgebaut werden sollen, zu Feinden die unserer geheiligten Kuh ‚repräsentative Demokratie ‚ Schaden zufügen. Dieser Trend ist zutiefst faschistoid. Die Kerbe, in die Ulfkotte da hämmert, entspricht seinem eigenem Erleben und dessen Verarbeitung. Schließlich war er eine Zeit lang selbst Moslem, bevor er zum Christentum rekonvertierte. Zwischen 1896 und 1998 lebte er in verschiedenen zutiefst islamischen Ländern wie dem Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien. Dort erlebte er die hässliche Seite des Islam:

    „Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt.“ (Zitat U. Ulkotte)

    Diese Erlebnisse nun sämtlichen Muslime Europas und der Welt überstülpen zu wollen, zeigt, das er das Gesehene nicht verarbeitet hat und nun seine Ängste vor dem Islam auf andere projeziert. Dass er dabei den wirklichen Feinden der Menschheit die Türe weit aufhält, begreift er entweder nicht, oder es interessiert ihn nicht. Auf jeden Fall aber ist es ein äußerst gefährliches Spiel mit dem Feuer, das sich bei journalistischer Verantwortung von selbst verbietet. Wenn die ideologische Rumzündelei so weiter voranschreitet, dann kann daraus sehr leicht ein Flächenbrand entstehen, den so leicht keiner mehr ausgeklopft bekommt. Was dann als nächstes folgt, wissen wir nur all zu gut. Die Biedermänner sind die Brandstifter

    • sadhu schreibt:

      RamRam

      ja … genau denkbonus … das ist eine recht ordentliche aussage … wenn ich das jetzt mal so frei bewerten darf …
      allerdings sollten wir auch was draus lernen … wenn udo ulfkotte … sagen wir mal erkrankt ist sollten seine mitmenschen versuchen ihm zu helfen … es ihm gleich zu tun halte ich für einen falschen weg …
      ich heisse jegliches hetzen für gesellschaftsfeindlich und möchte mich nicht daran beteiligen … ich möchte auch hier nicht rummosern … nur dasein und drauf hinwisen sich nicht durch solche aussagen verführen zu lasse …
      ich find deine seite im übrigen ziemlich geil …. bin heute das erste mal drauf gestossen …

      ach ja … was mir noch so in meinen hirnzellen brennt … es gibt im netz mehr hetzer … einen ganzen haufen …
      da finde ich es nur gut wenn betreiber von webseiten die ihren usern als plattform dienen um hetze zu verbreiten … hier bitte nicht über den koppverlag herziehen ….
      besser die qualitäten von beiden nutzen …
      ja … angekommen … RamRam gut so …

  12. top schreibt:

    … meine Güte, was für eine Aufregung !
    … gut, vielleich ist der Artikel ein bißchen überzogen, vielleicht hat Kopp hier ein wenig übetrieben und die Wahrheit nicht ganz wiedergegeben…
    … aber mal ganz ehrlich, wieviele Lügen, Manipulationen, Täuschungen etc. lesen wir in den sogenannten „Massenmedien“ ?
    … ich würde mal behaupten: Sehr viel !
    … und wenn wir dann die Medien wie Kopp & Co lesen: Sehr wenig !
    … da fällt die Wahl doch eigentlich recht leicht…
    … da ist die „Verteufelung“ von Kopp doch wirklich nicht angebracht.

    Im übrigen lest in dem nachfolgenden Bericht eines anderen Blogs selbst, was die islamischen „Kulturbereicherer“ so in unseren Lande treiben, das ist einfach widerlich:

    Ich kann mich, jetzt da ich dies lese, an eine Sendung erinnern, die vor einigen Jahren in einem bekannten Privatsender zur besten Sendezeit lief. Mich ekelt es, während ich diese Zeilen schreibe.

    Dort wurde ein junger Mann mit dunkler Haut gezeigt, der nicht erkannt werden wollte. Dieser Mann hat schonungslos offen darüber berichtet, wie es diesbezüglich in den kleinen Verkaufsstellen so abläuft.

    Die reiben sich mit dem Teig für den Döner Kebap (auch Pizzen?) unter den Achseln den Schweiß weg, dann wird sogar mit dem Teig im Schambereich und am Po hin und her gewischt. Und dann wird er so verkauft.
    Und jetzt kommt noch das Allerschlimmste.
    Dieser Mann hat gesagt, einmal wollten die sich an einer jungen Frau rächen, da war Liebe im Spiel, und hätten ihr über den Teig ihrer bestellten Ware ejakuliert.
    Dieser Mann sagte damals, dies sei doch alles gängige Praxis.
    Ich war damals hellauf entsetzt und habe während der Sendung am ganzen Körper gezittert.

