Reicher Mann und armer Mann

Gefunden auf: Lebensphase.de

„Reicher Mann und armer Mann ,standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich.“
(Bertolt Brecht )

Über denkbonus

Politischer und religiöser Freidenker | Grobstofflich | Wer sein Bewußtsein erweitern will, muss zuerst welches besitzen
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3 Antworten zu Reicher Mann und armer Mann

  1. Observator schreibt:

    Der gefällt mir besser (ist glaube ich von Floh de Cologne?):
    „Die Arbeiter heissen Arbeiter, weil sie arbeiten – die Unternehmer heissen Unternehmer, weil sie etwas unternehmen. Würden die Arbeiter etwas unternehmen, müssten die Unternehmer arbeiten!“

  2. Karl Eduard schreibt:

    Das ist aus der Kinderfibel und für Kinder gemacht. Also für Menschen mit wenig Wissen oder solche, die nur in einfachen Bahnen denken können. Auch wenn Peter Sodann diesen Spruch zitiert, vom reichen und armen Mann, wird er dadurch nicht wahrer. Im selben Buch steht auch: unter F: „Ford hat ein Auto gebaut. Es ist ein wenig laut. Es ist nicht wasserdicht und fährt auch manchmal nicht.“ Das wird weniger zitiert. Oder unter H: „Hindenburg war ein schlechter General, sein Krieg nahm ein böses Ende. Die Deutschen sagten, Teufel noch mal, den machen wir zum Präsidente.“ Das ist nun mehr als geschichtsvereinfachend, zudem noch unwahr. Denn es war ja nicht sein Krieg und immerhin war er der Sieger von Tannenberg und daß die Deutschen nicht Thälmann zum Reichspräsidenten machten, ja, das hat der Brecht nicht verstanden. Komischerweise ist er aber nicht in die Sowjetunion emigriert. Unter S heißt es: „Steff sitzt lang auf dem Abort, denn er nahm ein Buch nach dort. Ist das Buch dann dick, kommt er erst am nächsten Tag zurück.“ Das wiederum taugt als Lebensweisheit, kommt in Talkrunden aber weniger gut an. Ach, ich war übrigens selbst im Besitz der Kinderfibel von Brecht und das hier kann ich auch noch: „Es war der Lehrer Huber, der war für den Krieg, für den Krieg. Wenn er sprach vom Alten Fritzen sah man seine Augen blitzen. Aber nie bei Wilhelm Pieck. Da kam die Waschfrau Schmitten. Die war gegen Dreck, gegen Dreck. Sie nahm den Lehrer Huber und steckt ihn in den Zuber und wusch ihn einfach weg.“ Heute sind die Lehrer zum Glück andersrum.

  3. dieblaueneu schreibt:

    Gäbe es die Nacht nicht, gäbe es den Tag nicht
    (unbekannter Verfasser)

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