Wladi, wo bleibt mein Scheck?

Seit wenigen Wochen weiß ich es nun also. Ein geheimer Troll bin ich, der im Auftrag russsicher Geheimdienste die öffentliche Meinung infiltriert. War mir nicht bewusst, aber jetzt hätte ich doch gerne meine Entschädigung dafür

uncle samKommentar – Kein Kaviar, kein Krimsekt, kein Scheck; nichts. Wie undankbar. Nun, ich schreibe dennoch weiter – und sei es nur eines Autogrammes wegen. Von wem? Also bitte. Dabei wird der russische Präsident gerade wieder aus der Schusslinie unserer Medien genommen. Die BLUT räumte sogar Ex- Kanzler Schröder die zweite Seite ein, um dort unter der Dachzeile ‘Putinversteher’ zu reüssieren: „Ich müsste ein Idiot sein, verstünde ich ihn nicht.“ Merkel assistiert ihm neuerdings beflissen: „Dialog ist wichtig für die gegenseitige Verständigung.“ Was für eine Erkenntnistiefe, ob mit oder ohne Raute. Für eine Kiste Krimsekt reicht das freilich noch nicht. Nehmen wir daher unsere wirklich guten Freunde zu Hilfe. Weiterlesen

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Den Krieg im Nahen Osten verstehen – einfach und schnell

Es gibt Kommentare, die einfach zu schön sind, um nicht übernommen zu werden. So, wie der folgende von Aubrey Bailey. Sie entstammt der der kleinen Gemeinde Fleet in Hampshire/England. Ihr Kommentar wurde in der Daily Mail abgedruckt

Auch ein Gotteskrieger?

Auch ein Gotteskrieger?

Klar wie Klosbrühe

Sind Sie verwirrt von dem, was im Mittleren Osten abläuft? Lassen Sie es mich erklären.

Wir unterstützen die irakische Regierung im Kampf gegen den Islamischen Staat. Wir mögen den IS nicht, aber der IS wird von Saudi Arabien unterstützt, die wir wiederum mögen. Wir mögen Präsident Assad in Syrien nicht. Wir unterstützen den Kampf gegen ihn, aber nicht den IS, der auch gegen ihn kämpft. Weiterlesen

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Massenmord als Geschäftsgrundlage

Sie verdienen nicht nur an den Finanzmärkten, sondern auch am Bau von Massenvernichtungswaffen. Banken ist kein Geschäft zu schmutzig, um nicht Profit daraus zu schlagen. Nun regt sich Gegenwind

atomwaffen 1Alle haben Sie ihre Finger drin. Ob Deutsche Bank, Commerzbank, Allianz, DZ Bank, Bayern LB, KfW, Helaba, Sparkasse Finanzgruppe oder weitere Finanzinstitute, sie alle verdienen gut am Bau von Atomwaffen und deren Trägersystemen. Ihre Gelder fließen dabei an Firmen, deren Aufgabe darin besteht, die entsetzlichsten Mordinstrumente zu fabrizieren, die die Menschheit je gesehen hat. Die Täter hier im Überblick: Weiterlesen

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Ebola – der Fluch des schwarzen Kontinents

Afrikanische Staaten wie Guinea, Sierra Leone und Liberia erleben derzeit den gewaltigsten Ausbruch von Ebola in der Geschichte ihres Kontinents. Mehrere tausend Menschen sind daran bereits in den letzten Monaten gestorben und das Virus frißt sich immer tiefer hinein in die afrikanische Gesellschaft

Ebola mit makulopapulösem Ekzem

Ebolapatient mit makulopapulösem Ekzem

Im Netz kursieren zur Zeit Berichte, in denen die Gefahr dieses Erregers nicht richtig eingeschätzt wird. Um dies zu verdeutlichen; hier ein paar Zahlen zum Stamm Ebola Zaire.

  • 1976 – Beim ersten bekannten Ausbruch der Krankheit am Ebola River im ehemaligen Zaire, heute Demokratische Republik Kongo (DRC), erkrankten 318 Personen an dem Virus. Davon starben 280 Patienten, das sind 88 Prozent.
  • 1994 erkrankten in Gabun 49 Menschen an dem Erreger. Davon starben 32, das sind 59 Prozent.
  • 1995 -In der DRC erkrankten 315 Menschen an Ebola. Davon starben 255 Personen. Die Todesrate liegt hier somit bei 81 Prozent.
  • 1996 – Gabun. 31 Menschen erkrankten an Ebola. Tödliche Verläufe: 21. Todesrate 68 Prozent.
  • Im selben Jahr kam es zu einem erneute Ausbruch in Gabun. 60 Menschen erkrankten, davon starben 45 Patienten. Das sind 75 Prozent.

Die Liste ließe sich fortsetzen, offenbart jedoch letztlich beim Subtyp Zaire eine Letalität von 77,3 Prozent. Weiterlesen

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