    Ich habe nicht gesehen, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit aufgegriffen worden wäre. Das hat man wohl ganz schnell und ganz bewußt unter den Tisch fallen lassen.

    Für mich sind solche Restaurants tabu. Jedesmal wenn ich die Leute dieses Zeug essen sehe, würgt es mich. Ich möchte mit diesem Kulturkreis nichts mehr zu tun haben. Ich fahre auch nicht in diese Länder in Urlaub. Ich sage immer, ich weiß doch gar nicht, was der Koch in der Küche alles mit dem Essen macht, ehe es uns auf den Tisch gestellt wird.

  13. Titus schreibt:

    @ sadhu: Es ist einfach wunderschön das im allgemeinen Dunkel solche Kommentare wie Deiner zu lesen sind ! Ein Lichtstrahl in der Finsterniss. Und ja: genauso sollten wir Alle denken – mit Witz, Tolreanz und einem Gefühl dafür was gut für uns ist.

    Viele Grüße,
    Titus

    • sadhu schreibt:

      RamRam

      danke titus …
      ich muss auch mit dem einen oder anderen schwarzen fleck in meinem blick leben … lieber ist es mir allerdings einen klaren blick zu bekommen …
      das die masse lieber ihren neigungen nachgeht das missverhältnis zwischen innen und aussen nur an dem aussen fest zu machen … tangiert mich mittlerweile nur noch zeitweise …
      ich halte tolleranz für das werkzeug aus dieser momentanen kulturellen krise herauszukommen … ulfkotte bietet da doch eine super gelegnheit …
      … ich kann mir da heftigere situationen vorstellen … sogar belegte wo eltern den mördern ihrer kinder aus nächstenliebe die organe der kleinen gegeben haben … das ist wahre grösse …. da hab ich allerhöchste achtung vor … der rest na ja der ist halt so wie alle … auch so wie ich … ist doch super wenn es für den aufgekärten menschen noch bereiche gibt in die er hineinwachsen kann ….
      einen schönen sonntag euch allen

  14. Platon schreibt:

    Vielleicht ist hier die Medienkompetenz und das Herausbilden einer unabhängigen eigenen Meinung aus der großen Informationsflut heraus das Entscheidende? Ich kenne eigentlich keinen Verlag, bei dem ich mit allen Artikeln konform gehen kann. Nur haben die meisten davon zum Glück keine rechtsgerichteten Aufhetzer, die ich persönlich ja ohnehin gar nicht erst ernst nehmen kann. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, stand der Kopp-Verlag ja schon immer unter Verdacht, öfters mal rechtslastig zu sein. Und dennoch gibt es auch dort engagierte Leute, denen man das gewiß nicht vorwerfen kann. Und es gibt in der Tat auch gute Artikel. Diesen Herrn muss ich ja auch gar nicht erst lesen, wenn mir seine Gesinnung längst nur allzu bekannt ist. Und ich tue mir das auch nicht an. Verständlich ist es mir auch nicht, warum ausgerechnet dieser Mann es auch noch bis zum Chefredakteur geschafft hat. Damit tut der Verlag sich sicherlich keinen Gefallen. Dennoch werde ich ab und zu auch manchmal dort vorbeischauen. Schon um die wichtige Arbeit der Eva Herman weiterzuverfolgen, die mit ihrem Buch „Die Wahrheit und ihr Preis“ ja gerade so richtig in ein Wespennest gestochen hat. Vielleicht leben wir ja gerade in dieser Krisenzeit in einer Welt der Extreme und inmitten von gerade ganz besonders aktiven populistischen Ideologen, die ich des öfteren finden kann in den Weiten des Mediendschungels. So dass es sicherlich in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt, sich von deren simplen Schwarz-Weiß-Denken und deren abscheulich anbiedernden Populismus auf Kosten von ganzen Volksgruppen zu distanzieren. Ich hoffe jedenfalls, dass die Intelligenz und die Bildung des Einzelnen und des Volkes heute ausreichender ist, um hier die Spreu vom Weizen tatsächlich trennen zu können. Eben wesentlich differenzierter als zu der Zeit des dumpfen Nationalsozialismus. Wenn die Politiker schon das Volk nicht ernst nehmen, so sollten wir diesen Fehler ja vielleicht nicht auch noch machen und die Wirkung dieser Leute überschätzen.

  15. Erdal schreibt:

    Also ich bekomme langsam angst hier als muslemi oder ausländer weiter zu leben .
    Ein Verlag wie Koop seuche nahrihten bringt die so falsch und rasistish ist .
    Es scheint die Gesichte wird sich wider holen deises mal mit den muslimen….

    • Erdal schreibt:

      meine Kopp-verlag

    • sadhu schreibt:

      RamRam

      ist das nicht eine ausrede erdal …. glaubst du das du als möglicher betroffener einen mitleidbonus bekommen solltest …
      vor was hast du angst … wenn du Moslem bist weist du doch um die schönheit und vor allem um die kraft deines glaubens … ich find es schade das gerade unter moslems diese aggressiven störungen so wirken … lass doch den ulfkotte … überleg mal wies in ihm aussehen muss um sowas hervor zu bringen .. sehr dunkel … sowas lass ich in mir nicht zu … und ich hab viele moslems getroffen die mich das gelehrt haben …
      hey … zeig rückgrad … geschwafel darf doch diese schöne kultur nicht stören dürfen … meine unterstützung hast du wenn du aufrecht gehen möchtest … ein moslem wirft keine steine … zumindest nicht generell …. ein moslem gibt viel eher sogar seinem feind nahrung wasser und ein dach im notfall über dem kopf … deine kultur hat viel mit respekt zu tun … und das schätz ich am islam besonders … das hab ich für mein leben vom islam übernommen
      Alhamdulillah

  16. Wahrheit schreibt:

    bei den meisten dingen hat er doch recht! der islam ist eine politische religion und gehört nicht in eine demokratische gesellschaft oder besser in ein demokratisches land!!! kopp verlag ist erste klasse!!

  17. runa schreibt:

    ich finde den koppverlag sehr gut – hab da bereits vieles an bücher gekauft u.a. selbstversorgerbücher, die sind zu empfehlen.

    Auch hab ich den artikel von ulfkotte gelesen und mir wars, ehrlich gesagt, richtig schlecht. Ich ertappte mich sogar dabei, die türk. gemüseläden in unserer strasse argwöhnisch zu beäugen🙂 lächerlich, ich weiss… Aber bereits ab der auslage im laden fällt ein paradoxum auf: die läden haben gemischtes publikum – ausl. leute und deutsche leute – heisst: auch die moslems würden sich anstecken, wenn sie verseuchtes gemüse essen würden… Ich glaube nicht, dass die türkische fatma in ihrer sprache durch den laden plärrt: „Murat! in welche ecke liegen die kacktomaten?“ wenn ein deutscher kunde vor ihr steht…
    Sehr abwegig.
    Aber ich glaube, dass ehec absichtlich in umlauf gebracht wurde. Warum und wer auch immer daran beteiligt war/ist. Vielleicht ein kleiner test? Am 26.06. berlin? Warten wirs ab.

  18. Guido Waldenmeier schreibt:

    Sagen wir mal so : Eine Regierung und ein Robert Koch Institut das uns Erzählt das Irgendwo auf dem Transport Gurken Paletten umfallen und hunderte Leute von der Selben „Lieferung“ Essen obwohl geografisch weit auseinander klingt auch nicht gerade Glaubhaft. Auch ist die Evolution ein “ fauler Hund“ und lässt im allgemeinen nicht Bakterien laufend mutieren. Wenn man der Berichterstattung in den Medien Folgt und sich nur ein klein wenig auskennt,hat man oft das Gefühl ,kräftig verarscht zu werden ,von wem auch immer

  19. sadhu schreibt:

    denkbonus … tja … hat ja auch ne bedeutung … vielleicht muss man diesen bonus auch seinen mitmenschen unterstellen …
    wer kann sich anmassen die qualität zu kritisieren …. gerade das beim kopp-verlag auch mal tief-geflogen werden darf macht ihn interessant …. ich habs selber echt mittlerweile dick … dieses schlussverkaufsähnliche qulalitätsgedöns …. echte qualtiät kann man sogar fühlen …. vor allem wenns für einen da ist …. gerade der riesige haufen an müll der im netz rum-gepostet wird hilft ungemein die prioritäten des eigenen lebens anzustreben …. ist mir doch egal was ein ulfkotte mit moslems hat … damit muss er selber klar kommen …. das es in dieser welt ziemliche arschlöcher gibt die sicherlich kacke auf die lebensmittel ihrer mitmenschen verteilen würden kann man schon an den selbstmordattentaten sehen …. der geist ist in dieser welt sicherlich vorhanden …. und wenn diese grandiose idee in div. köpfen noch nicht greifbar war … haben wir dank ulfkotte eventuell eine neue situation … denn eins ist sicher für mich … über kurz oder lang wird sowas sattfinden … menschen halt …

    jetzt ist es doch an der zeit von der ewigen kritik … die auf legitime art und weise denunzieren darf … abzulassen und an einem neuen morgen mitzuarbeiten ….

    aber das setzt auch ein kreatives innenleben voraus …
    ich bin udo ulfkotte schonmal für das wort fäkalien-dschihat dankbar … find ich echt gut … aber das ist auch nur mein persönlicher spass an der sache …. mit meine besten freunde .. sind moslems …tolle menschen mit nem haufen respekt im lebensgewand …

    ich würd sagen einfach mal locker nehmen … der kopp-verlag leistet sicherlich eine gute aufklärungsarbeit …. aber auch er muss nicht perfekt sein … dafür haben wir doch alle … ja alle unseren denkbonus …. ich finds geil zu leben … selbst in so einer welt … kann ja auch blümchen selber pflanzen

    RamRam

  20. christel schreibt:

    Hallo,
    man kann immer mal unterschiedlicher Meinung sein, aber diese recht dümmliche Migrantenhetze ist langsam unerträglich.
    Es stimmt, dass es dort auch gut recherchierte Artikel gibt. Aber das, was der Kopp – Verlag da hin und wieder von Herrn Ulfkotte veröffentlicht erinnert an vergangene Zeiten. Da muss man sich schämen, damit in Verbindung gebracht zu werden!
    So etwas verdient nicht Journalismus genannt zu werden. Das sind üble Machenschaften.
    Jeder, der auch nur etwas nachdenken kann, muss sich davon distanzieren, ehe er mit in diesen Strudel gerät.
    Einen schönen Tag allen Lesern
    Christel

  21. Cheffe schreibt:

    Dem ist leider nichts hinzuzufügen. Der Koppverlag wird immer verbissener und zur alternativen Bildzeitung.

    Carpe diem

    • denkbonus schreibt:

      Bedauerlicherweise bin ich heute sehr böse von gaaanz tief unten rechts zugespammt worden. Daher musste ich die Kommentarfunktion leider schließen. Den ganzen Müll habe ich inzwischen rausgeklaubt und alle korrekten Kommentare stehen lassen. Also auch welche, die mich kritisieren, denn für berechtigte Kritik bin ich stets dankbar. Es waren ausgezeichnete Kommentare darunter und einige davon haben mich in der Tat nachdenklich gemacht, was gut ist. Nachdenken ist prinzipiell immer gut. Noch kurz die Extracts:

      – Man kann einzelne Autoren ablehnen, sollte jedoch, gerade wenn es um Medien geht, die kollektive Vielfalt des Informationsangebots nutzen anstatt wegen eines Problemschreibers einen ganzen Verlag abzulehnen.

      – Es mag sein, dass Ekelfilme existieren, in denen zubereitete Lebensmittel absichtlich verschmutzt werden. Allerdings wäre es Blödsinn, solcherlei Handlungen ausgerechnet bei Muslimen zu vermuten. Davon abgesehen, dass der Islam die Reinlichkeit und Hygiene zu einer seiner Kernaussagen macht, schließlich ist in heißen Ländern das Infektionsrisiko höher als im kalten Norden, würden die kontaminierten Lebensmittel auch von Moslems erworben werden. Das Risiko, dass die Polizei einem den Laden auf links dreht, bevor die Lebensmittelaufsicht ihn endgültig schließt, wäre unkalkulierbar hoch. Zudem wurden die Bakterien einer Meldung zufolge nicht auf, sondern in den Gurken und Tomaten gefunden.

      – Dies lässt zunächst einmal nur zwei Vermutungen zu. Entweder sie wurden vor der Aussaht durch kontaminierte Gülle ausgebracht und sind dann während des Wachstums der Pflanzen in diese hinein gewandert – auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, wie das geschehen soll (es ist jedoch bekannt, dass Salmonellen dieses Kunststück vollbringen können). Allerdings wäre die Ausbreitung des Erregers dann auf eine überschaubare Region beschränkt geblieben. Es ist schwer denkbar, dass das Gemüse eines einzelnen oder auch mehrerer Bauern sich über ganz Europa verbreitet. Und dass auf einmal alle Kühe EHEC ausscheiden ist schlichtweg zu unwahrscheinlich, daher scheidet diese Infektionsquelle für mich aus.

      – Oder aber die Erreger sind mit einer Kanüle hinein injeziert worden. Dass kann nun entweder eine Geheimdienstaktion gewesen sein, um Angst vor neuem Terror zu schüren, oder eine Gruppe von durchgeknallten Ideologen verfolgt damit eigene Ziele.

      – Alle Meldungen, dass der BND sich nahe Paris mit anderen europäischen Kollegen getroffen haben soll, lassen sich auf die Quelle „KOPP- Verlag“ zurückführen.

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